Schaum- und Perlweine im Test: Am besten sind die billigsten
Testsieger: Sekt von Hofer
Zu den besten Schaumweinen zählen viele preiswerte: Mailberger Gutssekt brut von Hofer erzielte die höchste Punkteanzahl und ist mit 3,49 Euro einer der günstigsten Weine im Test. Der Zweitgereihte, der Champagner von Moet & Chandon, kostet mehr als neun Mal so viel. Meinklang Sekt Burgundercuvee brut aus biologischem Anbau (14,30 Euro) schmeckte den Laien ebenso gut wie der Testsieger von Hofer. Da er aber die Profis weniger überzeugte, erzielte er insgesamt “nur” Rang drei. Auf Rang vier finden sich ex aequo gleich drei Produkte: Söhnlein Brillant Jahrgangssekt trocken um 3,49 Euro, Goldeck Österreichischer Sekt trocken um 5,59 Euro und Piper-Heidsieck Champagne brut um 26,49 Euro.
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Rechtzeitig vor dem Winterbeginn hat der ÖAMTC Schneeketten und Textiltraktionshilfen, das sind textile Anfahrhilfen, auf ihre Wintertauglichkeit getestet. “Die Schneeketten erreichten alle die Note ‘gut’, zum ’sehr gut’ reichte es für keine”, zieht ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl Bilanz. “Wesentlich schlechter schnitten Textiltraktionshilfen ab. Sie werden Schneeketten nicht so bald ersetzen können. Nach bereits 16 Kilometern auf Beton besteht auch die beste textile Anfahrhilfe nur noch aus Fetzen.” Außerdem gelten, wenn die situative Winterausrüstungspflicht in Kraft ist, Textiltraktionshilfen vor dem Gesetz nicht als ausreichend.
Die beste textile Anfahrhilfe, nämlich die Michelin Easy Grip, erreichte gerade einmal drei Sterne, also ein “befriedigend”. Einziger Pluspunkt - wenn auch sonst nicht tauglich als Schneekettenersatz: Auf Schnee bietet die textile Anfahrhilfe von Michelin den besten Halt. Keine Schneekette erreichte eine annähernd so hohe Punktezahl. Allerdings rutscht man mit dieser Anfahrhilfe dafür beim Bremsen auf Eis geradeaus weiter. “Wenn der Hersteller diese textile Technik noch mit Stahl verknüpft und an der Verschleißbeständigkeit arbeitet, hat die Schneekette einen echten Konkurrenten”, sagt der ÖAMTC-Techniker. Denn mit Stahlnoppen ist auch der Grip auf Eis gesichert. Außerdem verursachen Textiltraktionshilfen so gut wie keinen zusätzlichen Lärm und auch die Reifenbelastung ist sehr gering - im Gegensatz zu Schneeketten.
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Schnee, Glätte und rutschige Fahrbahnen, da ist vor allem eines wichtig: gute Winterreifen. Damit die Auswahl leichter fällt, hat der ÖAMTC gemeinsam mit anderen Automobilclubs und Verbraucherschutzorganisationen 40 Winterreifen mit den Dimensionen 175/65 R14T und 195/65 R15 T getestet. Dabei fiel zwar jeder fünfte Reifen durch, jedoch erhielten auch neun Pneus ein “sehr empfehlenswert”.
Als Sieger gingen heuer bei den kleinen Pneus “Vredestein Snowtrac 3″, “Continental WinterContact TS800″, “Goodyear UltraGrip 7+” und “Dunlop SP Winter Response” hervor. Zehn weitere Modelle erhielten ein “empfehlenswert”, zwei nur ein “bedingt empfehlenswert”. Gleich fünf Reifen bestanden den Härtetest nicht.
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Der ÖAMTC ist den immer wieder auftauchenden Gerüchten, es gäbe kein Normalbenzin mehr, nachgegangen und hat österreichweit Normalbenzin-Proben gezogen. Diese wurden von einem dafür qualifizierten Labor auf ihre Oktanzahl untersucht. Das Ergebnis - alle Proben weisen Oktanwerte über 95 ROZ auf. “Für den Konsumenten bedeutet das: Wenn Normal (91 Oktan) drauf steht, ist vermutlich Super (95 Oktan) drinnen”, sagt der Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung Mario Rohracher.
Die Mineralölkonzerne räumen in ihren Stellungnahmen an den ÖAMTC zwar ein, dass die Treibstoffe Werte aufweisen können, die über den Anforderungen der Norm liegen. Eine Garantie, dass nur mehr 95 Oktan aus den Normal-Zapfsäulen kommt, gibt es aber nicht. Außerdem blieben die Unterschiede bei den Additiven, also den markenspezifischen Kraftstoffzusätzen, bestehen, heißt es in den Antworten.
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ESP ist nach dem Gurt der zweitwichtigste Lebensretter im Auto
Schleudern ist die Ursache für mindestens 40 Prozent aller Verkehrsunfälle mit tödlich Verletzten. ESP (elektronisches Stabilitätsprogramm) kann Schleuderunfälle um bis zu 80 Prozent reduzieren. “Damit ist ESP nach dem Gurt der zweitwichtigste Lebensretter im Auto”, erklärt ÖAMTC-Experte Friedrich Eppel. Doch ESP ist noch immer nicht Standard. Meist fällt die Entscheidung, ob ein neues Fahrzeug mit ESP bestellt wird, beim Fahrzeugkauf. “Und damit liegt es beim Verkäufer, über das ‘Extra’ ESP richtig zu informieren”, sieht der Experte beim Fahrzeughandel die Verpflichtung, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Der ÖAMTC hat im Rahmen von Euro-Test gemeinsam mit seinen europäischen Schwesterklubs getestet, inwieweit der Handel dieser Verpflichtung nachkommt. Die Ergebnisse sind alarmierend: Die beste Wertung erreicht Testsieger Deutschland mit “befriedigend”, Österreich liegt mit “bedenklich” an achter von zehn Stellen.
In zehn europäischen Ländern wurden insgesamt 500 Autohändler von Testkäufern auf die Probe gestellt, und zwar nach den Kriterien Verkaufsförderung (fünf Prozent), Detailkenntnisse (45 Prozent), Hinweis auf und Empfehlung von ESP (45 Prozent) sowie allgemeines Wissen zu Sicherheit und eSafety (fünf Prozent). Die Ergebnisse des ÖAMTC-Tests sind ernüchternd: Kein “Sehr Gut”, kein “Gut”, nur vier von zehn getesteten Ländern erreichten ein “Ausreichend”, die restlichen sechs lieferten ein “Bedenklich”. Wenigstens ein “Mangelhaft” blieb aus.
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Handy-Fernsehen über UMTS: Aber je mehr TV schauen, desto schlechter die Qualität der Verbindung
Qualität, Kosten und Programmanzahl sind beim Handy-Fernsehen sehr unterschiedlich. Das zeigt ein
AK Test bei A1, T-Mobile, One und Drei, die Handy-TV über Mobilfunk (UMTS), teilweise auch über Antennen-Rundfunk (DVB-H) anbieten.
Nur ein Handy
DVB-H kann derzeit nur in vier Landeshauptstädten und auch nur mit einem Handymodell empfangen werden. UMTS-Streaming kann im ganzen UMTS-Sendegebiet genutzt werden, es gibt zahlreiche Handymodelle. Aber je mehr TV schauen, desto schlechter die Qualität der Verbindung. Das Monatsabo kostet null bis neun Euro.
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Immer wieder hört und liest man von Kindern/Jugendlichen, die sogenanntes Komatrinken veranstaltet haben. Natürlich befürworte ich das in keinster Weise, aber der Eindruck, der oft erweckt wird, dass solche Trinkgelage früher undenkbar sind, ist meiner Meinung nach absolut falsch.
Hier ein sehr aktueller Artikel zum Thema:
Continue reading Komatrinken wirklich neu?