“Das Zeitalter Rembrandts” nennt die
Albertina ihre neue, große Ausstellung, die ab Mittwoch bis zum 21. Juni in der Basteihalle zu sehen ist. Anders als der Titel vermuten ließe, wird Rembrandt aber nicht als typischer Vertreter seiner Zeit verstanden, sondern als Ausnahme, wie Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder am Dienstag erklärte.
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Diese Ausstellung ist gewiss einen Besuch wert. Tickets kann man ab sofort bestellen.
International renommierte Dirigenten, Orchester und Solisten machen auch 2009 die Mozartwoche wieder zu einem Highlight des Klassik-Winters. So werden die Wiener Philharmoniker, das Mahler Chamber Orchestra, das Mozarteum Orchester Salzburg, die Camerata Salzburg oder Les Musiciens du Louvre Konzerte geben, am Dirigentenpult stehen u.a. Sir Simon Rattle, Nikolaus Harnoncourt, René Jacobs oder Marc Minkowski, Sänger- und Instrumentalsolisten wie Annette Dasch, Magdalena Kožena, Daniel Barenboim oder Mitsuko Uchida (als Artist in Residence) werden zu Gast sein. Die beiden Komponisten Pierre Boulez und Matthias Pintscher, denen ein eigener Schwerpunkt gewidmet ist, werden persönlich anwesend sein – Pierre Boulez auch als Dirigent eigener Werke.
Die Möglichkeit, die ganze Bandbreite der Mozart-Interpretationen zu erleben, macht das Festival einzigartig. Daneben wird mit zahlreichen Werken des 200. Todestages von Joseph Haydn gedacht.
Das detaillierte Programm der Mozartwoche finden Sie unter
Mozarteum.at
Immer mehr Menschen entdecken den Winter in den Alpen neu. Die Verlockungen sind hier besonders vielfältig: Abgesehen vom Skifahren und Snowboarden - einige Alpine Gastgeber liegen direkt an der Skipiste und/oder haben sogar eigene Skischulen - tun sich hier noch viele weitere Herausforderungen auf. “Sanfter Wintergenuss” abseits der Pisten ist beim Winter- und Schneeschuhwandern sowie Nordic Walking in den reizvollen Alpenregionen sicher. Immer mehr Menschen begeistern sich auch fürs Langlaufen und Skitourengehen. Beim Rodeln und Eislaufen legt sich die ganze Familie in die Kurven, Zielsicherheit und Teamgeist sind beim Eisstockschießen gefragt. Einige Alpine Gastgeber begleiten die Gäste höchst persönlich bei ihren Aktivitäten.
Ein Winter-Urlaubsdomizil mit liebevoller Ausstattung, das leistbar ist und gepflegten Urlaubsstil mit Qualität und persönlichem Service verbindet: Das bieten die Alpinen Gastgeber in Tirol, Oberbayern und Salzburg. Die 400 familiären Urlaubsadressen - von Ferienwohnungen über Pensionen und Gasthöfe bis zu kleinen Hotels - heben sich mit ihrem erholsamen Winterangebot, der herzlichen Atmosphäre und den individuellen Serviceleistungen wohltuend vom Massenprogramm ab. Auf die Qualität kann man sich unter dem Siegel “Alpine Gastgeber” verlassen, denn alle Betriebe sind gemäß offiziellen Klassifizierungssystemen mit Sternen oder Edelweiß ausgezeichnet. Allein durch ihre charmante Größe und Lage haben sie in Sachen “Wintergenuss ohne Stress” die Nase vorn. Viele Alpine Gastgeber punkten mit speziellen Zusatzleistungen, Pauschalen und Wochenprogrammen.
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Mit beschrifteten “Stolpersteinen”, die im Straßenbelag eingelassen sind, erinnert eine Salzburger Initiative seit dem Vorjahr an NS-Opfer. Diese Woche kamen zu den elf bereits verlegten Steinen 26 neue dazu.
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Ich finde diese Stolpersteine eine faszinierende Sache, gerade weil sie eben am Boden eingelassen und nicht an den Hauswänden sind. Sie gehen so weitaus mehr ins Bewusstsein, an Wandtafeln geht man vorbei, hier achte ich immer drauf, sie nicht mit Füßen zu treten.
Vom 15. bis zum 21. September 2008 dreht sich alles in Kaprun um das Käsefestival.
Die einzelnen Veranstaltungen findet man auf der
Webseite des Käsefestivals.
Nicht nur Käseliebhaber kommen beim abwechslungsreichen Programm voll auf ihre Kosten.
Der Mondsee, einer der schönsten Seen Österreichs, steht zum Verkauf. Nach übereinstimmenden Medienberichten will die bisherige Besitzerin, Nicolette Waechter, für das 14 Quadratkilometer große Binnengewässer 16 Millionen Euro. Waechter hatte den im Salzkammergut gelegenen See 1976 von ihrem Bruder geerbt.
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Ich wünsche mir nur, sie trifft dir richtige Entscheidung für den See und die Natur…
Das letzte Nadelöhr zwischen dem Norden und Süden soll im Juni 2011 der Vergangenheit angehören. Die Durchschlagsfeier für die zweite Röhre des Tauerntunnels auf der Tauernautobahn (A10) wurde am Freitag im Beisein von Infrastrukturminister Faymann und Salzburgs Landeshauptfrau Burgstaller feierlich begangen. Der Durchschlag für die 6,5 km lange Röhre erfolgte nach rund 22 Monaten Vortriebszeit.
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Dann ist hoffentlich die Gefahr um einiges eingedämmt, als nun bei einer Röhre.
Heimathaus
Der steile Weg vom armen Bergbauerndorf, vom vergessenen Seitental in den ersten Jahrhunderten, vom ersten Bergbauern 1222 bis zum Bau der Kirche 1410, vom 1. Markt 1489 bis zum Aufbau der gesamten Infrastruktur eines Fremdenverkehrsortes von heute, vom engen Fahrweg Maishofen - Saalbach bis zur perfekten Verkehrsregelung in der ganzen Gemeinde, vom 1. Ski 1898 bis heute. All das erleben Sie bei sachkundiger Führung in der Kulturstätte der Gemeinde: im Heimathaus.
Skimuseum
Steinachhäusl aus 1698, Wohnhaus des Bauerngutes Mitterrammern Nr. 14, ab 1780 Zuhäusl zum Bauernhaus Steinach. 1994 von der Gemeinde gekauft, abgetragen und neben das Heimathaus originalgetreu wieder aufgestellt. Hier ist das Skimuseum untergebracht mit über 200 Exponaten aus der Skigeschichte von Saalbach-Hinterglemm.
Mehr Infos auf der
Webseite
Die im Winter als familiäres und schneesicheres Skiparadies in den
Hohen Tauern bekannte Region lädt während der warmen Jahreszeit zu beeindruckenden Wanderungen inmitten einer mächtigen Gebirgs- und Gletscherwelt ein. Bereits bei der bequemen Auffahrt in modernen 6er-Gondeln hinein in eines der schönsten Naturparadiese des Salzburger Landes begleiten imposante Fernsichten den Ausflügler. Man schwebt gemächlich entlang einer 3 Seen-Landschaft in das hochalpine Wander- und Aussichtseldorado. Von der Bergstation “Berghotel” Rudolfshütte eröffnet sich eine einmalige Ferienwelt mit Ausflugsmöglichkeiten aller Schwierigkeitsgrade - von gemütlichen Familientouren über anspruchsvolle Bergwanderungen bis zu Kletterkursen. Wochentags stehen auch geführte Wanderungen auf dem Programm.
Die aktuellen Betriebszeiten der Bergbahnen finden Sie auf der
Webseite.
Lust auf das Mittelalter bekommt man spätestens bei einem Rundgang durch das neu inszenierte
Burgerlebnis Mauterndorf, eine gute Fahrstunde von Salzburg entfernt. Die ehemalige Mautburg aus dem 13. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert fast zur Ruine verfallen, wurde jetzt in eine “lebendige Zeitmaschine” umgewandelt. Hier treten Sie eine Reise an und werden um 500 Jahre zurückversetzt. Das Mittelalter wird lebendig!
Einer der einflußreichsten Erzbischöfe des damals autonomen Salzburger Landes verbrachte gerne seine Freizeit - u.a. auch aus Selbstschutz vor der in Salzburg wütenden Pest - im ruhigen Lungau. In Mauterndorf kann man ihn bei den Vorbereitungen für ein großes Festmahl beobachten. Wie und was man damals aß, trank, welche Tischsitten gebräuchlich waren, wie man sich kleidete, musizierte und vieles mehr erfährt man hautnah.
Aber das Mittelalter hatte auch seine Schattenseiten: Angriffe und Verteidigung standen auf der Tagesordnung. Schon einmal eine echte Hakenbüchse geladen oder in eine Rüstung geschlüpft? All das bietet ein Besuch auf der Burg Mauterndorf. Baugeschichte, Sozialgeschichte, Anekdoten und schlußendlich der einzigartige Ritterspielplatz
“Burg in der Burg” sorgen für einen unvergeßlichen Ausflug.
Die Besucher können auf den 44 m hohen Bergfried steigen. Gezeigt werden szenische Darstellungen des Burglebens auf sechs Etagen. Seit 2005 kann auch die historische Mautstelle, die an ihrer Originalstätte nachgebaut wurde, besichtigt werden.