AK-Konsumentenberater empfehlen, genau nachzufragen
Ein Liter Heizöl kostet derzeit im Vergleich zum Juni um 10 bis 12 Cent weniger. Konsumenten, die jetzt bestellen, fragen sich: Gilt der Preis vom Tag der Bestellung oder müssen sie am Lieferungstag mehr zahlen, wenn die Preise in der Zwischenzeit gestiegen sind. AKNÖ-Konsumentenberater Mag. (FH) Manfred Neubauer rät zur Nachfrage beim Händler.
Ein durchschnittlicher Vierpersonen-Haushalt verbraucht 3.500 Liter Heizöl pro Jahr. Bei den heutigen Preisen macht das etwa 3.180 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Zustellpauschale aus. Wer jetzt bestellt, den kostet der Liter Heizöl etwa 90 Cent. Aber was, wenn zwischen Bestelldatum und Lieferung zwei Wochen oder mehr vergehen und der Preis dazwischen steigt? Würde der Literpreis zum Beispiel auf 1 Euro steigen, kosten 3.500 Liter Öl schon um 350 Euro mehr. “In der Praxis erfolgen Heizölbestellungen mündlich. Dabei gilt der Preis zum Zeitpunkt der Bestellung. Denn bei einer mündlichen Vereinbarung werden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die meist darin enthaltene Preisgleitklausel nicht Vertragsinhalt”, erklärt AKNÖ-Konsumentenberater Neubauer.
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Nur ein Drittel der Österreicher kann den Begriff “Domain” sicher erklären. Knapp 35 Prozent können mit dem Begriff eher weniger oder gar nichts anfangen, und könnten ihn auch nicht erklären. Dennoch: “93 Prozent kennen ‘.at’ und 81 Prozent der Befragten besitzen eine .at-Domain”, so Geschäftsführer Richard Wein von nic.at, der österreichischen Regierungsstelle für Internetadressen.
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Das ist vielleicht auch ein Grund dafür, dass sehr viele “gute” .at Domains noch frei sind.
Mich persönlich würde interessieren, wie viele .at Domains von Nicht-Österreichern registriert und genutzt sind. Vor ein paar Jahren war es ja cuh eine Preisfrage, .at Domains waren relativ teuer.
Das hat sich aber mittlerweile auch geändert.
Rekordpreise bei Sprit vor der Osterreisewelle
Diesel wurde gegenüber dem Vorjahr im Durchschnitt um fast ein Viertel teurer, die Preise für Eurosuper kletterten durchschnittlich um ein Fünftel hinauf.
Konnte ein Autofahrer 2002 mit 50 Euro noch 70 Liter Diesel tanken und fast 1.200 Kilometer fahren, so sind es jetzt nur mehr 42 Liter und 700 Kilometer – um fast 40 Prozent weniger!
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Die Österreicher schätzen Sicherheit und Tradition - auch bei den Marken der Produkte, die sie einkaufen. 86 % der Österreicher bleiben ihren Lieblingsmarken über Jahre hinweg treu.
Die Treue zu den Marken steht allerdings häufig auf dem Prüfstand: Fast jeder zweite Österreicher (44 %) probiert oft ganz neue Marken aus. Dies geht aus der aktuellen Studie “European Trusted Brands 2008″ hervor, die Reader’s Digest jetzt vorgelegt hat. Ein weiteres wichtiges Ergebnis: 92 % der Österreicher meinen, es lohne sich, für Qualitätsprodukte mehr zu bezahlen. Allerdings sagen 73 % der Befragten, sie würden stets nach den günstigsten Preisen suchen.
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Ideen muss man haben, wenn man um Gäste wirbt.
Eine interessante Idee hat ein Hotelier aus Kärnten.
Hotelpreis nach Körpergewicht
Das Feilschen um Prozente, Frühbucherrabatte und Last-Minute-Angebote hat ein Ende
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AK-Test ergibt starke Preissteigerungen u.a. bei Butter, Brot, Käse und Teigwaren
Für einen Wocheneinkauf mit 40 Lebens-, Toilette- und Reinigungsmitteln mussten Familien im Dezember 2007 im Gesamtdurchschnitt um 7,2 Prozent mehr ausgeben als noch ein Jahr davor. Der Verbraucherpreisindex ist im gleichen Zeitraum um 3,6 Prozent gestiegen.
“Bei den Diskontern müssen Konsumenten nun für den Wocheneinkauf mit durchschnittlich rund 49 Euro rechnen, bei den Supermärkten mit durchschnittlich 52 Euro”, sagt Glatz, “das ist ein Preisunterschied von knapp sieben Prozent.”
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