Die neunte “Lange Nacht der Museen” hat einen neuen Rekord zu verbuchen: Rund 427.000 Besucher nützten bis Sonntagfrüh das Angebot von landesweit über 600 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen.
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Es freut mich zu lesen, wenn sich immer mehr Menschen für Kultur interessieren.
97 Museen und Sammlungen warten in Wien in der neunten Langen Nacht der Museen am 4. Oktober auf Besucher. Neben den Flaggschiffen der Museen sind auch unbekanntere Sammlungen mit dabei.
Ein Ticket für alle Museen
Wie schon in den Jahren zuvor gilt in der Langen Nacht der Museen ein Ticket für alle Museen und als Fahrschein für die Busse, die Besucher vom “Treffpunkt Museum” auf dem Heldenplatz zu den einzelnen Museen fahren. Ein Ticket kostet 13 Euro, ermäßigt elf Euro. Der Eintritt für Kinder bis zwölf Jahre ist frei.
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Wien (APA) - Im österreichischen Pavillon werden bei der 53. Biennale Venedig 2009 (7.6. bis 22.11. 2009) drei künstlerische Positionen vertreten sein: Elke Krystufek, Dorit Margreiter sowie Lois und Franziska Weinberger wurden von den beiden Kommissärinnen VALIE EXPORT und Silvia Eiblmayr ausgewählt, hieß es am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien. Unterrichtsministerin Claudia Schmied lobte die beiden Kommissärinnen als “Garantinnen höchster Qualität”.
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Ich wünsche den Teilnehmern jetzt schon viel Erfolg und hoffe, es finden sich Sponsoren.
Die
Waldviertler Geisterwerkstatt ist das geheimnisvolle Zentrum des Waldviertels. Ein offener Ort für kulturelle Erlebnisse rund um das Thema Geister, Hexen und Sagen. Verbringen Sie einen Tag, einen Abend oder eine Nacht an einem der mysteriösesten Plätze der Welt und genießen Sie die geisterhafte Atmosphäre.
Tagsüber können Sie die Kulissen besuchen und dabei auf 850 m² unterirdische Gänge, Zauberwälder, versunkene Orte, Ritualplätze, Originalrequisiten und Spukschlösser mit allen Sinnen erforschen. Wenn Sie an einer spannenden Geister-Rallye teilnehmen, begeben Sie sich auf die Spuren der Legenden, Sagen und Geistergeschichten, die nirgendwo auf der Welt so vielfaeltig sind, wie im Waldviertel.
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Der spätmanieristische Bau des
Linzer Schlossmuseums beherbergt die kulturwissenschaftlichen Sammlungen der OÖ. Landesmuseen (Kunst vom Mittelalter bis zur Moderne - Gotik, Malerei des 19. Jh., Kunstgewerbe, sowie historische Musikinstrumente, Numismatik, Volkskunde, Technikgeschichte und Archäologie).
Das Linzer Schlossmuseum stellt das Sachkulturgüterarchiv des Landes Oberösterreich dar und ist Schauplatz vielfältiger, landeskundlicher Forschungen im geisteswissenschaftlichen Bereich.
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Was es nicht alles gibt 
Österreichische Wörter unter kulturellen Artenschutz stellen, ja das gefällt mir
Jeder kann mithelfen:
Unsere-Sprache.at
Sigmund Freud und seine Zeit sind zentrales Zeugnis europäischer Kultur und Geschichte. Das Sigmund Freud Museum hat es sich zum Ziel gesetzt, dieses kulturelle Erbe zu erhalten, zu präsentieren und zu vermitteln. Die Berggasse 19 im 9. Wiener Gemeindebezirk zählt zu den weltweit bekanntesten Adressen. In dem typisch bürgerlichen Haus aus der Gründerzeit lebte und arbeitete Sigmund Freud von 1891 bis 1938. In diesen Räumen befindet sich heute das
Sigmund Freud Museum, das international hohe Anerkennung genießt und jährlich mehr als 65.000 Besucher aus aller Welt anzieht.
Das Sigmund Freud Museum zeigt in den ehemaligen Praxis- und privaten Wohnräumen Sigmund Freuds eine Dokumentation zu Leben und Werk des Begründers der Psychoanalyse. In einem Videoraum ist einzigartiges privates Filmmaterial der Familie Freud aus den 30er Jahren zu sehen. Darüber hinaus präsentiert das Sigmund Freud Museum eine Sammlung zeitgenössischer Kunst sowie wechselnde Ausstellungen. Eine Installationsreihe internationaler Künstler ist im Gassenlokal an der Außenfront der Berggasse 19 Tag und Nacht zu sehen.
In
Aguntum erwartet Sie ein beeindruckendes Bild der Kultur und Zivilisation der Römerzeit in den Alpen. Kleidung, Reliefs, Keramik, Schmuck, Münzen usw. Im Mittelpunkt steht das große, aus dem Garten des Atriumhauses in das neue Gebäude transferierte Marmorbecken. Um das Becken herum gruppieren sich Funde aus Aguntum, die auch durch Nachbildungen aus anderen Fundorten erweitert wurden, um ein möglichst beeindruckendes Bild der Kultur und Zivilisation der Römerzeit in den Alpen darzustellen. Gezeigt werden an lebensgroßen Puppen die Kleidung der römischen und der einheimischen Bevölkerung, Beispiele von römischen Reliefs aus Aguntum und aus anderen Gebieten der Provinz Noricum, bei denen der Versuch gemacht wurde, die ursprüngliche Farbigkeit wieder anzudeuten, profane und sakrale Inschriften, der römische Welthandel, eine spätantike Straßenkarte, der römische Götterhimmel, importierte und lokal hergestellte Keramik, Amphoren, Schmuck, Fibeln, Lampen, Münzen, eine aus Fragmenten ergänzte männliche Großbronze, Werkzeug und Geräte, Bauteile, Mosaik und Wandmalerei etc. Eine in einem kubischen Phantasiegebilde eingehauste römische Küche spiegelt einen wichtigen Teil des Alltagslebens wider.
Das
Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf ist das größte Freilichtmuseum des Südburgenlandes und seit vielen Jahren ein kulturhistorischer, touristischer und künstlerischer Fixpunkt in dieser Region. Die 32 Objekte, zumeist strohgedeckte uralte Wohn- und Wirtschaftsgebäude, beherbergen eine Fülle von bodenständigen Gebrauchsgegenständen und bäuerliche Gerätschaften und geben einen umfassenden Einblick in die bäuerliche Kultur des pannonischen Raumes der letzten drei Jahrhunderte.
Das Vormagazin lädt am 27. und 28. Juni zu [echt:wien], dem Festival des Wienerischen.
Mit Literatur, Musik und Kulinarik aus Wien
Der Termin – Freitag, 27., und Samstag, 28. Juni – wurde nicht zufällig gewählt. Während der EM (aber an zwei spielfreien Tagen), wenn die Stadt voll ist mit Fans aus ganz Europa, will ein Festival stolz auf ein ganz besonderes Kulturgut Wiens aufmerksam machen: das Wienerische. Noch vor ein paar Jahren ein selbstverständliches Verständigungsmittel zwischen Hietzing und Simmering, droht das Wienerische von einer mit schicken englischen Wörtern durchsetzten Einheitsumgangssprache verschluckt zu werden. Oder: Wann haben Sie zuletzt das legendäre Meidlinger „l“ in Reinkultur erlebt? Oder wann hat Ihnen zuletzt jemand von seinem „Gspusi“ erzählt?
Bei „[echt:wien] – Das Festival des Wienerischen“ werden Dichter, Musiker und Köche ein Wiener Menü kochen, das bei allem Spaß auch daran erinnert, was verloren geht, wenn wir statt „Gatsch“ einmal „Kot“ oder statt „Ansapanier“ „Ausgehrock“ sagen. Kronzeugen des Wienerischen sind etwa „Lemming“-Erfinder Stefan Slupetzky und sein ihn begleitender Bruder Tomas. Stefan wird aus seinem kürzlich als Hörbuch veröffentlichten Sprachkurs des Wienerischen (digital publishing) ein Programm gestalten.
Quelle und mehr Informationen auf
Echtwien.at