Im
Villacher Gitschthaler-Haus in der Gerbergasse ist man bei Abrissarbeiten auf Hunderte archäologische Artefakte - darunter ein markanter römischer Inschriftstein - gestoßen.
Glasstücke, Gebrauchs- und Sgraffito Keramik
Die überwiegende Masse der für die Villacher Stadtgeschichte bedeutenden Funde – sie stammen vorwiegend aus der Renaissancezeit (16. Jahrhundert) – besteht teils aus italienischen Fayencen, Glasbruchstücken, Gebrauchs- und Sgraffito-Keramik, wahrscheinlich aus dem oberitalienischen Raum, Ofenkacheln - darunter auch solche mit Landsknechtdarstellungen - und Tonstücken. In diesem Stadtgebiet Villachs waren früher Handwerker am Werk.
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Kärnten war von 1944 bis 1950 die Wirkungsstätte von Prof. Dr. Ing. h. c. Ferdinand Porsche. Hier in Gmünd wurde das erste Auto mit dem Namen “Porsche” gebaut - der legendäre Porsche 356. 44 Coupés und 8 Cabrios entstanden von diesem ersten Typ im Werk Gmünd, gebaut von 300 Mitarbeitern. Mit viel Idealismus und hohem persönlichen Einsatz errichtete der Gmündner Antiquitätenhändler Helmut Pfeifhofer 1982 das erste und einzige private
PORSCHE - AUTOMUSEUM in Europa. In diesem Museum spannt sich der Boden von den ersten Porsche - Konstruktionen über Austro-Daimler, Steyr und Volkswagen bis Porsche als Seriensieger auf allen Rennstrecken und Straßen der Welt. Ein Archivraum mit Videofilm und Diaschau ergänzt mit vielen Informationen die sehenswerte Ausstellung technischer Raritäten von Porsche.
Der
Dom zu Gurk ist ein romanisches Gotteshaus aus dem 12. Jh. und zählt zu den bedeutendsten Bauwerken europäischer Sakralkunst. Im Laufe der Jahrhunderte ist dieses als Bischofskirche errichtete
Bauwerk ein Gesamtkunstwerk aller Baustile geworden: die hundertsäulige Krypta als Grabstätte der hl. Hemma, die Bischofskapelle mit Fresken (13. Jh.), das Fastentuch - spätmittelalterliche Malkunst (1458).
Der
Nationalpark Hohe Tauern als größtes Schutzgebiet der Alpen ist Lebensraum zahlreicher seltener Tierarten. Bei der “Wildtiersafari” in der Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten können Steinböcke und Gämsen, Hirsche und Rehe und die “Könige der Lüfte” - Steinadler und Bartgeier - in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden.
Wo immer auf der Welt Menschen einen Nationalpark besuchen, wollen sie auch Tiere in freier Wildbahn beobachten. Löwen und Elefanten in der Serengeti, Grizzlies und Wölfe in Alaska oder Leguane und Riesenschildkröten auf Galapagos. Doch auch “vor unserer Haustüre”, mitten in Europa, kann man sich auf die Fährte der Wildtiere begeben! Die Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten schnürt dazu ein passendes Angebot und bietet so Gelegenheit, den Nationalpark auf besonders eindrucksvolle und authentische Art zu entdecken.
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Entdecken Sie einen der schönsten Abschnitte am Wörthersee Rundwanderweg. Mit dem Schiff geht es nach Velden. Wir spazieren am Schloss vorbei durch den Ort und sehen die alten Villen im Stil der einzigartigen Wörthersee Architektur. Bei der Franzosenkirche beginnt der Weg durch die Römerschlucht. Entlang eines kleinen Baches geht es leicht ansteigend durch einen wunderschönen romantischen Graben zur Aussichtsstelle. Hier bietet sich ein herrlicher Blick auf Velden und den
Wörthersee. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Forstsee. Rund um den See finden wir idyllische Plätze zum Baden oder Verweilen.
* Gehzeit: 3,5 Stunden
* Schwierigkeit: leicht
Im Rahmen der Tage der deutschsprachigen Literatur veranstalten die Stadt Klagenfurt und das ORF-Landesstudio Kärnten heuer bereits zum 12. Mal der
Klagenfurter Literaturkurs.
Vom 22. bis zum 26. Juni haben junge Autorinnen und Autoren die Möglichkeit mit Tutoren ihre Texte zu diskutieren.
“Trüffelschwein” der Literaturszene
Literaturfachleute bezeichnen den Literaturkurs längst als “Trüffelschwein” der deutschsprachigen Literaturszene. Zielsicher werden literarische Talente aufgespürt. Ihnen wird zu ersten Schritten auf dem Literaturparkett verholfen.
Neun Stipendiaten
Heuer sind neun Stipendiaten und Stipendiatinnen aus 120 Bewerbern ausgesucht worden. Jeder einzelne hat bereits einen Text veröffentlicht, ein weiterer Text musste der Jury vorgelegt werden.
Unter den Stipendiaten ist mit Constantin Göttfert, der in Wien geboren wurde und in Leipzig studiert, auch ein Österreicher.
Jurymitglieder sind auch Tutoren
Die Neuerung heuer: Die drei Jurymitglieder sind erstmals auch gleich als Tutoren tätig. Heimo Strempfl , der Leiter des Robert Musil-Literaturmuseums: “Das war im Vorjahr der Wunsch der Tutoren, dass sie die Texte selbst auswählen können. Das ist für die Tutoren in der Vorbereitung sicher ein Vorteil.”
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Im
Museum Moderner Kunst werden auf rund 1000 m² Ausstellungsfläche junge als auch bereits anerkannte nationale und internationale Positionen in Einzel- und Themenausstellungen vorgestellt. Einen weiteren Ausstellungsschwerpunkt bilden die eigenen Sammlungsbestände des Landes Kärnten. Darunter finden sich regional als auch international namhafte ProtagonistInnen des 20. und 21. Jh., wie zum Beispiel Hans Bischoffshausen, Kiki Kogelnik, Maria Lassnig, Hermann Nitsch, Hans Staudacher und als Vertreter der jüngsten Generation Hans Schabus.
Die Burgkapelle steht jungen KünstlerInnen als Projektraum zur Verfügung, im Arkadengang im Obergeschoss sind in ständiger Schau Objekte und Skulpturen zu sehen.
Die Sammlung des
Landesmuseums Kärnten bietet einen umfangreichen Überblick über das großartige Kultur- und Naturbild Kärntens. Wie viele Museen in Österreich ist auch das Landesmuseum für Kärnten in Klagenfurt aus den Sammlungen wissenschaftlicher Vereine, des Geschichtsvereines und des Naturwissenschaftlichen Vereines für Kärnten, hervorgegangen. Heute werden in mehr als 30 Schauräumen und einem Lapidarium mit römerzeitlichen Denkmälern im Museumspark die wertvollsten und interessantesten Schätze Kärntens aus Naturgeschichte, Volkskunde, Kunst und Geschichte präsentiert. Die Wissenschaftler des Landesmuseums beschäftigen sich mit der Erforschung, Aufarbeitung, Konservierung und Sammlung von Gegenständen, die interessante Einblicke in die Vergangenheit und Gegenwart ermöglichen.
Rennweg - Die zweite Röhre des Katschbergtunnels auf der Tauernautobahn (A10) zwischen Salzburg und Kärnten ist am Freitag eröffnet worden. Sie soll vor allem mehr Sicherheit bringen, dazu werden ab 2009, wenn die alte Röhre generalsaniert ist, laut Asfinag auch die Staus der Vergangenheit angehören.
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Ich habe ein echtes Problem, wenn wir durch einen Tunnel fahren
Panik, ja das ist wirklich nicht übertrieben, fühle ich. Als Beifahrerin mache ich immer die Augen zu, dann lässt es sich leichter ertragen 
Zum Glück komme ich nahezu nie in die Verlegenheit, selbst durch einen längeen Tunnel fahren zu müssen. Es wäre die Hölle für mich