Das
Schloß Schönbrunn stellt eines der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs und seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens dar. Schon bald nach dem Ende der Monarchie entdeckte die Wiener Bevölkerung die Parkanlagen des Schlosses als Naherholungsgebiet. Schließlich wurde auch das Schloß, das jährlich circa 1,5 Millionen Gäste besuchen, für das nationale wie internationale Publikum geöffnet. Im Dezember 1996 wurde Schloß Schönbrunn anläßlich der 20. Sitzung des World Heritage Committees in das 1972 begründete Verzeichnis des Welterbes der UNESCO aufgenommen. Die Eintragung in dieser Liste bestätigt weltweit die Bedeutung des Schlosses und der gesamten Gartenanlage als barockes Gesamtkunstwerk.
Hinter einer wuchtigen Türe am Ende der Blauen Stiege findet der romantische Rundgang durch die kaiserlichen Gemächer seinen Anfang: eine Wanderung durch mehrere Jahrhunderte. Die Führung durch die Prunkräume beginnt im westlichen Trakt des Schlosses, in den aus dem 19. Jahrhundert stammenden Wohnräumen des Kaisers Franz Joseph und seiner Gemahlin Elisabeth, und verläuft durch die Repräsentationsräume im Mittelteil (auch “Staatstrakt” genannt). Von dort aus gelangt man zu den prachtvollen Fremdenappartements. Die sogenannten Franz-Karl-Appartements, die von den Eltern Kaiser Franz Josephs - der Erzherzogin Sophie und dem Erzherzog Franz Karl - bewohnt wurden, beenden den Rundgang. Im Erdgeschoß befinden sich das Gisela-Appartement, das Goess- und das Kronprinzenappartement mit Fresken von Johann Bergl.
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Sigmund Freud und seine Zeit sind zentrales Zeugnis europäischer Kultur und Geschichte. Das Sigmund Freud Museum hat es sich zum Ziel gesetzt, dieses kulturelle Erbe zu erhalten, zu präsentieren und zu vermitteln. Die Berggasse 19 im 9. Wiener Gemeindebezirk zählt zu den weltweit bekanntesten Adressen. In dem typisch bürgerlichen Haus aus der Gründerzeit lebte und arbeitete Sigmund Freud von 1891 bis 1938. In diesen Räumen befindet sich heute das
Sigmund Freud Museum, das international hohe Anerkennung genießt und jährlich mehr als 65.000 Besucher aus aller Welt anzieht.
Das Sigmund Freud Museum zeigt in den ehemaligen Praxis- und privaten Wohnräumen Sigmund Freuds eine Dokumentation zu Leben und Werk des Begründers der Psychoanalyse. In einem Videoraum ist einzigartiges privates Filmmaterial der Familie Freud aus den 30er Jahren zu sehen. Darüber hinaus präsentiert das Sigmund Freud Museum eine Sammlung zeitgenössischer Kunst sowie wechselnde Ausstellungen. Eine Installationsreihe internationaler Künstler ist im Gassenlokal an der Außenfront der Berggasse 19 Tag und Nacht zu sehen.
Tauchen Sie ein in ein Museum ganz neuer Art! Seinen besonderen Reiz macht die Kombination von Werkhof, Ausstellung und Dienstbahn aus. Informativ, unterhaltsam und abwechslungsreich - das ist die Ausstellung
Rhein-Schauen. Im Werkhof Lustenau erwartet den Besucher ein interessantes Panoptikum. Technik zum Anfassen, Landschaft zum Erfahren, 100 Jahre gelebte Geschichte, spannend und verständlich dargestellt, machen diese Ausstellung zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Lassen Sie sich mitreißen von dem Strom, der das Leben dieser Region geprägt hat!
Das
Bergbaumuseum im Silbertaler Gemeindeamt zeigt die Geschichte des Bergbaues im Montafon, der für einige Jahrhunderte ein bedeutender Wirtschaftszweig des Tales gewesen ist. Anhand von Dokumenten, Zeichnungen und einigen Schaustücken erfährt man Interessantes über den Abbau von Eisen, Kupfer und Silber, das harte Leben der Knappen, die Tätigkeit der “Gewerken”, die Funktion des Bergrichters sowie über den Transport und die Verhüttung. Zudem können Fahlerze und weitere geologische Proben aus der Region betrachtet werden.
In einem Raum wird auch die heutige Gewinnung des “weißen Goldes” - Elektrizität aus Wasserkraft - durch die Vorarlberger Illwerke präsentiert, welche ebenfalls eine intensive “Bergarbeit” zum Bau der Stauseen und Leitungsstollen erforderte.
Schloss Tratzberg - Renaissancejuwel unter den Schlössern Österreichs
Wurde erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt und diente als ehemalige Grenzfeste gegen Bayern schon Kaiser Maximilian I. als Jagdschloss. Jedoch wurde die ursprüngliche Wehrburg im späten 15 Jahrhundert in Folge eines Brandes, völlig zerstört.
Nun ist es wieder soweit, Tratzberg erwacht aus seinem Winterschlaf und öffnet seine Pforten für Besucher aus aller Welt.
Erleben Sie Geschichte mittels einer faszinierenden Hörspiel-Führung, bei welcher Kaiser Maximilian I. und andere aristokratische Vorbesitzer Tratzbergs “persönlich” das über 500 Jahre alte, original möblierte Schloss präsentieren
Heute mal ein Tipp für Liebhaber von Museen oder auch einen Ausflug bei schlechtem Wetter.
In den umfangreichen Sammlungen des
Landesmuseums Burgenland befinden sich zahlreiche “Schätze und Kostbarkeiten” burgenländischer Geschichte und Kultur.
In einem breiten inhaltlichen Bogen, der die Naturkunde des Burgenlandes (Geologie, Biologie) ebenso umfasst wie das Wirken des Menschen - Archäologie, Kunst, Geschichte, Volkskunde, Wirtschaftsgeschichte, Zeitgeschichte - bieten tausende Schaustücke und Exponate einen hervorragenden und interessanten Gesamtüberblick über die Entwicklung des Burgenlandes im Besonderen und die des pannonischen Raumes im Allgemeinen.
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Verleihung des Wappens am 25. November 1981
Begründung:
Das Wappen erinnert an den historischen Wild- und Waldreichtum der Gemeinde und an das bayerische Kloster Polling, das seit der Schenkung des Edelfreien Bernhard von Husen im Jahre 1178 durch Jahrhunderte eine bedeutende Grundherrschaft der Leutasch war.
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Das Hollywood-Projekt wird konkret: Catherine Zeta-Jones soll die Kaiserin spielen. Tom Hanks ist als Kaiser Franz Joseph im Gespräch. Gedreht werden soll in Oberösterreich.
… mehr Infos kann man auf
diePresse.com nachlesen.
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Das Technische Museum Wien präsentiert noch bis 2. März 2008 die außergewöhnliche Sonderausstellung “Chromjuwelen. Autos mit Geschichte”. Anhand spektakulärer Fahrzeuge aus den Jahren 1908 - 2005 wird ein Jahrhundert Automobilgeschichte lebendig.
Drei Dutzend historischer “Chromjuwelen” geben einen imposanten Eindruck vom fahrenden Luxus und automobiler Technik vergangener Zeit. Oftmals dienten diese Automobile zur Selbstinszenierung der Besitzer, die mit der Exklusivität ihres Gefährts Wohlstand und Status symbolisierten.
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Innsbruck, Tirol, I, Statutarstadt, 575 m, 118.112 Ew. (1981: 117.287 Ew.), 104,89 km2, Landeshauptstadt von Ti., liegt am Inn an der Einmündung der Sill, ist von der N-Kette des Karwendelgebirges (Hafelekarspitze 2334 m, Rumer Spitze 2454 m) im N, von den Vorbergen der Zentralkette (Patscherkofel 2246 m, Glungezer 2677 m) im S umgeben und trennt mit der vorgelagerten Martinswand das Inntal in ein westl. Ober- und ein östl. Unterinntal. Wirtschafts-, Verwaltungs- und kultureller Mittelpunkt Ti., zweisaisonales Fremdenverkehrszentrum (1,347.789 Übern.) und Kongreßstadt; Schauplatz der Olymp. Winterspiele 1964 und 1976.
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