Nicht die offiziellen Tourismusseiten, sondern immer mehr die Internetnetzwerke Facebook und Twitter machen Lust auf Tirol.
Superlative, ein Traum-Tal in Tirol”, „Das ist eine der exklusivsten Alpenlocations, die ich je gesehen und besucht habe”: Im sozialen Netzwerk Facebook mit über 200 Mio. Usern weltweit tauschen Freunde ihre Erfahrungen aus.
Hoteliers schlafen
Dass auch Hoteliers und Tourismusdestinationen aus diesen Kommunikatiosnnetzwerken Nutzen ziehen können, haben bisher nur wenige erkannt. „Die Hotelbranche schläft, obwohl sie mit am stärksten von der Auswirkung des Web 2.0 betroffen ist. 99 Prozent der Hoteliers können weder mit Facebook noch mit Twitter etwas anfangen”, sagt Florian Bauhuber, Geschäftsführer des deutschen Instituts für eTourismus- Tourismuszukunft.
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Traurig aber wahr, ich habe diese Problematik schon mehrfach angesprochen. Leider scheinen die Hoteliers/Vermieter/Tourismusverbände “neue Wege” nicht einschlagen zu wollen.
Ich kann es nicht wirklich verstehen, zumal die rückläufigen Zahlen ja Bände sprechen.
Ganz Österreich scheint da aber doch eher unmotiviert zu sein, diese Wege zu gehen.
An die 70 Biber haben sich in Tirol angesiedelt: Im Unterland wandelten 26 Teilnehmer auf den Spuren der Nager.
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Es bleibt zu hoffen, dass sie nicht von wildgewordenen Touristen aufgespürt und gestört werden. Leider sind die ja sehr oft rücksichtslos, wenn sie nur ein Fotomotiv ahnen 
Die
Lämmerbühel Alm liegt auf einer Höhe von 1553 Meter fast genau zwischen dem Stuckkogel auf der Kitzbüheler und dem Karstein auf der Fieberbrunner Seite.
Auf gehts zum Lämmerbühel Almfest am Sonntag den 17. August 2008 (bei Schönwetter):
Unterhaltung mit der Damen-Schuhplattlergruppe “Die Mohardirndln” aus Kärnten.
Für musikalische Umrahmung sorgt die “Aschauer Tanzlmusig”
Zur Stärkung gibts Gegrilltes mit Salatbuffet.
Durstige kommen auch nicht zu kurz!
Mehr Informationen (Anmarsch, Essen, Bilder):
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Hier eine kurze Info für alle, die meine Webpräsenzen zum Themenbereich Österreich verfolgt haben.
Ich habe sehr lange überlegt, wie ich mit den statischen Seiten Leutaschtal.info und Tirolweb.de weiter verfahren soll. Alle Inhalte dieser Seiten sind mittlerweile hier integriert und es ist, wenn ich ehrlich bin, zeitlich nicht zu schaffen, dieses Blog und die Webseiten immer aktuell zu halten.
Gestern habe ich mich dann nun endgültig entschieden, die beiden Webseiten offline zu nehmen und mich intensiver nur noch um das Blog zu kümmern. Hier kann ich sehr gut alle Neuigkeiten themenbezogen unterbringen, weil passende Kategorien vorhanden sind.
Mir ist die Entscheidung nicht leicht gefallen, aber ich mag keine halben Sachen und ich habe mich selbst dabei ertappt, ein schlechtes Gewissen zu haben, weil mir auch die Lust fehlt, statische Webseiten dauerhaft täglich auf den neuesten Stand zu bringen.
Alle Domains führen vorerst auf dieses Blog und hier wird natürlich auch weiterhin täglich aktualisiert.
Folgende Domains stehen zum Verkauf:
Portal-Tirol.de
Mein-Tirol.com
Tirolweb.de
Leutaschtal.info
Anfragen bitte per Mail (Impressum)
Das Kitzbüheler Horn ist einer der schönsten Aussichtsberge in den Kitzbüheler Alpen. Am Gipfel befindet sich eine Fernsehstation, deren Turm weithin sichtbar wie eine Nadel in den Himmel ragt. Mit der
Hornbahn oder im Sommer über die Panoramastraße ist Kitzbühels zweiter Hausberg leicht und bequem zu erreichen.
Die Hornbahn wurde im Jahre 1991 als hochmoderne Einseilumlaufbahn gebaut. Von der Talstation kann man in zwei Sektionen in modernen 6er-Gondeln zum Alpenhaus, oder von der Mittelstation in der Horn-Gipfelbahn, einer Pendelbahn mit zwei 45 Personen Gondeln direkt auf den Gipfel des Kitzbüheler Horns auffahren.
Mit den
Kristallwelten kreierte André Heller im Auftrag von Swarovski einen lebendigen Ort des Staunens - rund 10 Mio. Euro wurden nunmehr investiert, um die Wunderkammern im Bauch des “Riesen” ab 1. Dezember 2007 für ein internationales Publikum noch attraktiver zu gestalten.
Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1995 faszinierten die Swarovski Kristallwelten in Wattens/Tirol mehr als sieben Millionen Besucher. Damit zählt das einzigartige Labyrinth aus glitzernden Wunderkammern zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs.
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Es ist doch noch Winter und viel zu kalt, um nackt draußen rumzulaufen, armer Kerl
Er wollte sich bloß aufwärmen, erklärte der 26-Jährige der Polizei. Über den Verbleib seiner Kleidung wusste er nichts. Der verwirrte Mann wurde ins Krankenhaus gebracht.
Ein splitternackter Tiroler hat einen Autoeinbruch in Linz verübt. Der 26-Jährige wollte sich in dem Fahrzeug aufwärmen, teilte die Polizei mit. Ein Arbeitskollege hatte den Besitzer des Wagens auf die eingeschlagene Seitenscheibe aufmerksam gemacht. Er schaute nach, fand den nackten Mann in seinem Fahrzeug und alarmierte die Polizei.
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Nur gut, dass in dem Auto nicht grad ein Liebespaar dabei war, sich ein wenig aufzuwärmen
Ein ganz persönlicher Tipp von mir für alle, die herrliche Landschaft, schöne Spaziergänge und ausgezeichnetes Essen miteinander verbinden möchten ist die
Moosalm in Mieming
Mieming, besser gesagt Wildermieming und Obsteig, ist mit Sicherheit vielen ein Begriff, weil dort vor einigen Jahren die Fernsehserie “Der Bergdoktor” gedreht wurde. Aber die Moosalm hat mit der Serie rein gar nichts zu tun.
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Verleihung des Wappens am 25. November 1981
Begründung:
Das Wappen erinnert an den historischen Wild- und Waldreichtum der Gemeinde und an das bayerische Kloster Polling, das seit der Schenkung des Edelfreien Bernhard von Husen im Jahre 1178 durch Jahrhunderte eine bedeutende Grundherrschaft der Leutasch war.
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Heute möchte ich das Tal vorstellen, von dem ich immer sage, es ist mein Tal.
Mittlerweile kenne ich die Leutasch über 18 Jahre, ich liebe die stillen Wege, die eben, die von Touristen noch nicht gefunden oder vielleicht auch schätzen gelernt wurden.
Ich liebe die Wege an der Leutascher Ache und die etwas steileren Waldwege, die einem wirklich noch die Ruhe und das Innehalten geben. Genau die Wege, die ich im Laufe der letzten 18 Jahre so oft gegangen bin, die ich einfach nur genossen habe.
Das Leutaschtal liegt auf einem Hochplateau, umgeben von einer atemberaubenden Berglandschaft in 1.130 m Seehöhe und erstreckt sich mit seinen 24 Ortsteilen von Osten nach Westen über 16 km Länge - nach Süden hin offen und gegen Norden durch das Wettersteingebirge vor kalten Winden geschützt.
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