“Von 20. September bis 12. Oktober 2008 findet in ganz Österreich in ausgewählten Lokalen der HerbstGenuss statt. 271 Genuss Wirte werden dabei kulinarisch hochwertige Spezialitäten aus den 113 Genuss Regionen Österreichs anbieten und mit der Saison entsprechenden Menüs für ein kulinarisch unverwechselbares Herbst-Erlebnis sorgen. Da das Jahr 2008 gleichzeitig das Internationale Jahr der Erdäpfel ist, hat diese “tolle Knolle” auf den Speisekarten einen besonderen Stellenwert”, erklärt Landwirtschaftsminister und Schirmherr der Aktion HerbstGenuss Josef Pröll anlässlich des Starts der HerbstGenuss-Wochen.
“Mit den GenussWochen, die nun zukünftig vier Mal im Jahr stattfinden sollen, wurde ein weiteres Projekt gestartet, das Österreich erneut als Genussland hervorheben soll”, so der Minister. Das im Rahmen der Initiative “GENUSS REGION ÖSTERREICH” entwickelte Projekt “GenussWochen” soll passend zu den Jahreszeiten die Konsumentinnen und Konsumenten zum Frühlings-, Sommer-, Herbst- und WinterGenuss einladen.
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Raus aus den vier Wänden - aber wohin soll es gehen? Warum nicht einfach einmal die kulinarischen Schätze Österreichs entdecken. “Genuss und Lebensqualität sind in zahlreichen Regionen des Landes eng miteinander verbunden”, weiß ÖAMTC-Touristikerin Silvie Bergant. Aus diesem Grund hat die ÖAMTC-Touristik in Kooperation mit GENUSS REGION ÖSTERREICH eine Karte erstellt, in der viele Ausflugsziele und Informationen über lokale Spezialitäten zu finden sind.
Ob “Großwalsertaler Bergkäse”, “Innviertler Surspeck” oder “Rosentaler Carnica Honig” - in der Österreichkarte sind allgemeine Informationen sowie Kontaktadressen zu ausgewählten Genuss Regionen gelistet. Die Initiative GENUSS REGION ÖSTERREICH zeichnet heimische Produkte aus, die traditionell hergestellt werden und regionstypisch sind. Die Intention dabei ist, den Zusammenhang zwischen Kulturlandschaft und Lebensmittelproduktion transparent zu machen.
Clubmitglieder, die sich von Österreichs landschaftlicher und kulinarischer Vielfalt überraschen lassen wollen, erhalten die Karte seit Anfang September kostenlos an allen ÖAMTC-Stützpunkten.
Quelle: ÖAMTC
Bereits 2007 konnten Österreichs Wanderdörfer mit einer attraktiven Wahl bei den Gästen punkten und die LOWA Tour 2007 küren. Im heurigen Wahlsommer ging es hoch her - die Almdudlerhütte 2008 wurde gesucht und gefunden.
Aus gut 32.000 Stimmen wurde im Rahmen der Publikumswahl eine Hütte des Österreichischen Alpenverein (OEAV) im Waldviertel, die Nebelsteinhütte, zum Wahlsieger gewählt. Voll motiviert und mit großartiger Unterstützung von Freunden und Gästen schaffte es Hüttenwirt Peter Glaser an die Spitze. Peter Glaser: “Ich bin sprachlos, super! Ich bedanke mich bei allen Stammgästen, der Sektion Waldviertel und natürlich bei allen Wählern.”
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“Seit 1. März 2008 besteht die Möglichkeit, nicht bezahlte ausländische Verkehrsstrafen von österreichischen Autofahrern durch österreichische Behörden eintreiben zu lassen. Allerdings ist Grundvoraussetzung für die Strafvollstreckung, dass jeweils zwei involvierte Länder (Ort der Verkehrsübertretung, Wohnort des Fahrers) die gesetzlichen Möglichkeiten zur zwangsweisen Eintreibung von Geldstrafen geschaffen haben”, weiß ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. Bisher erfüllen zehn von 27 Staaten - darunter beliebte Urlaubsländer wie Frankreich, Spanien oder Ungarn - diese Voraussetzung. “Bekommt man von einem der übrigen 17 Länder einen Strafzettel nach Hause geschickt, sollte man ihn trotzdem nicht sorglos wegwerfen”, appelliert Pronebner. “In Italien beispielsweise können sich die Strafen binnen kürzester Zeit sogar verdoppeln, wenn man der Zahlungsaufforderung nicht nachkommt. Dann muss man für z.B. das unerlaubte Befahren einer Busspur immerhin 170 Euro bezahlen.”
Italien ist ein Paradebeispiel dafür, dass das Eintreiben der Verkehrsstrafen auch ohne gesetzliche Grundlage probiert wird. Die italienischen Behörden beauftragen ein Inkassobüro, genannt EMO (European Municipatity Outsourcing), das die Strafen für sie eintreiben soll. “Es gibt für die Italiener derzeit keine rechtliche Grundlage, um in Österreich Strafen einzutreiben. Will man allerdings wieder in unser südliches Nachbarland reisen, ist es ratsam, diese Strafen, sofern sie gerechtfertigt sind, zu bezahlen”, rät die ÖAMTC-Juristin.
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Unser neuer Partner stellt sich vor.
Das Portal Zimmer-suche.at bietet eine Übersicht über Unterkünfte in ganz Österreich. Es werden 6 Unterkunftstypen, vom Hotel bis zum Campingplatz, für alle Regionen Österreichs sehr übersichtlich angeboten. Über die Suche gelangt man schnell zur gewünschten Region.
Ergänzt wird das Angebot durch einen Eventkalender, dem man Veranstaltungen in ganz Österreich nach Monaten geordnet entnehmen kann.
Viel Spass beim Stöbern auf
Zimmer-suche.at
Im Fußball-EM-Monat Juni 2008 sind laut Statistik Austria weniger Nächtigungen und Ankünfte gemeldet worden. Grund dafür ist vor allem, dass Feiertage und Ferien schon in den Mai fielen.
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Dickes Plus im ersten Halbjahr
Im ersten Halbjahr 2008 (Jänner bis Juni) wurden insgesamt 65,90 Millionen Übernachtungen gemeldet, das entspricht gegenüber der Vorjahresperiode einem Plus von 5,5 Prozent. Sowohl inländische (plus zwei Prozent) als auch ausländische Gäste (plus 6,7 Prozent) nächtigten häufiger in Österreich.
Quelle und komplett lesen
Das klingt doch trotz den Negativ-Schlagzeile gar nicht schlecht, wenn man das gesamte Halbjahr betrachtet. Auf das das zweite Halbjahr auch so gut aussieht.
Geld, Bankomat- und Kreditkarte, Reisepässe, Führerschein, Schlüssel oder Handy weg? Das ist wohl der Super-Gau im Urlaub. Was ist nun in einem fremden Land mit fremder Sprache zu tun? ÖAMTC-Touristikerin Silvie Bergant informiert einerseits über die richtige Vorgangsweise, wenn man bestohlen worden ist und andererseits wie man Diebstahl vermeiden kann.
Bei jedem Diebstahl ist unverzüglich bei der örtlichen Polizei Anzeige zu erstatten. Die Diebstahlanzeige ist für vieles notwendig, wie z.B. für’s Ausstellen eines Notpasses. Wieder zurück in Österreich braucht man die Anzeige für das Beantragen von Duplikaten, für eine neue SIM-Karte oder für Versicherungsansprüche.
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Wien (dpa) - Vor dem Tauerntunnel in Österreich müssen Urlauber an diesem Wochenende viel Geduld mitbringen. Schon in der Nacht bildete sich ein mehr als zehn Kilometer langer Stau, ab dem frühen Morgen standen die Autos auf einer Länge von 20 Kilometern an. Bis zum Abend soll sich die Lage nicht entspannen. Auf der Strecke sind zur Zeit vorwiegend deutsche Urlauber unterwegs. Seit dem frühen Morgen verteilten Stau-Berater Snacks, Getränke und Kinderspielzeug an die Wartenden.
Quelle
Mich würde brennend interessieren, wie viele von den Autos, die durch den Tunnel geschleust werden ihren Start- oder Zielpunkt in Österreich haben und wie viele auf der Durchreise sind.
Den Durchreisenden sollte man glatt die Maut verdoppeln. Ist aber ein Wunschtraum, weil in der Praxis kaum durchführbar.