Viele Camper denken bereits jetzt an den ersten Kurzurlaub. Für eine sichere Fahrt mit dem “Schneckenhäuschen” sind eine gute Planung und die richtige Vorbereitung unerlässlich. “Neben Information über mögliche Routen muss man einerseits das Wohnwagengespann auf Vordermann bringen, z.B. durch Kontrolle von Reifen, Bremsen oder Beleuchtung, und andererseits sollte man die eigenen Fahrkenntnisse wieder auffrischen. Denn mit Wohnwagen oder Wohnmobil fährt es sich anders als mit dem vertrauten Pkw”, erklärt Gerhard Blümel, Leiter der ÖAMTC-Fahrerakademie. Ganz gleich ob Kurvenfahren, Bergab- und Bergauffahren oder Rangieren mit Gespann - nur mit entsprechender Übung ist man auch sicher unterwegs. “Besonders in Gefahrensituationen wie bei einer Notbremsung, oder wenn der Anhänger zu pendeln beginnt, sollte man wissen, wie man richtig reagiert”, weiß der Fahrsicherheitexperte des Clubs.
Tipps für die sichere Fahrt mit dem Campingfahrzeug
Geändertes Fahrverhalten: Ein Wohnmobil entspricht im Fahrverhalten mehr einem Klein-Lkw als einem Pkw. “Der Schwerpunkt ist höher. Daher sind nur geringe Kurvengeschwindigkeiten möglich, sonst kann das Fahrzeug kippen”, warnt Blümel. Durch den höheren Schwerpunkt bietet ein Wohnwagengespann auch bei Wind eine größere Angriffsfläche. “Das Fahrzeug kann bei einem Sturm leicht um einige Meter versetzt werden, oder es beginnt zu pendeln. Bei starkem Wind, oder wenn sich der Wohnwagen bereits aufgeschaukelt hat, muss sofort die Geschwindigkeit reduziert werden”, erklärt der ÖAMTC-Experte. Das Pendeln des Anhängers kann auch durch Spurrillen, durch die Sogwirkung beim Überholtwerden sowie durch falsche Beladung ausgelöst werden.
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Laut Kuratorium für alpine Sicherheit liegt Tirol mit 115 Bergtoten an erster Stelle, gefolgt von Salzburg mit 50 und Kärnten mit 37 Todesfällen.
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Und wie viele davon starben aus Leichtsinn oder Eigenverschulden? Darüber findet man leider keine Zahlen.
Wie viele Helfer wurden wegen des Leichtsinns anderer in Gefahr gebracht oder gar verletzt?
Auch wenn die Bilanz sagt, dass die Zahlen stagnieren, finde ich es beängstigend wie viele Menschen aus Leichtsinn verunglücken und dabei noch andere gefährden 
Immer mehr Menschen entdecken den Winter in den Alpen neu. Die Verlockungen sind hier besonders vielfältig: Abgesehen vom Skifahren und Snowboarden - einige Alpine Gastgeber liegen direkt an der Skipiste und/oder haben sogar eigene Skischulen - tun sich hier noch viele weitere Herausforderungen auf. “Sanfter Wintergenuss” abseits der Pisten ist beim Winter- und Schneeschuhwandern sowie Nordic Walking in den reizvollen Alpenregionen sicher. Immer mehr Menschen begeistern sich auch fürs Langlaufen und Skitourengehen. Beim Rodeln und Eislaufen legt sich die ganze Familie in die Kurven, Zielsicherheit und Teamgeist sind beim Eisstockschießen gefragt. Einige Alpine Gastgeber begleiten die Gäste höchst persönlich bei ihren Aktivitäten.
Ein Winter-Urlaubsdomizil mit liebevoller Ausstattung, das leistbar ist und gepflegten Urlaubsstil mit Qualität und persönlichem Service verbindet: Das bieten die Alpinen Gastgeber in Tirol, Oberbayern und Salzburg. Die 400 familiären Urlaubsadressen - von Ferienwohnungen über Pensionen und Gasthöfe bis zu kleinen Hotels - heben sich mit ihrem erholsamen Winterangebot, der herzlichen Atmosphäre und den individuellen Serviceleistungen wohltuend vom Massenprogramm ab. Auf die Qualität kann man sich unter dem Siegel “Alpine Gastgeber” verlassen, denn alle Betriebe sind gemäß offiziellen Klassifizierungssystemen mit Sternen oder Edelweiß ausgezeichnet. Allein durch ihre charmante Größe und Lage haben sie in Sachen “Wintergenuss ohne Stress” die Nase vorn. Viele Alpine Gastgeber punkten mit speziellen Zusatzleistungen, Pauschalen und Wochenprogrammen.
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Die neunte “Lange Nacht der Museen” hat einen neuen Rekord zu verbuchen: Rund 427.000 Besucher nützten bis Sonntagfrüh das Angebot von landesweit über 600 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen.
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Es freut mich zu lesen, wenn sich immer mehr Menschen für Kultur interessieren.
“Von 20. September bis 12. Oktober 2008 findet in ganz Österreich in ausgewählten Lokalen der HerbstGenuss statt. 271 Genuss Wirte werden dabei kulinarisch hochwertige Spezialitäten aus den 113 Genuss Regionen Österreichs anbieten und mit der Saison entsprechenden Menüs für ein kulinarisch unverwechselbares Herbst-Erlebnis sorgen. Da das Jahr 2008 gleichzeitig das Internationale Jahr der Erdäpfel ist, hat diese “tolle Knolle” auf den Speisekarten einen besonderen Stellenwert”, erklärt Landwirtschaftsminister und Schirmherr der Aktion HerbstGenuss Josef Pröll anlässlich des Starts der HerbstGenuss-Wochen.
“Mit den GenussWochen, die nun zukünftig vier Mal im Jahr stattfinden sollen, wurde ein weiteres Projekt gestartet, das Österreich erneut als Genussland hervorheben soll”, so der Minister. Das im Rahmen der Initiative “GENUSS REGION ÖSTERREICH” entwickelte Projekt “GenussWochen” soll passend zu den Jahreszeiten die Konsumentinnen und Konsumenten zum Frühlings-, Sommer-, Herbst- und WinterGenuss einladen.
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Raus aus den vier Wänden - aber wohin soll es gehen? Warum nicht einfach einmal die kulinarischen Schätze Österreichs entdecken. “Genuss und Lebensqualität sind in zahlreichen Regionen des Landes eng miteinander verbunden”, weiß ÖAMTC-Touristikerin Silvie Bergant. Aus diesem Grund hat die ÖAMTC-Touristik in Kooperation mit GENUSS REGION ÖSTERREICH eine Karte erstellt, in der viele Ausflugsziele und Informationen über lokale Spezialitäten zu finden sind.
Ob “Großwalsertaler Bergkäse”, “Innviertler Surspeck” oder “Rosentaler Carnica Honig” - in der Österreichkarte sind allgemeine Informationen sowie Kontaktadressen zu ausgewählten Genuss Regionen gelistet. Die Initiative GENUSS REGION ÖSTERREICH zeichnet heimische Produkte aus, die traditionell hergestellt werden und regionstypisch sind. Die Intention dabei ist, den Zusammenhang zwischen Kulturlandschaft und Lebensmittelproduktion transparent zu machen.
Clubmitglieder, die sich von Österreichs landschaftlicher und kulinarischer Vielfalt überraschen lassen wollen, erhalten die Karte seit Anfang September kostenlos an allen ÖAMTC-Stützpunkten.
Quelle: ÖAMTC
Bereits 2007 konnten Österreichs Wanderdörfer mit einer attraktiven Wahl bei den Gästen punkten und die LOWA Tour 2007 küren. Im heurigen Wahlsommer ging es hoch her - die Almdudlerhütte 2008 wurde gesucht und gefunden.
Aus gut 32.000 Stimmen wurde im Rahmen der Publikumswahl eine Hütte des Österreichischen Alpenverein (OEAV) im Waldviertel, die Nebelsteinhütte, zum Wahlsieger gewählt. Voll motiviert und mit großartiger Unterstützung von Freunden und Gästen schaffte es Hüttenwirt Peter Glaser an die Spitze. Peter Glaser: “Ich bin sprachlos, super! Ich bedanke mich bei allen Stammgästen, der Sektion Waldviertel und natürlich bei allen Wählern.”
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“Seit 1. März 2008 besteht die Möglichkeit, nicht bezahlte ausländische Verkehrsstrafen von österreichischen Autofahrern durch österreichische Behörden eintreiben zu lassen. Allerdings ist Grundvoraussetzung für die Strafvollstreckung, dass jeweils zwei involvierte Länder (Ort der Verkehrsübertretung, Wohnort des Fahrers) die gesetzlichen Möglichkeiten zur zwangsweisen Eintreibung von Geldstrafen geschaffen haben”, weiß ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. Bisher erfüllen zehn von 27 Staaten - darunter beliebte Urlaubsländer wie Frankreich, Spanien oder Ungarn - diese Voraussetzung. “Bekommt man von einem der übrigen 17 Länder einen Strafzettel nach Hause geschickt, sollte man ihn trotzdem nicht sorglos wegwerfen”, appelliert Pronebner. “In Italien beispielsweise können sich die Strafen binnen kürzester Zeit sogar verdoppeln, wenn man der Zahlungsaufforderung nicht nachkommt. Dann muss man für z.B. das unerlaubte Befahren einer Busspur immerhin 170 Euro bezahlen.”
Italien ist ein Paradebeispiel dafür, dass das Eintreiben der Verkehrsstrafen auch ohne gesetzliche Grundlage probiert wird. Die italienischen Behörden beauftragen ein Inkassobüro, genannt EMO (European Municipatity Outsourcing), das die Strafen für sie eintreiben soll. “Es gibt für die Italiener derzeit keine rechtliche Grundlage, um in Österreich Strafen einzutreiben. Will man allerdings wieder in unser südliches Nachbarland reisen, ist es ratsam, diese Strafen, sofern sie gerechtfertigt sind, zu bezahlen”, rät die ÖAMTC-Juristin.
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