Er hatte “keine Angst” und “spielte Leben”: Hansi Lang, Austropop-Ikone und schillernder New-Wave-Star, zuletzt als Schauspieler und Musiker sehr erfolgreich, ist am Sonntag im AKH an den Folgen eines Schlaganfalles gestorben.
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Hansi Lang war wohl nicht so bekannt, wie viele andere Künstler der Kategorie Austropop. Er starb mit vielen neuen Plänen im Herzen…
Beim Teamchef-Debüt von Karel Brückner erreicht Österreich gegen Italien in Nizza ein 2:2-Unentschieden. Pogatetz und Janko bringen das ÖFB-Team glücklich in Front - zwei Eigentore sorgen für den Endstand.
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Sehr schade die beiden Eigentore, denn ein Sieg gegen Italien wäre wohl ein Sahnehäubchen zum Einstand gewesen.
Seine größte Leidenschaft neben der Nordischen Kombination, das Paragleiten, hat den Salzburger Alfred Rainer im Alter von 20 Jahren das Leben gekostet. Der Mannschaft-Juniorenweltmeister war am Donnerstag der Vorwoche (7. August) beim Paragleiten aus 20 m Höhe abgestürzt und hatte sich dabei unter anderem schwere Kopfverletzungen zugezogen. Nach einer Woche mussten die Ärzte in der Innsbrucker Universitätsklinik in der Nacht auf Samstag den Kampf um das Leben Rainers aufgeben. Als Todesursache wurden starke Hirnschwellungen und Einblutungen in das Gehirn genannt.
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Ein schrecklicher Unfall, ein grausamer Tod, meine Anteilnahme gilt allen Freunden und Verwandten.
Großer Andrang herrscht auf Tickets für das erste Spiel der WM-Qualifikation gegen Frankreich am 6. September (20:30 Uhr) im Wiener Ernst-Happel-Stadion.
Nachdem der ÖFB am Freitag Vormittag den Vorverkauf startete waren binnen einer Stunde schon 5.000 Karten für das Match gegen den regierenden Vize-Weltmeister weg.
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Tamira Paszek hat in Trainer Passos eine Vaterfigur gefunden, über das vergangene halbe Jahr sagt sie: “Ich war keine Sportlerin, keine Athletin”
Wien - In der großen Pressekonferenz im Wiener Hilton hat sich Tamira Paszek Dienstag den Frust von der Seele geredet. Über die Ungerechtigkeit ihrer Nichtnominierung für die Olympischen Spiele durch das ÖOC. Völlig untergegangen ist dabei freilich der Riesenerfolg, den die erst 17-jährige Vorarlbergerin vergangenen Donnerstag im Montreal-Achtelfinale mit dem Sieg über Ana Ivanovic, die Nummer 1 der Welt, geschafft hat. Und welch positive Auswirkungen dies auf ihre - zuletzt quasi ein halbes Jahr auf Eis gelegene - Karriere hat.
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So ganz kann ich das nicht nachvollziehen. Ein Siegt kann doch keine 6 Monate mit, wie sie selbst ja sagt, schlechter Leistung ungeschehen machen. Und die Reaktion, nach Brasilien zu gehen, wirkt wie die Trotzreaktion eines Kindes, das seinen Willen nicht bekommen hat.
Wie zuletzt erwartet, hat der Spanier Carlos Sastre die Gesamtwertung der Tour de France vor dem Australier Cadel Evans und dem österreichischen «Bergkönig» Bernhard Kohl gewonnen. Das Grüne Trikot des besten Sprinters sicherte sich Oscar Freire.
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Herzliche Glückwünsche an Bernhard Kohl auch von meiner Seite 
Er hat eine tolle Tour gefahren
ÖFB zaubert Überraschungskandidat aus dem Hut: Tscheche Karel Brückner übernimmt von Josef Hickersberger.
Ein echter Trainer-Routinier führt das österreichische Fußball-Nationalteam in die Qualifikation für die WM 2010. Mit dem Tschechen Karel Brückner tritt ein Mann die Nachfolge von Josef Hickersberger an, der seinen Spielern ähnlich wie sein Vorgänger als Vaterfigur gilt. Der 68-Jährige formte von 1997 bis 2001 jenes tschechische U21-Team, das im Sommer 2002 den Nachwuchs-Europameistertitel holte. Nun soll er aus der jungen ÖFB-Mannschaft eine schlagkräftige Truppe formen.
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Ich wünsche dem Team auf jeden Fall alles Gute und viel Erfolg mit dem neuen Chef
Das Österreichische Olympische Komitee hat heute bekannt geben, welche Sportler zu den Sommerspielen nach Peking reisen. 72 Athleten sind nominiert, acht davon kommen aus dem Burgenland.
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Insgesamt 72 Sportler
32 Athletinnen und 40 Athleten, insgesamt also 72 Sportler, werden Österreich bei den Spielen in Peking vom 8. bis 24. August vertreten. Es ist dies die kleinste Mannschaft seit Montreal 1976, damals waren 64 Aktive nominiert. Zuletzt in Athen 2004 waren es 74.
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Ich wünsche allen Teilnehmern vor allem friedliche Spiele.
Für uns persönlich findet diese Olympiade nicht statt, da passt so vieles nicht mit dem Olympischen Gedanken nicht zusammen.
Brachte die EM das große Geschäft? Jein. Eher nein. Bis auf einige klare Gewinner fällt die EM-Bilanz in den vier Austragungs-Städten mehrheitlich negativ aus.
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Mich stört an diesem Katzengejammer im Moment eigentlich am meisten der fade Beigeschmack und (vielleicht nicht wirklich gemeint) der unterschwellige Vorwurf an die (nicht)angereisten Fans, die zu wenig Umsatz gebracht haben. Man hätte sehr wohl an der Wirtschaftslage der Nachbarländer schon im Vorfeld erkennen können, dass das Geld nicht mehr so locker sitzt.
Wer bitte kann sich das denn noch mal eben so locker aus dem Ärmel schütteln? Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Eintrittspreise und dann auch noch die Fanartikel?
Vielleicht bedenkt man auch mal das Plus, das man auf Dauer hat, weil man als eines der Gastgeberländer eine ausgezeichnete EM ausgerichtet hat, viele Gäste hatte, die vielleicht für die Zukunft Gefallen an Österreich als Urlaubsland gefunden haben. Das kann man doch jetzt überhaupt noch nicht beurteilen und mit solchen Meldungen und negativer Stimmungsmache kann man auch tiefe Wunden reißen.
Ihr wart tolle Gastgeber, das sollte doch wohl in den Köpfen der Gäste hängen bleiben - meine Meinung!