Kaffee wird in Österreich sehr gerne und vor allem auch sehr oft getrunken. Filterkaffee war früher üblich, hat aber leider oft nicht die Qualität die man gerne hätte. Mokkamaschinen sind noch immer eine sehr gute und verbreitete Möglichkeit, wenn man nicht zu teuren Kaffeemaschinen greifen will.
Seit einiger Zeit gibt es aber diverse Kaffeekapsel-Systeme, und unter anderem hat Hofer das Martello Kaffeekapsel-System. Hier kann man auch Kaffeekapseln zum günstigen Preis von 1.99 für 10 Kapseln einkaufen, dies ist doch deutlich günstiger als Nespresso.
Ein Freund von mir hat sich jetzt so ein System für sein Wochenendhaus zugelegt, und wir haben dann gleich mal einen Vergleich mit seiner Nespresso-Maschine gemacht.
Getestet und verglichen haben wir dabei 2 verschieden Geschmackssorten (Martello Crema Gusto und Martello Intensivo).
Die Nespresso-Maschine hat dabei wesentlich mehr Crema (goldbrauner Schaum) erzeugt, der Geschmack war unserer Meinung nach auch besser.
Aber das Preis-Leistungsverhältniss der Hofer Martello Kaffeekapseln war wesentlich besser. Nespresso ist da schon Luxus, um das Geld kann man wenn man viel trinkt auch einen Vollautomaten für Zuhause kaufen. Für einen Kaffee zwischendurch für Gelegenheitstrinker ist das Martello System sicher nicht schlecht.
Update: Es gibt auch einen anderen Martello Hofer Kaffee Test im Internet
Der Alberti ist zu einem unserer Stammlokale geworden – und dass wir praktisch gleich ums Eck wohnen, ist wohl ein Grund dafür. Für ein Essen bei Alberti lohnt es sich aber auch, aus den anderen Wiener Bezirken anzureisen. Der Schanigarten liegt zwar direkt an der Praterstraße und ist trotz Glastrennwand nicht wirklich leise, aber das nimmt man halt als Großstadt-Flair in Kauf.
Drinnen sieht es im ersten Stock aus wie auf einer italienische Piazza – die Wände sind wie Häuser bemalt, die offen Küche ist unter einem Ziegeldach, sogar eine Straßenlaterne gibt es. Im unteren Stock gibt es auch noch ein paar Tische, als Deko eine ziemlich kitschige, aber doch wieder witzige liegende Frauenstatue.
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Der Kaiserschmarrn ist ein sehr beliebtes Gericht in Österreich, und das zu Recht!
Ein einfaches Rezept für einen Kaiserschmarrn sieht wie folgend aus:
Continue reading Einfaches Rezept für einen Kaiserschmarrn
Für 4 Personen:
1 Karotte
100 g Lauch
400 g gekochtes Rindfleisch (ca. 650 g Rohgewicht)
11 Blatt Gelatine
500 ml Rindsuppe
2 Hand voll Vogerlsalat
4 EL Balsamico
4 EL Kernöl
1 Prise Zucker
1 kleine rote Zwiebel
Salz, Pfeffer a. d. Mühle
Zubereitung:
Karotte schälen und in erbsengroße Würfel schneiden. Lauch waschen und ebenfalls in erbsengroße Würfel schneiden. In einem Topf etwas Wasser aufstellen, mit Salz würzen, Karotten und Lauch darin weich kochen. Wichtig: Wenn das Gemüse zu bissfest gekocht ist, können Sie die Sulz nachher schwer schneiden. Das gekochte Rindfleisch ebenfalls in erbsengroße Würfel schneiden.
Continue reading Rindfleischsulz mit Vogerlsalat
Zutaten:
1 kg Hühnerkarkassen (Hühnerflügel und Teile vom Hühnerrücken)
1 gelbe Rübe
1 Karotte
1 kleine Knolle Sellerie
1/2 Stange Lauch
2 Zehen Knoblauch
1 kleiner Bund Liebstöckel
Wasser zum Aufgießen
Suppenpulver
Für die Majoranknödel:
20 g Butter
1 Ei
Semmelbrösel
1 EL Majoran
Salz
Zubereitung:
Das Gemüse putzen und waschen. Hühnerkarkassen mit dem Gemüse in einen geräumigen Topf geben und mit kaltem Wasser aufgießen. Suppe aufkochen lassen, den aufsteigenden Schaum hin und wieder abschöpfen. Auf kleiner Hitze 30 bis 40 Minuten köcheln lassen.
Für die Majoranknödel Butter mit Ei schaumig rühren. Salzen, fein gehackten Majoran und soviel Semmelbrösel beifügen, sodass eine dicke kompakte Masse entsteht. Kleine Knödel formen und in gesalzenem Wasser 5 bis 6 Minuten kochen.
Majoranknödel in der Suppe servieren.
Zutaten:
Für den Strudelteig:
200 g Mehl
2 EL Öl
ca. 1/8 l lauwarmes Wasser
1 halbes Ei
1 Prise Salz
Für die Apfelfüllung:
1 kg Golden Delicious Äpfel
1 EL Zitronensaft
ca. 1/16 l Rum
100 g Semmelbrösel
20 g Butter
80 g Kristallzucker
2 TL Vanillezucker
1 halber TL Zimt
1 TL Mehl
2 EL flüssige Butter
1 EL Staubzucker zum Bestreuen
150 ml Schlagobers
Zubereitung:
1. Für den Strudelteig die Zutaten zu einem weichen, geschmeidigen Teig verkneten, mit etwas Öl einpinseln, in eine Plastikdose verschließen und 1 Stunde rasten lassen.
Für die Füllung die Äpfel schälen, vierteln, entkernen, blättrig schneiden und mit Zitronensaft und Rum marinieren. Die Semmelbrösel in zerlassener Butter knusprig braun rösten. Die Äpfel mit Brösel, Kristallzucker, Vanillezucker und Zimt vermengen.
2. Das Backrohr auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Strudelteig zuerst auf einem bemehlten “Srudeltuch” (großes Baumwoll- oder Leinentuch) etwa 5mm dick ausrollen. Anschließend den Teig von allen Seiten zu einer Größe von etwa 60 cm x 60 cm ausziehen. Den Strudelteig mit 1 EL Butter bestreichen und die Füllung auf das vordere Viertel verteilen. Die dicken Ränder abschneiden, Seitenlängen einschlagen und den Strudel einrollen, indem man das Tuch leicht anhebt und den Srudel mit Hife des Tuches eng einrollt. Strudel auf ein gefettetes Backblech legen und mit 1 EL Butter bepinseln.
3. Den Strudel auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten backen, mit Staubzucker bestreuen und mit geschlagenem Obers servieren.
Tipp: Der Strudelteig sollte so dünn ausgezogen sein, dass man durch den Teig eine Zeitung lesen könnte.
Die größte Beere der Welt
Lange Zeit war der Kürbis in schlechter Erinnerung als billiger Fleischersatz in Notzeiten oder süss-sauer eingelegt als Vorrat für den Winter. Kaum zu glauben, doch der Kürbis hat eine über 10.000 Jahre alte Geschichte und kommt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Seit Halloween als Event auch in Europa immer beliebter wird, erleben Kürbisse ein Comeback und so hat der Kürbis inzwischen sogar den Weg in die Gourmetküche gefunden.
Ausflug in die Vergangenheit
Bei den amerikanischen Ureinwohnern galt der Kürbis nicht nur als Nahrungsquelle. Seine Schale diente auch als Trink-, Schöpf- oder Aufbewahrungsgefässe. Erst mit den spanischen Eroberern kam dann der saftige, wohlschmeckende Speisekürbis in unsere Region. Durch den amerikanischen Brauch, am letzten Tag im Oktober Halloween zu feiern, erobert sich die grösste Beere der Welt - der Kürbis - einen festen Platz in unserer Küche. Der Ursprung von Halloween liegt aber nicht in Amerika, sondern in einem alten Herbstfest der keltischen Druiden, dem All Hallows Evening. Am 31. Oktober verabschiedeten sie den Sommer und begannen ein neues keltisches Jahr. Sie dankten dem Sonnengott für die Ernte und wollten die bösen Geister mit grossen, von ihren Druiden entzündeten Feuern vertreiben.
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Besonders nach Regenfällen und anschließendem warmem Wetter stehen die Waldpilze in den Startlöchern und somit bald auf der Speisekarte der Liebhaber. Um möglichen Pilzvergiftungen vorzubeugen, sollte man sich aber genau informieren. Sammler können genießbare Pilze oft nicht von giftigen unterscheiden, so dass das Schmankerlessen leicht zum gesundheitlichen Risiko werden kann. Hier muss gelten: Erst informieren, dann genießen.
Wer auf die Suche geht, sollte sich auch über aktuelle Einstufungen informieren. In alten Pilzbüchern werden Pilze noch als essbar beschrieben, die nach systematischer Dokumentation der Giftnotrufzentralen zwischenzeitlich als giftig oder zumindest giftverdächtig einzustufen sind. Giftige Pilze in Mitteleuropa sind vor allem der grüne, der kegelhütige und der weiße Knollenblätterpilz, der Nadelholzhäubling oder Schleierlinge. Eine
Liste der bekannten Giftpilze finden Sie hier. Jeder Sammler sollte nur mitnehmen, was er eindeutig kennt. Giftige oder ungenießbare Doppelgänger der schmackhaften Pilze können bei Verzehr von einer relativ harmlosen Magenverstimmung bis hin zur tödlichen Vergiftung führen.
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Zutaten:
60 dag Roggenmehl
12 dag Weizenmehl
3 dag Germ
Salz
Kümmel
3 dag Margarine
1 Stk. Ei
Öl zum Ausbacken
Zubereitung:
1. Einen mittelweichen Germteig zubereiten (siehe
Grundrezept Germteig), aufgehen lassen, fingerdicke, längliche Nudeln formen, nochmals aufgehen lassen.
2. Die Nudeln in heißem Öl schwimmend ausbacken.