Für 4 Personen:
1 Karotte
100 g Lauch
400 g gekochtes Rindfleisch (ca. 650 g Rohgewicht)
11 Blatt Gelatine
500 ml Rindsuppe
2 Hand voll Vogerlsalat
4 EL Balsamico
4 EL Kernöl
1 Prise Zucker
1 kleine rote Zwiebel
Salz, Pfeffer a. d. Mühle
Zubereitung:
Karotte schälen und in erbsengroße Würfel schneiden. Lauch waschen und ebenfalls in erbsengroße Würfel schneiden. In einem Topf etwas Wasser aufstellen, mit Salz würzen, Karotten und Lauch darin weich kochen. Wichtig: Wenn das Gemüse zu bissfest gekocht ist, können Sie die Sulz nachher schwer schneiden. Das gekochte Rindfleisch ebenfalls in erbsengroße Würfel schneiden.
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Zutaten:
1 kg Hühnerkarkassen (Hühnerflügel und Teile vom Hühnerrücken)
1 gelbe Rübe
1 Karotte
1 kleine Knolle Sellerie
1/2 Stange Lauch
2 Zehen Knoblauch
1 kleiner Bund Liebstöckel
Wasser zum Aufgießen
Suppenpulver
Für die Majoranknödel:
20 g Butter
1 Ei
Semmelbrösel
1 EL Majoran
Salz
Zubereitung:
Das Gemüse putzen und waschen. Hühnerkarkassen mit dem Gemüse in einen geräumigen Topf geben und mit kaltem Wasser aufgießen. Suppe aufkochen lassen, den aufsteigenden Schaum hin und wieder abschöpfen. Auf kleiner Hitze 30 bis 40 Minuten köcheln lassen.
Für die Majoranknödel Butter mit Ei schaumig rühren. Salzen, fein gehackten Majoran und soviel Semmelbrösel beifügen, sodass eine dicke kompakte Masse entsteht. Kleine Knödel formen und in gesalzenem Wasser 5 bis 6 Minuten kochen.
Majoranknödel in der Suppe servieren.
Zutaten:
Für den Strudelteig:
200 g Mehl
2 EL Öl
ca. 1/8 l lauwarmes Wasser
1 halbes Ei
1 Prise Salz
Für die Apfelfüllung:
1 kg Golden Delicious Äpfel
1 EL Zitronensaft
ca. 1/16 l Rum
100 g Semmelbrösel
20 g Butter
80 g Kristallzucker
2 TL Vanillezucker
1 halber TL Zimt
1 TL Mehl
2 EL flüssige Butter
1 EL Staubzucker zum Bestreuen
150 ml Schlagobers
Zubereitung:
1. Für den Strudelteig die Zutaten zu einem weichen, geschmeidigen Teig verkneten, mit etwas Öl einpinseln, in eine Plastikdose verschließen und 1 Stunde rasten lassen.
Für die Füllung die Äpfel schälen, vierteln, entkernen, blättrig schneiden und mit Zitronensaft und Rum marinieren. Die Semmelbrösel in zerlassener Butter knusprig braun rösten. Die Äpfel mit Brösel, Kristallzucker, Vanillezucker und Zimt vermengen.
2. Das Backrohr auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Strudelteig zuerst auf einem bemehlten “Srudeltuch” (großes Baumwoll- oder Leinentuch) etwa 5mm dick ausrollen. Anschließend den Teig von allen Seiten zu einer Größe von etwa 60 cm x 60 cm ausziehen. Den Strudelteig mit 1 EL Butter bestreichen und die Füllung auf das vordere Viertel verteilen. Die dicken Ränder abschneiden, Seitenlängen einschlagen und den Strudel einrollen, indem man das Tuch leicht anhebt und den Srudel mit Hife des Tuches eng einrollt. Strudel auf ein gefettetes Backblech legen und mit 1 EL Butter bepinseln.
3. Den Strudel auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten backen, mit Staubzucker bestreuen und mit geschlagenem Obers servieren.
Tipp: Der Strudelteig sollte so dünn ausgezogen sein, dass man durch den Teig eine Zeitung lesen könnte.
Die größte Beere der Welt
Lange Zeit war der Kürbis in schlechter Erinnerung als billiger Fleischersatz in Notzeiten oder süss-sauer eingelegt als Vorrat für den Winter. Kaum zu glauben, doch der Kürbis hat eine über 10.000 Jahre alte Geschichte und kommt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Seit Halloween als Event auch in Europa immer beliebter wird, erleben Kürbisse ein Comeback und so hat der Kürbis inzwischen sogar den Weg in die Gourmetküche gefunden.
Ausflug in die Vergangenheit
Bei den amerikanischen Ureinwohnern galt der Kürbis nicht nur als Nahrungsquelle. Seine Schale diente auch als Trink-, Schöpf- oder Aufbewahrungsgefässe. Erst mit den spanischen Eroberern kam dann der saftige, wohlschmeckende Speisekürbis in unsere Region. Durch den amerikanischen Brauch, am letzten Tag im Oktober Halloween zu feiern, erobert sich die grösste Beere der Welt - der Kürbis - einen festen Platz in unserer Küche. Der Ursprung von Halloween liegt aber nicht in Amerika, sondern in einem alten Herbstfest der keltischen Druiden, dem All Hallows Evening. Am 31. Oktober verabschiedeten sie den Sommer und begannen ein neues keltisches Jahr. Sie dankten dem Sonnengott für die Ernte und wollten die bösen Geister mit grossen, von ihren Druiden entzündeten Feuern vertreiben.
Continue reading Wissenswertes rund um den Kürbis
Besonders nach Regenfällen und anschließendem warmem Wetter stehen die Waldpilze in den Startlöchern und somit bald auf der Speisekarte der Liebhaber. Um möglichen Pilzvergiftungen vorzubeugen, sollte man sich aber genau informieren. Sammler können genießbare Pilze oft nicht von giftigen unterscheiden, so dass das Schmankerlessen leicht zum gesundheitlichen Risiko werden kann. Hier muss gelten: Erst informieren, dann genießen.
Wer auf die Suche geht, sollte sich auch über aktuelle Einstufungen informieren. In alten Pilzbüchern werden Pilze noch als essbar beschrieben, die nach systematischer Dokumentation der Giftnotrufzentralen zwischenzeitlich als giftig oder zumindest giftverdächtig einzustufen sind. Giftige Pilze in Mitteleuropa sind vor allem der grüne, der kegelhütige und der weiße Knollenblätterpilz, der Nadelholzhäubling oder Schleierlinge. Eine
Liste der bekannten Giftpilze finden Sie hier. Jeder Sammler sollte nur mitnehmen, was er eindeutig kennt. Giftige oder ungenießbare Doppelgänger der schmackhaften Pilze können bei Verzehr von einer relativ harmlosen Magenverstimmung bis hin zur tödlichen Vergiftung führen.
Continue reading Giftige Pilze : Infos und Tipps für Sammler
Zutaten:
60 dag Roggenmehl
12 dag Weizenmehl
3 dag Germ
Salz
Kümmel
3 dag Margarine
1 Stk. Ei
Öl zum Ausbacken
Zubereitung:
1. Einen mittelweichen Germteig zubereiten (siehe
Grundrezept Germteig), aufgehen lassen, fingerdicke, längliche Nudeln formen, nochmals aufgehen lassen.
2. Die Nudeln in heißem Öl schwimmend ausbacken.
Zutaten:
5 dag Knochenmark
6 dag Selchspeck, kleinwürfelig geschnitten
10 dag Zwiebel, fein gehackt
1 Bund Petersilie, fein gehackt
Knoblauch
2 Eßlöffel Paradeismark
3/4 kg Schwarzes Scherzel
Salz
Pfeffer
Rindsuppe
2 dag Mehl
Zubereitung:
1. Knochenmark zergehen lassen, mit Speck, Zwiebel und Knoblauch anrösten, Paradeismark und Petersilie zugeben.
2. Rindfleisch in Scheiben schneiden, klopfen, salzen, pfeffern, mit der Sauce in eine Pfanne geben, 2 bis 3 Stunden im Rohr braten, dabei oft mit Suppe begießen.
3. Den Saft entfetten, mit Mehl stauben, gut verkochen.
4. Das Fleisch anrichten, mit Sauce übergießen.
Zutaten:
10 dag Margarine
2 Stk. Eier
10 dag Zucker
Zitronensaft und -schale
12 dag Mehl
5 dag Hagelzucker
5 dag Mandeln, geschält, gestifftelt
Zubereitung:
1. Margarine schaumig rühren, abwechselnd Eier, Zucker, Zitronenschale und -saft einrühren, Mehl untermischen.
2. Die Masse daumendick auf ein befettetes, bemehltes Blech streichen, mit einer nassen Teigkarte glätten, mit Hagelzucker und Mandeln bestreuen, goldbraun backen, in Quadrate schneiden.
Zutaten:
4 Schnitten Trockenspeck
4 halbfingerdicke Scheiben Hartkäse
Zubereitung:
Den Speck in einer Pfanne ausbreiten, anbraten, mit dem Käse belegen, braten, bis der Käse zu rinnen beginnt. Die Speise entweder auf ein Stück Schwarzbrot schieben oder auf fertiger Polenta anrichten.