Archive for the '2.01. Gesellschaft' Category

Sep
06

Vorteile gibt es einige. Als aller erstes kann man viele nette Menschen kennen lernen. Und man kann sich den Menschen, den man bevorzugt selbst aussuchen. Viele scheuen sich attraktive Menschen, auf der Straße anzusprechen. Online ist die Partnersuche  viel leichter, denn es geht von zu Hause aus.

Sein Profil kann man sich nach seiner eigenen Vorstellung anlegen und man hat viele Möglichkeiten sich von seiner “Schokoladenseite” zu zeigen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit ist es möglich, seinen “Schatz” zu finden.

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Mai
05

Die Österreicher haben mehr freie Tage als alle anderen OECD-Bürger. Was die tägliche Freizeit betrifft, liegt Österreich im Mittelfeld. Das ist das Ergebnis einer Studie, die den Lebensstil in 25 OECD-Ländern vergleicht.
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Aber was nutzt die viele Freizeit, wenn durch die Wirtschaftslage das Geld zur Freizeitgestaltung immer weniger wird :confused:

Feb
24

Wien. Wer ein Moped lenken will, soll künftig zwingend Fahrstunden nehmen müssen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf des Verkehrsministerium ging am Dienstag in Begutachtung. Vorgesehen sind darin erstmals Übungseinheiten im Straßenverkehr.
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Eine Entscheidung, die längst überfällig war und hoffentlich ein wenig mehr Sicherheit, aber vor allem Umsicht im Straßenverkehr bei den Zweiradfahrern bringt.

Jan
02

Mit 1. Jänner 2009 kommt es wieder zu zahlreichen Änderungen in der Sozialversicherung. Neben der Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze, der Höchstbeitragsgrundlage und der anderen Werte in der Sozialversicherung wird das Pflegegeld diesmal spürbar erhöht. Die Pensionen wurden bereits mit 1. November 2008 angehoben.

Mit 1. Jänner 2009 erhöht sich die Geringfügigkeitsgrenze auf monatlich 357,74 Euro. Die Höchstbeitragsgrundlage nach dem ASVG wird von 3.930 auf 4.020 Euro angehoben. Für Sonderzahlungen gilt die doppelte Höchstbeitragsgrundlage von 8.040 Euro, wer selbständig nach dem GSVG versichert ist, hat eine Höchstbeitragsgrundlage von 4.690 Euro.

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Dez
10

Ein internationaler Volksschultest (TIMSS) weist heimische Kinder der 4. Klasse nur als “durchschnittlich” auf. Im Vergleich zu 1997 haben sich die Ergebnisse deutlich verschlechtert. Mehr als jedes dritte Kind kann einfachste Rechenbeispiele nicht lösen. Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) ortet Handlungsbedarf.
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Meiner Meinung nach liegen die Ursachen nicht nur im Lehrplan und keinesfalls hauptsächlich an den Lehrern. Kinder müssen Lernen erstmal lernen und das fängt lange vor der Schulzeit an. Hier sind die Eltern gefragt, wenn das häusliche Umfeld nicht geregelt ist, die Eltern keine Zeit haben, sich intensiv mit den Kindern zu beschäftigen bleibt vieles schon sehr früh auf der Strecke.
Früher wurde vorgelesen, heute wird der DVD Player angeschmissen… das ist nur ein Beispiel von vielen :sigh:

Dez
02

Bundespräsident Heinz Fischer wird die Angelobungs-Zeremonie ab 9 Uhr 30 in der Hofburg vornehmen, eine Stunde später folgt die erste Ministerratssitzung des Kabinetts Faymann. Die neue SPÖ/ÖVP-Regierung ist gegenüber der bisherigen fast zur Hälfte neu, sie ist jünger, männlicher, im Bundesländervergleich ost-lastiger und sie hat weniger Abgeordnete im Nationalrat hinter sich.
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“Neue Besen kehren gut” ist ein altes Sprichwort. Ob dem wirklich so ist, wird sich herausstellen :ahnung:

Nov
25

Der Bildhauer wurde mit der höchsten künstlerischen Auszeichnung der Republik Österreich geehrt. Die Kulturministerin würdigte sein Werk als Anstoß für eine spirituelle Auseinandersetzung.

Kulturministerin Claudia Schmied hat am Dienstag dem Bildhauer Karl Prantl den Großen Österreichischen Staatspreis 2008 verliehen. Die Ehrung gilt als höchste Kunst-Auszeichnung der Republik Österreich. “Ob tonnenschwere Kolosse oder kleine Meditationssteine - Steine sind in Ihren Händen mehr als ein Material. Sie sind Anstoß und Ausgangspunkt einer spirituellen Auseinandersetzung”, sagte die Ministerin in ihrer Ansprache. Neben der Würdigung seines Werkes wies Schmied auch auf Prantls unermüdliches Ringen um Akzeptanz für sein Lebenswerk im Steinbruch St. Margarethen hin.
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Nov
10

Der Träger des diesjährigen “Austro-Nobelpreises” heißt Markus Arndt. Der 43-jährige Quantenphysiker erhält den Wittgenstein-Preis, den mit 1,5 Millionen Euro höchst dotierten Wissenschaftspreis des Landes, für seine Forschung über die “Materiewellenphysik von Nanomaterialien”.
Dahinter verbirgt sich der Versuch der Wissenschaft, die Phänomene der Quantenwelt bei immer größeren Komplexen wie Atomen und Molekülen nachzuweisen.
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Solange die Forschung nicht andere Lebewesen für ihre Zwecke mißbraucht, ist mir persönlich das egal. Ich bin allerdings strikt gegen jegliche Tierversuche, die ja leider an der Tagesordnung sind.
Einem Lebewesen zu Forschungszwecken bewusst Schaden zufügen ist für mich das Schlimmste, was es gibt. Durch immer fortschreitende Forschung wird die natürliche Auslese ausgehebelt, Folge sind Überbevölkerung, mehr Hungersnöte… ein Rad ohne Ende.

Okt
17

Von gewohnter stiller Zurückhaltung war am Freitag Abend weder im Wiener Außenministerium noch am UN-Hauptsitz in New York viel übrig. Bei den Spitzendiplomaten aus Österreich und ihrem Team war nämlich Feierstimmung angesagt: Denn nach einem Marathon an Gesprächen mit Regierungen rund um den Globus konnte das Team um Außenministerin Ursula Plassnik den lang erwarteten Erfolg einfahren: “Österreich hat es geschafft”, jubelte sie in New York.
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Ich wünsche mir, dass auch kleine Länder wirklich großen Einfluss haben…
Ein schöner Erfolg ist es allemale :blumen:

Okt
17

Bester Frauenanteil in Wien mit 39,3 Prozent - Die Zahl der weiblichen Abgeordneten ist bei FPÖ und BZÖ besonders niedrig
Wien - Seit Freitag steht die Abgeordneten-Reihe im Nationalrat so gut wie fest, zumindest wie es in den ersten Wochen der neuen Legislaturperiode aussehen wird. Dabei wird es ab 28. Oktober nicht nur weniger rote und schwarze Mandatare zu sehen geben, sondern vor allem auch weniger weibliche Abgeordnete. Die Frauenquote liegt mit 51 Mandatarinnen bei gerade einmal 27,9 Prozent.
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Wenn ich ganz ehrlich bin, ist mir der Frauenanteil ziemlich egal. Es ist doch in erster Linie wichtig, dass die Personen geeignet sind. Wobei ich auch das nicht wirklich beurteilen kann und will.
Angebot und Nachfrage bestimmen auch dort die Zusaammensetzung und wenn halt sich nicht mehr Frauen politisch engagieren, kann auch der Frauenanteil nicht höher sein.