Archive for the '2.02. Handel/Dienstleistung' Category

Sep
10

ÖAMTC-Datenbank um mehr als 200 P+R-Anlagen in ganz Österreich erweitert.

Zahlreiche Erwerbspendler setzen beim täglichen Weg zur Arbeit auf eine Kombination von Privat-Pkw und öffentlichen Verkehrsmitteln. In Niederösterreich liegt der Anteil bereits bei rund 40 Prozent. In allen Bundesländern ist die Tendenz - nicht zuletzt aufgrund der hohen Spritpreise sowie der Ausweitung von Parkverboten und kostenpflichtigen Kurzparkzonen in den größeren Städten - weiter steigend.

In diesem Zusammenhang bietet die ÖAMTC-Informationszentrale jetzt einen besonderen Service. Rechtzeitig zum Ende der Ferienzeit wurde die Online-Parkplatzsuche auf der Homepage des Clubs um mehr als 200 zumeist kostenlose Park+Ride-Anlagen in allen Bundesländern erweitert. Damit können nun auf der ÖAMTC-Homepage die Daten und Anreiseinformationen von insgesamt mehr als 600 Parkeinrichtungen in ganz Österreich abgefragt werden. In den Städten Wien und Salzburg wird zusätzlich die Anzahl der freien Stellplätze in Echtzeit angezeigt.

Continue reading Parkplätze und Parkhäuser in ganz Österreich suchen

Sep
04

Die AK hat die Schüler- und Jugendkonten von 15 Banken mit Filialen in Wien unter die Lupe genommen. Die Daten stammen aus dem August 2008. Zusätzlich hat die AK in sieben Filialen die Überziehungsmöglichkeiten für 14-jährige SchülerInnen erhoben.

Wichtigstes Ergebnis: “Gratis”-Konten sind noch immer nicht wirklich gratis. Acht Banken verrechnen für Schüler- und Jugendkonten tatsächlich keine Kontoführungs- und Buchungskosten (Bank Austria, Erste Bank, Hypo Alpe Adria, Hypo Oberösterreich, PSK Bank, Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, Sparda Bank Wien, Wiener Spar- und Kreditinstitut). 31,44 Euro im Jahr können jedoch beim teuersten Jugendkonto (Bank für Tirol und Vorarlberg) anfallen (AK Kontomodell Wenignutzer, 130 Buchungen pro Jahr).
Quelle - zum kompletten Test

Aug
27

Der Werbemittelzusteller Feibra soll nach der Liberalisierung als „Billig-Post“ fungieren.
Alpbach (mac). In wenigen Jahren könnte eine Postkarte aus Alpbach nach Wien weit weniger als die heute üblichen 55 Cent kosten. Dann nämlich, wenn im Zuge der Voll-Liberalisierung des österreichischen Postmarktes im Jahr 2011 die internationale Konkurrenz den ehemaligen Monopolisten, die Österreichische Post AG, unter Druck setzen wird. Die Deutsche Post, die französische Post oder die niederländische TNT werden mit Kampfpreisen stark in den Markt drängen, heißt es. Um diesen Herausforderern Paroli bieten zu können, hat Post-Chef Anton Wais einen Plan, den er sich von der Luftfahrt abgeschaut hat: Eine „Billig-Post“.
Quelle und weiterlesen

Solange das nicht mit Niedriglöhnen umgesetzt wird und die Zusteller faire Arbeitsbedingungen haben, ist es eine tolle Sache.

Aug
26

Ohne Ergebnis und mit festgefahrenen Standpunkten endete am Montag der Milchgipfel, zu dem Landwirtschaftskammer-Präsident Franz Eßl Vertreter der Milchbauern und der Milchverarbeiter eingeladen hatte.
Quelle und weiterlesen

Der Milchgipfel findet meiner Meinung nach zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt statt. Die Lebensmittelpreise sind sowieso so hoch, da überlegt man als Verbraucher schon genau, welche Produkte man kauft. Klar ist eben, dass alles auf die Verbraucher umgelegt wird und die oft auch mit gutem Willen, die Bauern zu unterstützen, an ihre finanziellen Grenzen stoßen.
Damit will ich natürlich nicht sagen, dass die Bauern nicht mehr Geld für die Milch bekommen müssen, das sind ja zwei verschiedene Schuhe.
Für mich ist aber auch klar, dass ich eben auch an Milchprodukten spare, eben weniger kaufe. Wenn das viele tun, besteht auch weniger Bedarf an Milch allgemein. Hilft das den Bauern wirklich?

Aug
25

Die deutsche Lufthansa ist in den Bieterwettstreit um die Austrian Airlines (AUA) eingestiegen. Die Fluggesellschaft war schon bisher als Favorit für eine Beteiligung gehandelt worden.
Quelle und weiterlesen

Nun bleibt abzuwarten, wer am Ende das Rennen macht und ob die Vorstellungen der Regierung der Realität nahe kommen.

Aug
23

Jeder zweite Österreicher, der für gewöhnlich Trinkgeld gibt, verzichtet auf diese Sonderzahlung, wenn er in einem Restaurant, Hotel und ähnlichen Betrieb mit einer Dienstleistung nicht zufrieden ist. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage von Emnid für das Magazin Reader’s Digest Österreich.

In der September-Ausgabe veröffentlicht das Magazin die Details der Untersuchung. Und dabei stellt sich heraus, dass viele Österreicher für guten Service offenbar gerne noch etwas drauflegen. 48 Prozent der Befragten gaben an, sie würden bis zu fünf Prozent des Rechnungsbetrages als Trinkgeld geben, wenn sie mit der Leistung des Zimmermädchens, des Kellners oder des Kofferträgers zufrieden sind. 22 Prozent geben dann bis zu zehn Prozent mehr, nur zwei Prozent geben mehr als zehn Prozent. Am spendabelsten verhalten sich die Wiener: In der Hauptstadt erhält das Personal in Restaurants und Hotels von 41 Prozent der zufriedenen Gäste bis zu zehn Prozent und mehr Trinkgeld.

Continue reading Kein Trinkgeld bei schlechtem Service

Aug
22

Das Management von Stock Austria erwirbt alle Anteile am Rum-Produzenten Stroh von Stock Spirits. Der bisherige Geschäftsführer Harold Burstein wird Alleineigentümer. Osteuropa ist Expansionsziel.
Quelle und weiterlesen

Das ist eine Nachricht, die mich ganz persönlich gefreut hat, als ich sie gelesen habe :yes:
Stroh gehört nach Österreich und es ist gut, wie es gekommen ist. Mein persönlicher Favorit ist der Stroh Jagatee, ich habe noch keinen besseren getrunken obwohl ich viele getestet habe :autwink:

Aug
20

Automotive Sparen ist angesagt: Für den Kleinstwagenmarkt wird eine Wachstumsrate von 17 Prozent prognostiziert. Schon 2015 soll es in Österreich bis zu 15.000 Neuzulassungen unter 10.000 Euro geben.
Wien. Steigende Treibstoffpreise, real sinkende Einkommen – Autofahren wird zunehmend zum Luxus. Wer fahren muss, kann im Betrieb derzeit schwer sparen. Auf die Kostenbremse steigen kann man schon am ehesten beim Kauf. Österreichische Konsumenten liebäugeln zunehmend mit Billigautos unter 10.000 €, prognostiziert das Beratungsunternehmen A.T. Kearney in seiner gestern, Dienstag, veröffentlichten Studie. Für den Kleinstwagenmarkt prognostiziert A.T. Kearney eine Wachstumsrate von immerhin 17%. Den Autofirmen schreiben die Unternehmensberater ins Stammbuch, auch billige größere Wagen zu produzieren. Wer sich nicht bald auch im günstigen Segment platziere, werde mit Problemen zu kämpfen haben.
Quelle und weiterlesen

Das wundert wohl niemanden, wenn man die Benzinpreise sieht. Man muss ja Kosten einsparen und auch ein Billigauto bringt einen zum Ziel. Wer braucht schon ein Auto als Statussysmbol?

Aug
20

Festnetzsparte bricht ein - Der durchschnittliche Umsatz pro Mobilfunk-Kunden verringerte sich um 12,2 Prozent
Die börsenotierte Telekom Austria kämpft weiter mit einem massiven Problem im Festnetzsektor. Das Betriebsergebnis brach in diesem Sektor im 1. Halbjahr 2008 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 47 Prozent auf 53,2 Mio. Euro ein, während der Umsatz zumindest stabil gehalten werden konnte. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) gab um 18,2 Prozent auf 312,6 Mio. Euro nach.
Quelle und weiterlesen

Festnetzanschlüsse werden eben immer unattraktiver für Kunden. Hier können meiner Meinung nach nur wirklich attraktive Kombitarife entgegenwirken.

Aug
19

WIEN. Die längeren Öffnungszeiten der heimischen Supermärkte werden gut angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage von Nielsen unter mehr als 2000 Internet-Nutzern.
Sechs von zehn Befragten haben bereits wahrgenommen, dass man in Österreich nun länger einkaufen kann. Zwei von drei haben dies auch schon genutzt. Beliebt seien vor allem die Abende (36 Prozent) und der Samstagnachmittag (28 Prozent). Dass Läden morgens früher aufsperren, wird nur von zehn Prozent in Anspruch genommen.
Quelle und weiterlesen

Solange längere Öffnungszeiten nicht auf Kosten des Services gehen und vor allem, wenn sie wirklich Arbeitsplätze schaffen, befürworte ich sie. Aber auch nur dann!
Die Praxis sieht leider eher anders aus, es ist weniger Personal vorhanden, weil dieses nur aufgeteilt wird. Nun kommt natürlich der Aufschrei des Handels, dass man nur mehr Personal einstellen kann, wenn der Umsatz steigt. Wie soll der bitte steigen, wenn nicht mehr verdient wird, sprich mehr Leute eingestellt werden, die verdienen?
Ich selbst nutze nach wie vor die längeren Einkaufszeiten so gut wie nie, meide es ganz bewusst, weil ich aus eigener Erfahrung weiss, es wird alles auf dem Rücken der Arbeitnehmer, oft eben Frauen mit Kindern und Familie, ausgetragen. Ich habe Jahre im Einzelhandel gearbeitet und aufgehört, als die Öffnungszeiten so ausgeweitet wurden.