Greenpeace und Bio Austria starteten eine EU-weite Anti-Gentechnik-Kampagne. In einem Feld bei Breitenbrunn säten sie ein Zeichen. “NO GMO” steht dort nun zu lesen. Solche Aktionen sollen europaweit durchgeführt werden.
Gentechnikfreies Europa gefordert
Anlass für die Kampagne sind die von der EU geplanten neue Regelungen für den Schutz von gentechnikfreiem Saatgut.
Greenpeace und Bio Austria, der Verband heimischer Biobauern, fordern ein generell gentechnikfreies Europa und haben nun das Zeichen in das Feld gesetzt.
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Diese Forderung unterstütze ich zu 100%, Gentechnik ist überflüssig und gerät leider sehr schnell außer Kontrolle, weil die Forschungswut der Wissenschaftler leider nicht zu bremsen ist.
Das Internet-Auktionshaus schließt im Zuge eines weltweiten Stellenabbaus Anfang 2009 auch seine Niederlassung in Österreich.
Es ist die bisher größte Entlassungswelle in der Geschichte des Unternehmens: Das US-Online-Aktionshaus eBay streicht 1.600 Stellen. Insgesamt sind von dem Stellenabbau zehn Prozent der Belegschaft betroffen.
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Betroffen sind auch die 12 Mitarbeiter in Österreich, sagte eBay-Österreich-Sprecherin Ursula Mayer “Die Konzernentscheidung hat nichts mit dem Österreich-Geschäft von eBay zu tun”, so Mayer. Der Ableger eBay.at sei einer der profitabelsten in Europa.
Dennoch: Das Österreich-Büro wird zu Jahresbeginn 2009 geschlossen. Der Markt wird künftig von einer regionalen Organisation betreut.
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Einzig logische Schlussfolgerung wäre für mich, bei eBay nichts mehr zu kaufen. Es gibt genug andere Möglichkeiten. Ich selbst habe erst ein einziges Mal dort eine CD gekauft, weil ich sie wirklich nirgendwo sonst bekommen habe. Das, was das Auktionshaus früher mal ausgemacht hat, ist schon lange nicht mehr vorhanden. Es sind mir viel zu viele kommerzielle Händler dort.
Ein aus China stammender Milchshake wird wegen Melamin-Belastung vom österreichischen Markt genommen. Die österreichischen Behörden untersuchen derzeit ca. 180 Lebensmittel auf Melamin.
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Ich denke auch, dass Panikreaktionen nicht angebracht sind. Allerdings würde ich auch generell nur auf Milchprodukte zurückgreifen, die aus einheimischer Produktion stammen.
Regionale Lebensmittel schonen die Umwelt allein durch wegfallende Transportwege.
Schnee, Glätte und rutschige Fahrbahnen, da ist vor allem eines wichtig: gute Winterreifen. Damit die Auswahl leichter fällt, hat der ÖAMTC gemeinsam mit anderen Automobilclubs und Verbraucherschutzorganisationen 40 Winterreifen mit den Dimensionen 175/65 R14T und 195/65 R15 T getestet. Dabei fiel zwar jeder fünfte Reifen durch, jedoch erhielten auch neun Pneus ein “sehr empfehlenswert”.
Als Sieger gingen heuer bei den kleinen Pneus “Vredestein Snowtrac 3″, “Continental WinterContact TS800″, “Goodyear UltraGrip 7+” und “Dunlop SP Winter Response” hervor. Zehn weitere Modelle erhielten ein “empfehlenswert”, zwei nur ein “bedingt empfehlenswert”. Gleich fünf Reifen bestanden den Härtetest nicht.
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AK-Konsumentenberater empfehlen, genau nachzufragen
Ein Liter Heizöl kostet derzeit im Vergleich zum Juni um 10 bis 12 Cent weniger. Konsumenten, die jetzt bestellen, fragen sich: Gilt der Preis vom Tag der Bestellung oder müssen sie am Lieferungstag mehr zahlen, wenn die Preise in der Zwischenzeit gestiegen sind. AKNÖ-Konsumentenberater Mag. (FH) Manfred Neubauer rät zur Nachfrage beim Händler.
Ein durchschnittlicher Vierpersonen-Haushalt verbraucht 3.500 Liter Heizöl pro Jahr. Bei den heutigen Preisen macht das etwa 3.180 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Zustellpauschale aus. Wer jetzt bestellt, den kostet der Liter Heizöl etwa 90 Cent. Aber was, wenn zwischen Bestelldatum und Lieferung zwei Wochen oder mehr vergehen und der Preis dazwischen steigt? Würde der Literpreis zum Beispiel auf 1 Euro steigen, kosten 3.500 Liter Öl schon um 350 Euro mehr. “In der Praxis erfolgen Heizölbestellungen mündlich. Dabei gilt der Preis zum Zeitpunkt der Bestellung. Denn bei einer mündlichen Vereinbarung werden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die meist darin enthaltene Preisgleitklausel nicht Vertragsinhalt”, erklärt AKNÖ-Konsumentenberater Neubauer.
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Klagen von “Konsument”-Lesern über gestiegene Medikamentenpreise nahmen in den vergangenen Monaten zu. Die Pharmaindustrie spricht dagegen von einer Verbilligung bei Medikamenten. Beide Seiten haben recht. Ein genauerer Blick zeigt, dass es bei rezeptfreien Präparaten im ersten Halbjahr 2008 teilweise markante Preissteigerungen gab, während vor allem bei rezeptpflichtigen Medikamenten die Preise reduziert wurden. Für den Konsumenten fällt letzteres aber nicht ins Gewicht: In der Regel ist die Rezeptgebühr von 4,80 Euro zu bezahlen.
Dem Österreichischen Apothekerverband zufolge verteuerten sich Arzneimittel im Zeitraum von Jänner 2006 bis Juni 2008 lediglich um 1,8 Prozent. Aus dem Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig) heißt es, dass alleine im vergangenen Jahr für rund 840 Medikamente Preisreduktionen vereinbart wurden. Zwar sank tatsächlich bei hunderten Medikamenten der Preis. Allerdings geschah das fast ausschließlich bei rezeptpflichtigen Präparaten. Da für Konsumenten in der Regel die Rezeptgebühr anfällt, werden viele Preisreduktionen nicht spürbar.
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Wien. Es ist wie das Kartenhaus: Zuerst erwischte es die Hypothekenfinanzierer, dann die Investmentbanken und große Versicherungen, und jetzt hat die Finanzkrise in den USA die Wirtschaft weltweit in einen Abwärtsstrudel gezogen. Auch Österreichs Wirtschaft, die bis Jahresmitte recht gut lief, ist betroffen. Ein wichtiger Indikator dafür: die Insolvenzstatistik, die die Wirtschaftsentwicklung mit einer Verzögerung von sechs bis zwölf Monaten abbildet. „Ich rechne heuer mit einer Stagnation bzw. einem minimalen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen – 2009 wird die Zahl der Firmenpleiten aber erstmals seit vier Jahren wieder steigen“, sagt der Insolvenzexperte des Kreditschutzverbandes von 1870 (KSV), Hans-Georg Kantner, der „Presse“. Damit ist die seit 2005 anhaltende Entspannung auf der Pleitefront zu Ende.
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Auch wenn einem die Entwicklung Angst macht nutzt es nicht viel, wenn man in Panik verfällt. Wer zu hoch hinaus will, fällt oft tief. Trotzdem muss man immer versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Nach einem Rückschlag geht es auch irgendwann wieder aufwärts.
Mit Hilfe von Beweisfotos lassen sich Unfallhergänge häufig rekonstruieren. Ein ÖAMTC-Mitglied, das bei einem Unfall in Griechenland eine schwere Gehirnerschütterung erlitt, konnte sich nicht mehr an den Unfallhergang erinnern. “Durch die Beweisfotos von Zeugen bekam das Clubmitglied Schadenersatz, obwohl die ausländische Versicherung zu Beginn partout nicht zahlen wollte”, schildert ÖAMTC-Jurist Martin Stichlberger die Situation.
Der Unfall ereignete sich auf einer wenig befahrenen griechischen Landstraße. Das Motorrad des Clubmitglieds wurde von einem griechischen Pkw gerammt. Nur durch ein Wunder überlebte der Motorradfahrer den Unfall mit schweren Verletzungen. Zuerst versuchte das ÖAMTC-Mitglied mit Hilfe seines Anwalts eine Regulierung mit der griechischen Versicherung zu erreichen. Ohne Erfolg: Der Unfallgegner behauptete, der Motorradlenker hätte trotz Sperrlinie umgedreht.
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Die ÖBB haben am Montagabend den ersten ihrer neuen Fernreisezüge von Siemens vorgestellt: Der railjet ist 185 Meter lang, verfügt über 408 Sitzplätze und kann mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 230 km/h fahren. Der Hochgeschwindigkeitszug ist die erste Neuanschaffung von Fernreisewaggons der ÖBB seit 30 Jahren.
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Eine gute Sache, wenn die Fahrpreise erschwinglich sind und nicht um einiges erhöht werden.
Wien - Die Österreicher müssen sich im heurigen Winter auf besonders hohe Heizkosten einstellen. Im Vergleich zu den Preisen vor zwei Jahren sind alle Brennstoffe - von Heizöl bis Hackschnitzel - deutlich teurer geworden. Einzig Pellets sind nun billiger zu haben. Bei den Lagerhäusern sind alle Heizmaterialien schon jetzt stark nachgefragt.
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Man kann sein Geld halt nur einmal ausgeben. Wenn die Heizkosten so sehr ansteigen, dann muss man an anderen Dingen sparen. Lebensmittel, Kleidung und Freizeit werden da wohl ganz vorn sein, wenn der Rotstift angesetzt wird.