Es kann sehr schnell gehen dass man mal den Schlüsseldienst braucht. So etwas ist nicht nur unangenehm, sondern kommt leider auch nicht ganz so billig. Die Preise für den Schlüsseldienst in Wien hängen natürlich davon ab ob man das Service zu „normalen“ Arbeitszeiten oder Nachts bzw. am Wochenende benötigt.
Die Schlüsseldienste verlangen innerhalb des gleichen Bezirks zwischen 60 € bis 105 €, ist die Anfahrt weiter, wird es teurer.
Benötigt man den Aufsperrdienst am Wochenende, muss man in Wien schon mit über 100€ rechnen. Hier hätte sich dann ein hinterlegter Schlüssel bei Freunden oder Verwandten dann schon ziemlich sicher gelohnt.
Die möglichen Preise sollte man unbedingt vorab telefonisch abklären damit es keine bösen Überraschungen gibt.
Wer ein radfreundliches Hotel sucht, hat es gar nicht immer so einfach.
Wien lässt sich mit dem Fahrrad sehr gut erforschen, und liegt auch am Donauradweg. Deshalb gibt es mittlerweile doch einige Hotels die sich auf Gäste mit Rädern spezialisiert haben.
Radhotels in Wien sind unter anderem:
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Der Alberti ist zu einem unserer Stammlokale geworden – und dass wir praktisch gleich ums Eck wohnen, ist wohl ein Grund dafür. Für ein Essen bei Alberti lohnt es sich aber auch, aus den anderen Wiener Bezirken anzureisen. Der Schanigarten liegt zwar direkt an der Praterstraße und ist trotz Glastrennwand nicht wirklich leise, aber das nimmt man halt als Großstadt-Flair in Kauf.
Drinnen sieht es im ersten Stock aus wie auf einer italienische Piazza – die Wände sind wie Häuser bemalt, die offen Küche ist unter einem Ziegeldach, sogar eine Straßenlaterne gibt es. Im unteren Stock gibt es auch noch ein paar Tische, als Deko eine ziemlich kitschige, aber doch wieder witzige liegende Frauenstatue.
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Egal ob edles Restaurant, Naschmarkt, Würstelstand oder Lieferdienst: Es gibt viele Wege in den Genuss der Wiener Küche zu kommen. Etliche Rezeptbücher informieren Sie über die perfekte Zubereitung von Schweinsbraten mit Germknödeln und leckerem Kaiserschmarn zum Nachtisch. Bei
solch verheißungsvoll leckerem Essen schwingt man doch nur zu gern den Kochlöffel. Hat man dann aber mal keine Zeit oder Lust dazu, lässt man eben andere die Arbeit übernehmen. Das bietet sich vor allem an, wenn sich die ganze Familie zu Besuch angemeldet hat. Da möchte man doch ungern in der Küche stehen, genießen Sie lieber das Familienleben. Wien bietet für den müden Hobbykoch etliche Restaurants, die die unterschiedlichsten Küchen anbieten. Auch wenn die Wiener Küche über ihres Landesgrenzen hinaus bekannt und geschätzt wird, erfreuen sich hierzulande auch internationale Küchen neben der nationalen großer Beliebtheit. Dies zeigt sich nicht zuletzt an den Onlinebestellungen, die täglich bei Lieferando eingehen. Sushi, Pizza, Thai – Der kulinarischen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Die Wiener Küche ist geprägt durch frühere Zuwanderer. Das beste Beispiel dafür ist der beliebte Gulasch, der aus Ungarn stammt. Die Wiener waren und sind also immer offen für neue Leckereien. Es wird gern und oft geschlemmt. Hauptsache ist doch sowieso, dass es schmeckt. An dieser Stelle sei der Wiener Naschmarkt empfohlen, wo sich sicherlich für jeden das ein oder andere Gustostückerl finden lässt. Obst, Fleisch, Gemüse, Gewürze – Hier schlägt das Gourmetherz höher. Auch der westlich des Naschmarktes jeden Samstag stattfindende Flohmarkt sei an erwähnt. Hier gibt es zwar nichts zu essen, aber vielleicht machen Sie ein anderes Schnäppchen. Und wer sich lieber einen gemütlichen Tag zu Hause macht, der ist mit dem Lieferservice bestens versorgt . Dieser bringt Ihnen nur zu gern Ihre Lieblingspizza oder eine andere Leckerei nach Hause.
In Wien gibt es jedes Jahr einen regelrechten Run auf die Weihnachtsmärkte. Egal ob am Christkindlmarkt am Spittelberg oder vor dem Rathaus. Tausende Wiener, Touristen aus dem In- und Ausland drängen sich um Glühwein und Punsch. Vor dem Schloss Schönbrunn kam es am Sonntag Nachmittag nicht nur wegen der Schneefälle zu einem Verkehrschoas, sondern vor allem deshalb weil sehr viele Autos und Busse in den Parkplatz eingebogen sind und dadurch eine ganze Fahrspur blockierten.
Gerade jetzt wo sich die ganze Stadt in schönes Weiß hüllt ist es auf den Wiener Christkindlmärkten besonders romantisch und gemütlich. Die Getränke und Lebkuchen duften. Die Stände laden zum Einkaufen von kleinen Weihnachtsgeschenken ein und die Besucher sind nach einigen hochprozentigen Heißgetränken in guter Stimmung. Mir persönlich gefällt der Christkindlmarkt Schönbrunn trotzdem am besten. Dort gibt es die schönsten Souvenirs und das schönste Ambiente aller Weihnachtsmärkte.
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Die Wiener Wirtschaft hat den Stephansdom mit dem Tourismuspreis 2009 ausgezeichnet. Dieser stelle mit seinen jährlich rund drei Millionen Besuchern einen “schier unschätzbaren Wert für den Tourismus” dar.
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Eine verdiente Auszeichnung, für mich ist er das Wahrzeichen Wiens, noch weit vor dem Prater 
Der
Tiergarten Schönbrunn in Wien ist einer privaten Studie aus London zufolge der beste Zoo Europas. 40 Tiergärten wurden dabei untersucht. Der besondere Tierbestand, das Ambiente und die Besucherzahlen beeindruckten die Tester.
Hohe Bewertungen in allen Bereichen
“Es ist jederzeit eine wahre Freude, den Tiergarten Schönbrunn zu besuchen”, so das Urteil von Anthony Sheridan, Leiter der “Zoological Society of London”, die die Studie erstellt hat.
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Wien ist weltweit die Stadt mit der höchsten Lebensqualität. Zu diesem Schluss kommt die jährliche Studie des Beratungsunternehmens Mercer, für die 215 internationale Metropolen verglichen wurden. Im Vorjahr musste sich die Bundeshauptstadt noch mit dem zweiten Platz zufriedengeben.
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Ob die Österreicher das bei einer internen Bewertung auch so sehen?
Die Steirer kommen wieder nach Wien
Äpfel und Wein, Berge und Wiesen: Von 16. bis 19. April präsentiert sich die Steiermark auf dem Wiener Rathausplatz. Zum 13. Mal entsteht ein “Steirerdorf” mitten in der Stadt und lockt mit allerhand Versuchungen zum “Anbandeln”.
Ein Flirt soll es werden
“Steirisch anbandeln” heißt das Motto in diesem Jahr. Mit einem Augenzwinkern wird auf den “steirischen Prinzen” Erzherzog Johann und dessen Liebesgeschichte mit der Ausseer Postmeisterstochter Anna Plochl verwiesen.
Weitere Informationen
“Sachen zum Lachen” ist ein Streifzug durch die österreichische Literatur. Die Großen, wie Alfred Polgar, Roda Roda, Egon Friedell, Friedrich Torberg zeigen ihre heitere Seite. Aber auch Mundartdichter wie Anton Krutisch und Trude Marzik tragen vieles zur österreichischen Seele bei. Ein amüsanter und satirischer Abend mit Werken heimischer Dichter interpretiert von Gerald Pichowetz - und dabei bleibt kein Auge trocken.
Ein Pflicht-Termin für alle die herzhaft lachen wollen!
Spieltage: 5. Mai, 19. Mai und 25. Juni 2009
Premiere: 5. Mai 2009 um 20.00 Uhr
Gloria Theater
Prager Straße 9
1210 Wien
Kartenreservierung:
Montag-Samstag von 13.00 - 19.00 Uhr
Tel.: 01/278 54 04
Weitere Infos unter Gloriatheater.at