Archive for the '3.09. Vorarlberg' Category

Jun
11

Der am 21.11.1997 gegründete Link externMuseumsverein E-Werke Frastanz” setzte sich nach dem Neubau des Wasserkraftwerkes im Areal der ehemaligen Textilfabrik Ganahl durch die E-Werke Frastanz zum Ziel, das alte um die Jahrhundertwende erbaute Wasserkraftwerk nicht der Spitzhacke zum Opfer fallen zu lassen, sondern zu restaurieren und später der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein weiteres Bestreben des Vereines ist es, das gesamte Thema “Strom” in seiner Geschichte darzustellen. Das heißt wiederum, dass neben der restaurierten Wasserkraftanlage auch Exponate aus verschiedenen Zeitabschnitten der Entwicklungsgeschichte der Elektriziät, von der Erzeugung bist zum Verbraucher, gezeigt werden.

Um die vielen bis jetzt gesammelten Exponate, die derzeit noch auf Lager liegen, ebenfalls ausstellen zu können, ist die Erweiterung des Museums eine dringende Notwendigkeit. Hiezu werden von den E-Werken Frastanz großzügige Räumlichkeiten für den weiteren Ausbau zur Verfügung gestellt.
Öffnungszeiten:
Jeden 1. Mittwoch im Monat von 18:00 - 20:00 Uhr

Jun
01

Der Link extern Naturpark Nagelfluhkette ist der erste grenzüberschreitende Naturpark zwischen Deutschland und Österreich. Die Gesamtfläche des Naturparks Nagelfluhkette beträgt rund 400 Quadratkilometer und erstreckt sich zwischen dem südlichen Oberallgäu//D und dem Vorderen Bregenzerwald/A.
Mit dabei sind die Gemeinden Immenstadt, Bolsterlang, Balderschwang, Blaichach und Obermaiselstein auf deutscher Seite sowie Sulzberg, Krumbach, Riefensberg, Langenegg, Lingenau, Hittisau und Sibratsgfäll auf österreichischer Seite.

Auf diese Weise soll die Berglandwirtschaft durch die Entwicklung nachhaltiger Tourismusangebote gesichert werden.
Als generelles Ziel wird die Schaffung grossräumiger Vorbildlandschaften in denen der Schutz der Natur mit einer nachhaltigen Landnutzung und einem naturverträglichen Tourismus einhergeht angegeben.

Mai
15

Tauchen Sie ein in ein Museum ganz neuer Art! Seinen besonderen Reiz macht die Kombination von Werkhof, Ausstellung und Dienstbahn aus. Informativ, unterhaltsam und abwechslungsreich - das ist die Ausstellung Link extern Rhein-Schauen. Im Werkhof Lustenau erwartet den Besucher ein interessantes Panoptikum. Technik zum Anfassen, Landschaft zum Erfahren, 100 Jahre gelebte Geschichte, spannend und verständlich dargestellt, machen diese Ausstellung zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Lassen Sie sich mitreißen von dem Strom, der das Leben dieser Region geprägt hat!

Mai
11

Das Link extern Bergbaumuseum im Silbertaler Gemeindeamt zeigt die Geschichte des Bergbaues im Montafon, der für einige Jahrhunderte ein bedeutender Wirtschaftszweig des Tales gewesen ist. Anhand von Dokumenten, Zeichnungen und einigen Schaustücken erfährt man Interessantes über den Abbau von Eisen, Kupfer und Silber, das harte Leben der Knappen, die Tätigkeit der “Gewerken”, die Funktion des Bergrichters sowie über den Transport und die Verhüttung. Zudem können Fahlerze und weitere geologische Proben aus der Region betrachtet werden.

In einem Raum wird auch die heutige Gewinnung des “weißen Goldes” - Elektrizität aus Wasserkraft - durch die Vorarlberger Illwerke präsentiert, welche ebenfalls eine intensive “Bergarbeit” zum Bau der Stauseen und Leitungsstollen erforderte.

Apr
23

Erleben Sie das Schmieden in seiner Ursprünglichkeit: die Hitze der Glut, das Dröhnen der Hämmer, den Geruch des Eisens. Nach der Schmiedevorführung fühlen Sie die Stille - und begeben sich in einer einzigartigen Atmosphäre auf eine visuelle Reise vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Link extern Zur Webseite

Öffnungszeiten:
ganzjährig, während den Betriebsöffnungszeiten
Sa./So. nach Vereinbarung

Apr
13

Ausstellung von Carsten Höller bis 1. Juni
Bregenz - Installationen mit blinkenden Lichtern, irritierende Spiegelungen und ein Karussell: Der belgische Künstler Carsten Höller verwandelt das Link extern Kunsthaus Bregenz (KUB) bis 1. Juni 2008 in einen der Bewegung und der Konditionierung von Wahrnehmung gewidmeten, vermeintlichen Vergnügungspark. Vier Werkgruppen erwarten ab 12. April die Besucher bei der Ausstellung “Carrousel”, in einer der Installationen können die Museumsgäste sogar übernachten.

Den Werken auf dem auf vier Stockwerken angelegten Kunstparcours gemeinsam sind die Themen der unendlichen Wiederholung und der kreisförmigen Drehung. Im Erdgeschoß können die Besucher in ein Karrussell einsteigen. Das ursprünglich für den Außenraum gedachte Drehgefährt lässt die Gäste sehr langsam in zwölf Zweipersonen-Gondeln sechs Meter in die Höhe steigen und bringt sie an den Ausgangsplatz zurück. 15 träge Minuten ziehen sich, bis der Fahrgast wieder am Boden angelangt ist.
Quelle und weiterlesen

Mrz
20

In Feldkirch, der westlichsten Stadt Österreichs, mit ca. 30.000 Einwohnern, ist das Link extern Schattenburg-Museum in der über die Grenzen hinaus bekannten Schattenburg untergebracht. Erbaut wurde die Schattenburg vor rund 800 Jahren und war bis 1390 Stammsitz der Grafen von Montfort-Feldkirch. Von 1390 bis 1773 Vogtburg der Habsburger. Die erste Bauphase seit ca. 1190 unter Hugo I. von Montfort, dem Gründer der Stadt, umfasste den 16×12 m großen und 21 m hohen Bergfried sowie den Palas, das Wohngebäude und die verbindenden Mauern, Gräben und die Zugbrücke. Im 13. und 14. Jahrhundert blieb die Burg militärisch unbezwungen (Belagerungen in den Jahren 1269 und 1345).

Im Appenzeller Krieg wurde die Burg 1406 zerstört, jedoch der Wiederaufbau von König Ruprecht zwei Jahr später gestattet. Wichtige Ausbauten und Umgestaltungen wurden unter Graf Friedrich von Toggenburg (1416-1436) und unter dem Vogt Hans von Königsegg um 1500 durchgeführt. Nach dem Auszug des Vogteiamtes wurde die Burg mehrfach zur Versteigerung ausgeschrieben und 1813 sollte sie sogar abgebrochen werden. 1825 erwarb dann die Stadt Feldkirch das heruntergekommene Gemäuer um 833 Gulden. Die Schattenburg diente nun als Kaserne und später als Armenquartier. Die Rettung und Wiederbelebung verdankt die Burg dem 1912 gegründeten Heimatpflege- und Museumsverein Feldkirch und Umgebung. In den ebenerdig gelegenen Räumen beherbergt die Burg eine Schlosswirtschaft, die heute ebenso bekannt ist wie das Schattenburg-Museum, das sich in den Obergeschoßen befindet.

Feb
29

Das Freilichtmuseum wurde von 1981 bis 1987 in unermüdlicher Kleinarbeit von Alois Amann errichtet, der selber, wie seine Vorfahren, die beiden Handwerke Sägerei und Müllerei beruflich ausübte. Eine historische, wasserradangetriebene Säge und Mühle sind in Originalgröße in ihrer ursprünglichen romantischen Umgebung zu sehen und somit der Nachwelt sehr anschaulich erhalten.

Eine Vitrine mit Schautafeln informiert über die alte Geschichte im historischen Gewerbegebiet von Hohenems an dieser Stelle. Dazu sind 30 Werkzeuge für das Säge- und Mühlengewerbe sowie die Laufräder der Pelton-, Kaplan- und Francisturbine für die moderne Wasserkraftnutzung mit ausgestellt.

Continue reading Stoffels Säge-Mühle

Feb
25

Nach dem Besuch von Krippenmuseen in Italien kamen die heutigen Betreiber des Link extern Krippenmuseum Dornbirn auf die Idee, dass in ihrer Gegend ein Museum dieser Art eine Attraktion wäre. Die Stadt Dornbirn signalisierte grundsätzlich Unterstützung und somit begann das Sammeln von Krippen und Figuren aus der ganzen Welt. Heute besitzt der Verein ca. 150 Ausstellungsstücke aus 4 Kontinenten.

Im Jahre 1995 begann die Suche nach einer “Herberge”. Aus allen Möglichkeiten war der “Glockenstadel” im Gütle direkt beim Eingang in die bekannte Rappenlochschlucht die beste Lösung. Am 23. Mai 2002 wurde mit der Sanierung des 140 Jahren alten Stadels begonnen, wobei bis zur Eröffnung etwa 4000 freiwillige Arbeitsstunden von den Mitgliedern des Krippenvereins aufgebracht wurden.

Feb
08

Trennmoral, eine tolle Wortschöpfung ;)
Das war mein erster Gedanke, als ich folgenden Bericht gefunden habe:

Blick in den Restmüllsack bestätigt hohe Trennmoral
Schwarzach - Bei der Erfassung von Papier-, Glas- und Metallabfällen ist das Vorarlberger Ergebnis kaum mehr zu toppen, Optimierungen sind dagegen noch bei Leichtverpackungen und beim Bioabfall möglich.

Continue reading Die Trennmoral in Vorarlberg