Heftige Regenfälle und starke Stürme haben in der Nacht zum Samstag zu zahlreichen Schäden geführt. Die Feuerwehr war im Großeinsatz. In der Steiermark forderten die schweren Unwetter ein Todesopfer.
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Sind auch diese heftigen Unwetter Anzeichen des Klimawandels? Weist die Natur den Menschen in seine Schranken?
Das
Museum der Wahrnehmung, kurz MUWA genannt, ist eines der bemerkenswertesten Museen in Europa. Staunen Sie in einem klangerfüllten Raum über Inseln der Stille, das Unsichtbarwerden von Personen und Gegenständen, die Sehfähigkeit Ihrer Haut und vieles mehr. Im Beschreibungstext auf der Homepage des MUWA heißt es:
“Die Installationen versuchen drei Zielsetzungen zu vereinen: Sie zielen darauf ab, individuelle Wahrnehmung zu entwickeln und zu schärfen und persönliche Wahrnehmungs-Filter abzulegen. Zugleich thematisieren sie die Wirkungsweise sozialer oder kultureller Wahrnehmungs-Filter und machen damit den interkulturellen Aspekt von Wahrnehmung deutlich. Und sie versuchen schließlich zu vermitteln, dass eine entwickelte Wahrnehmung der Vielfalt persönlicher Wirklichkeiten und interkultureller Realitäten die Basis schafft für einen gemeinschaftlich ökologischen und solidarischen Umgang mit der einen uns gemeinsamen Welt.”
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Schloss Eggenberg ist die bedeutendste Schlossanlage der Steiermark, umgeben von einem weitläufigen Landschaftsgarten. Nach dem Vorbild des spanischen Escorial ist es zugleich beeindruckender Repräsentationsbau und komplexe Allegorie des Universums. Sein Mittelpunkt ist der frühbarocke Planetensaal mit Gemälden des Hofmalers H. A. Weissenkircher. Apropos Planeten: Diese bilden auch die Grundlage der poetischen Gartenräume des neu gestalteten Planetengartens.
Hoch über der Stadt Rottenmann, im Paltental gelegen, befindet sich eine teils romanische, teils gotische Wehranlage, die Mitte des 16. Jahrhunderts zu einem Renaissanceschloss umgebaut wurde, die
Burg Strechau.
In der Zeit der Gegenreformation wurde der gesamte Besitz Stift Admont übertragen. In jener Epoche erfolgten einige Zubauten (Speicher, Stallungen, Verwaltungsgebäude). Während die Schlossmannschaften die Angriffen Napoleons abwehren konnten, brachte dann das Revolutionsjahr 1848 den vorläufigen Niedergang von Burg Strechau: Die Grundherrschaft wurde dem Stift entzogen und die Anlage dem Verfall preisgegeben.
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Graz - Die Gesamtkosten für den Vollausbau der Koralmbahn sollen sich um mindestens 250 Mio. Euro verteuern. Damit soll die Bahnverbindung zwischen Graz und Klagenfurt, die bis zum Jahr 2018 fertig gestellt sein soll, die veranschlagten 5 Mrd. Euro deutlich überschreiten. Die ÖBB dementieren und betonen, dass die Kosten weiterhin im vorgesehenen Rahmen bleiben würden.
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Warten wir ab, wie hoch die Kosten am Ende wirklich sind.
Weithin sichtbar erhebt sich die über 850 Jahre alte
Riegersburg auf den Felsen eines Vulkanberges und bietet einen herrlichen Ausblick über die sanften Täler, die grünen Wälder und die prächtigen Weingärten der Süd-Oststeiermark. Ein imposantes Bollwerk, das in den Jahrhunderten seiner Geschichte nie erobert werden konnte.
Bereits der Aufstieg zur Burg wird zu einem Erlebnis. Drei Kilometer Wehrmauern mit Schießscharten, sieben Torgebäude und elf Basteien lassen auch heute noch die bewegte Vergangenheit erahnen. Aber wie einst den Türken war auch die Riegersburg aufgrund des steilen Fußweges für viele Touristen unbezwingbar. Eine neue Schrägseilbahn an der Nordseite der Burg führt nun in 1 ½ Minuten auf die Festung.
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Mitteleuropas größte Piranha-Anlage ist der spektakuläre Höhepunkt der Inszenierungen und Natursimulationen der
“Was(s)erlebenswelt Mariahof” im Naturpark Grebenzen.
Der “Lebensraum Wasser” wird auf beeindruckend Art für Jung und Alt begreifbar und spürbar. Durch authentische Einblicke in die heimische Fischwelt und in das Reich des Amazonas wird das Bewusstsein für Schönheit, Bedeutung und Unterschiede der beiden Süßwassersysteme gefördert. Künstlich angelegte Bachläufe, Wasserfälle und teils riesige Themen-Aquarien (Quelle, Tümpel, Fluss) erschließen ein buntes Spektrum von Kleinstlebewesen bis zu speziellen tropischen Fischarten.
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Eine Erhebung der Imkerverbände über Bienensterben und Bienenverluste bringt alarmierende Ergebnisse zutage: In der Steiermark wurden heuer Tausende Bienenvölker durch Pestizide geschädigt.
Pestizide gegen Mais-Schädling
In der Steiermark gibt es 3.400 Imker, die rund 70.000 Bienenvölker betreuen. Allein heuer wurde einige Tausend Bienenvölker geschädigt, sagt Josef Ulz, Sprecher der steirischen Imker. Vermutlich besteht zwischen dem Bienensterben und der Anwendung bestimmter Pestizide gegen einen Schädling beim Mais - den Maiswurzelbohrer - ein Zusammenhang, so Ulz.
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Wann werden die Menschen endlich schlau und verbieten jegliche Art chemischer Keulen?
Hier geht es nicht nur um den Schaden, den die Imker haben. Hier geht es um Tierquälerei mit Todesfolge.
Nach Atlanta und Suzhou in China ist Graz 2009 Austragungsort des internationalen Robotik-Wettbewerbs RoboCup. Dabei werden 500 Roboter aus aller Welt um den Fußball-WM-Titel kämpfen.
Besten Roboterteams kämpfen um WM-Titel
Das weltweit größte Robotik-Event auf wissenschaftlicher Ebene, das als “Fußball-Weltmeisterschaft der Roboter” bekannt geworden ist, wird vom 29. Juni bis 5. Juli 2009 in der Stadthalle Graz stattfinden.
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Das
Burg-Museum Deutschlandsberg ist im gotischen Wohnturm und den daran angrenzenden ehemaligen Repräsentationsgebäuden der Burg Deutschlandsberg untergebracht. Der spornartige Burgfelsen, ein natürlich geschützter Platz mit weitreichenden Sichtverbindungen, war seit der Jungsteinzeit (5. Jahrtausend v. Chr.) immer wieder vom Menschen besiedelt. Die Burg Deutschlandsberg bildete bis in das beginnende 19. Jhd. den Hauptverwaltungssitz großer Landbesitzungen des Salzburger Erzbistums in der Weststeiermark, die erste urkundliche Nennung eines Burggrafen aus dem Geschlecht der Lonsperger datiert in das Jahr 1153. Bedeutende Aus- und Umbauphasen der Burg Deutschlandsberg stammen aus der Romanik, Gotik und Renaissance, so beispielsweise ein heute als Hotel genutzter Bau. Seit dem Jahr 1932 ist die Burg Deutschlandsberg im Besitz der Stadtgemeinde, und entwickelt sich sukzessiv zu einem südweststeirischen Ausstellungszentrum.