Am 15. März öffnet der
Wiener Prater seine Tore und startet mit jeder Menge Attraktionen in die Frühjahrssaison: Die restaurierte Holzrutsche “Toboggan”, ein Sturmboot und zwei Go-Kart-Bahnen warten auf die Besucher.
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Mir würde ein Spaziergang über den Prater und vielleicht eine Fahrt im Riesenrad schon reichen 
Am liebsten dann auch noch zurückversetzt in die Anfangszeiten, man darf ja mal träumen 
Ein Tabuthema steht im Mittelpunkt der neuen Ausstellung im
Kindermuseum ZOOM. “Erzähl mir was vom Tod” ermöglicht Kindern unkomplizierte Zugänge zu Trauer, Vergänglichkeit, Jenseits und dem, was nach dem Tod kommt.
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Eine hervorragende Sache, den Tod nicht als Tabuthema zu sehen und alles, was damit zu tun hat nicht immer von Kindern fernzuhalten finde ich. Der Tod gehört zum Leben wie Essen und Trinken, deswegen sollte man auch Kinder schon mit dem Thema Tod vertraut machen.
Am 20. Juni ist der 100. Jahrestag der Grundsteinlegung für das
Technische Museum in Wien - Das 100 Tage dauernde Festprogramm ist gewaltig - dabei wird auch der dunklen Kapitel der Museumsgeschichte gedacht.
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Der Autocorso am Schluss würde mich ganz besonders interessieren.
“Das Zeitalter Rembrandts” nennt die
Albertina ihre neue, große Ausstellung, die ab Mittwoch bis zum 21. Juni in der Basteihalle zu sehen ist. Anders als der Titel vermuten ließe, wird Rembrandt aber nicht als typischer Vertreter seiner Zeit verstanden, sondern als Ausnahme, wie Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder am Dienstag erklärte.
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Diese Ausstellung ist gewiss einen Besuch wert. Tickets kann man ab sofort bestellen.
Die Stadt Wien schießt heuer doch kein Geld in die Luft. Feuerwerksfest abgesagt, Donauinselfest mit reduzierter Bühnen-Anzahl.
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Geld kann man meiner Meinung nach weitaus sinnvoller ausgeben, als es mit einem Feuerwerk in der Luft verpuffen zu lassen. Um ein Fest zu feiern braucht es kein Feuerwerk, mit weniger Aufwand lässt es sich gewiss ebenso feiern und wenn man dann auch noch die Preise gut und fair kalkuliert, wird es am Ende jeder in guter Erinnerung haben. Weniger ist manchmal mehr und gerade wenn alle den Gürtel enger schnallen müssen, sollte man den Aspekt nicht vergessen.
Wiens Bürgermeister Michael Häupl verkündete den “beitragfreien” Kindergarten für Kinder “von null bis sechs Jahren”. Der Beschluss soll bereits im kommenden Herbst umgesetzt werden.
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Eine tolle Schlagzeile, aber ich sehe da eine sehr große Ungerechtigkeit, wenn man das Land Österreich als Ganzes nimmt 
Bekommt man in Wien weniger Kinderbeihilfe als in den anderen Bundesländern?
Zum zehnten Mal jährt sich heute das Lawinenunglück von Galtür. Am 23. Februar 1999 hatten in dem auf 1.600 Meter gelegenen kleinen Paznauntaler Ort 31 Menschen - sechs Einheimische und 25 Urlauber - ihr Leben verloren.
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Ein schreckliches Unglück, aber die Natur hat den Menschen auch damals in seine Schranken gewiesen. Meiner Meinung nach ist sie mit noch so vielen Sicherheitsmaßnahmen nicht zu besiegen und wird irgendwann, irgendwo wieder aufzeigen, dass man sorgsamer mit ihr umzugehen hat
Am 20. Februar jährt sich zum 199. Mal der Todestag des
Tiroler Freiheitskämpfers. Am Freitag fand eine Kranzniederlegung am Bergisel sowie eine Messe im Innsbrucker Dom statt.
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Geschichte trifft Zukunft
1809-2009: Andreas Hofer in Gedenken
Schon die wenigen Meter vom Auto zum rettenden Eingang in die Oper entpuppten sich als Spießrutenlauf
“Desperate Housewife” am Opernball: “My dress, my dress” jammerte sie und machte sich Sorgen um ihr Kleidchen.
Hatte sich Nicollette Sheridan bereits am Anfang ihres Wien-Besuches über ein paar wartende Kamerateams und Fotografen vor ihrem Hotel mokiert, so sollte der Gast von Richard Lugner am Donnerstag wirklich erleben, was es heißt, an Seite von “Mörtel” den Opernball zu besuchen. Bereits bei der Ankunft der Limousine wurde die Schauspielerin von den “aggressiven österreichischen Paparazzi” (Sheridan) beinahe zerdrückt. Alles, was ihr noch blieb, war gute Mine zum bösen Spiel zu machen - und abzurauschen, sobald es ihr Vertrag erlaubte.
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Schade, dass solche Möchtegern-Schönheiten diesem wunderschönen Ball immer wieder etwas Lächerliches geben 
“Back to the Roots” und weg von den Lugner-Lachnummern würde ich mir wünschen… dann würde der Opernball ganz für sich glänzen
Besonders im Westen Österreichs ist das Impfbewusstsein zu wenig ausgeprägt, weil es früher kaum Zecken in den inneralpinen Regionen gab.
Impfen schützt, das ist nicht nur eine Kalenderweisheit. In den vergangenen Jahren hat sich die von den Zecken übertragene Frühsommer-Meningo-Enzephalitis in Österreich immer weiter verbreitet. Im letzten Jahr verdoppelten sich die Erkrankungszahlen fast. Insgesamt wurde im Vergleich zu 2007 - damals hatte es 46 Erkrankungen gegeben - ein deutlicher Anstieg auf 86 Fälle registriert. Es gab sogar zwei Todesfälle. Der Experte: “Ein 80-jähriger Patient in der Steiermark und ein Todesfall in Oberösterreich. Der Patient ist seit 2007 nach einer FSME im Koma gelegen.”
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