Auf einer Anhöhe oberhalb des Ortszentrums der Nationalparkgemeinde Reichraming liegt das
Forstmuseum Reichraming. Es zeigt alte Arbeitswerkzeuge bei der Holzgewinnung und Holzbearbeitung und informiert über Lebens- und Arbeitsweise der Holzknechte. Auf Wunsch (Voranmeldung) werden am offenen Feuer Holzknechtnocken zubereitet. Das Museum ist Sommer und Herbst (bis Ende Oktober) jeden 2. und 4. Sonntag im Monat geöffnet (außerhalb dieser Zeiten gegen Voranmeldung).
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Mit der Idee Franz Josef von Gerstners, eine Pferdeeisenbahn von Budweis über Linz nach Gmunden zu errichten, um den Salztransport vom Salzkammergut in die böhmischen Ländereien des damaligen Kaiserreichs zu vereinfachen, begann 1807 die Eisenbahngeschichte in Österreich.
Nach zahlreichen Verzögerungen beim Bau der Strecke konnte 1827 endlich die erste Eisenbahn am europäischen Kontinent in Betrieb genommen werden. Vorerst nur auf der böhmischen Seite, im Jahr darauf bis Leopoldschlag, 1832 reichte die Strecke bis Linz, und ab 1836 konnte das Salz durchgehend auf der Schiene vom Salzkammergut bis Budweis transportiert werden.
Das
Museum im Freistädter Schloss, das im 14. Jahrhundert an der Nordseite der Stadt errichtet wurde, besitzt 19.000 Exponate, die hauptsächlich im Bergfried und im Südtrakt präsentiert werden. Die zahlreichen Schaustücke aus Freistadts Vergangenheit, die Türmerstube und der beeindruckende Blick auf die historische Stadt Freistadt machen den Besuch des Schlossmuseums zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Der Bestand des Museums ist in drei Hauptgruppen gegliedert:
In der hallstattzeitlichen Dorfanlage vom
Freilichtmuseum Keltendorf mit ihren 20 Objektbauten wird das Leben der Menschen nachvollzogen, die vor mehr als 2.700 Jahren im Machland gelebt haben. Das begehbare Hügelgrab vermittelt sehr anschaulich einen Einblick in das Begräbnisritual der Zeit um 700 Jahre vor Christi.
Wenn Sie durch das Museumsdorf wandern, fühlen Sie sich in eine andere Zeit versetzt. Sie können erleben, wie wenig einst der Mensch zur echten Zufriedenheit gebraucht hat. Dieses nostalgische Gefühl wird vielleicht noch durch den Duft von frischem Fladenbrot aus dem originalgetreu nachgebauten Brotbackhaus unterstrichen. Oder Sie bewundern die alte Handwerkstechnik unserer Ur-Urvorfahren.
Der Hof stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert und ist seit 1978 das
Freilichtmuseum Stehrerhof mit seinen Nebengebäuden der Hoarstube, dem Troadkasten, dem Dörrhäusl, der Göpelhütte und der Pollenbühne. Der Stehrerhof gewährt einen umfassenden Einblick in das bäuerliche Leben vergangener Jahrhunderte. Der typische Hausruck-Bauernhof zeigt prächtige Bauernmöbel, interessanten Hausrat, schöne alte Trachten und auf dem Hof hergestelltes Leinen.
Bei bestimmten Anläßen werden im Stehrerhof Arbeit und Brauchtum früherer Tage lebendig dargeboten. So kann der Besucher hautnah miterleben, wie der bäuerliche Alltag damals ausgesehen hat.
Es wurden große Anstrengungen unternommen um den Hof und seine Nebengebäude Innen wie Außen möglichst originalgetreu wiederherzustellen.
Klassische Konzerte, Jazz und Literatur an malerischen Aufführungsorten am und um den Attersee: Ab Freitag 18.7.08 präsentiert der
Attergauer Kultursommer 2008 rund einen Monat ein buntes Angebot bis zum 16.8.08.
Erstmals hat heuer Mechthild Bartolomey gemeinsam mit Walter Lehmann das Programm konzipiert.
Manfred Honeck sprang für Previn ein
Ein Eröffnungskonzert mit dem Wiener Jeunesse Orchester, dem Stardirigenten Sir Andre Previn und dem oberösterreichischen Pianisten Christoph Traxler sollte der Auftakt zum Attergauer Kultursommer werden. Doch der erkrankte Andre Previn musste absagen. Kurzfristig eingesprungen ist Manfred Honeck.
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Der spätmanieristische Bau des
Linzer Schlossmuseums beherbergt die kulturwissenschaftlichen Sammlungen der OÖ. Landesmuseen (Kunst vom Mittelalter bis zur Moderne - Gotik, Malerei des 19. Jh., Kunstgewerbe, sowie historische Musikinstrumente, Numismatik, Volkskunde, Technikgeschichte und Archäologie).
Das Linzer Schlossmuseum stellt das Sachkulturgüterarchiv des Landes Oberösterreich dar und ist Schauplatz vielfältiger, landeskundlicher Forschungen im geisteswissenschaftlichen Bereich.
Die einzelnen Ausstellungsbereiche des Museums (ca. 600 m²) erstrecken sich über das ehemalige Olympiahaus (Haupthaus), das alte Sägewerk und den angrenzenden Park. Das
Lignorama führt Sie auf eine Reise in die Welt des Rohstoffes Holz und in die Geschichte und Gegenwart seiner Verarbeitung.
Auch heuer finden in
Linz/Urfahr vom 25. bis 27. Juli 2008 wieder die Kindersommerspiele statt, eine große Charity-Veranstaltung, deren Erlös Kindern in Not in Österreich zu gute kommt. Der Veranstaltungsort liegt in Linz/Urfahr zwischen Eisenbahn- und Autobahnbrücke, direkt an der Donau. Am 25. Juli um 14.00 Uhr erfolgt die offizielle Eröffnung durch Frau Vizebürgermeisterin Ingrid Holzhammer. Die Kindersommerspiele werden mit tollen Kulissen und drei riesigen Indianertipis ganz im Indianer- und Westerndesign gestaltet. In den Tipis werden z.B. Indianergeschichten vorgelesen und mit den Kindern gebastelt.
Musikalisch gibt es bis spät in die Nacht Western- und Countrymusic für Jung und Junggebliebene: Livemusik von Nancy Mareen am 25.7., Green River Band am 26.7. und IVO- King of Country am 27.7., jeweils ab 20 Uhr.
Linz09 und LIVA kippten aus Kostengründen Großprojekt im Brucknerhaus: „Montezuma — Fallender Adler“
Über mangelnde Auseinandersetzungen können sich die Verantwortlichen des Kulturhauptstadtjahres nicht beklagen. Nach dem Wirbel um das Theater Phönix und den Turbulenzen mit der Kunstuniversität hat Linz09 nun das Scheitern des wesentlichen Auftragswerkes „Montezuma — Fallender Adler“ mitgeteilt. „Der finanzielle Aufwand, der sich aus den Forderungen aller Beteiligten ergibt, ist von Linz09 nicht zu leisten“, hieß es.
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Da waren wohl keine wirklichen Finanzexperten am Werk? Aber es ist wohl besser, ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende zu haben.
Aber es ist ja leider kein Einzelfall, dass Kostenplanungen weitab von der Realität sind