8.-12. Juli 2009, Moorbad Harbach im Waldviertel
Das familienfreundliche Afrika Festival mitten im idyllischen Waldviertel ist aus der österreichischen Kulturszene längst nicht mehr weg zu denken. Mit seinem internationalen Musikprogramm und einem ganztägigen Kunst- und Kulturangebot für Kinder und Erwachsene zieht das KASUMAMA Afrika Festival mittlerweile mehr als 3.500 BesucherInnen an den 5 Festivaltagen an. Von 8.-12. Juli schaffen die ehrenamtlichen VeranstalterInnen heuer zum 9. Mal rund um einen Badeteich, inmitten der Waldviertler Wackelsteine und Wälder einen Ort der Begegnung. Denn Ziel des Festivals ist es, einen Austausch zwischen ÖsterreicherInnen und in Österreich lebenden AfrikanerInnen zu ermöglichen und so zu einer besseren Völkerverständigung beizutragen. Tatsächlich ist es vor allem auch die gute Stimmung unter den BesucherInnen und die entspannte Atmosphäre, die das KASUMAMA Afrika Festival zu etwas Außergewöhnlichem machen. Für Begeisterung werden dieses Jahr zwei international herausragende Musikerinnen - Mbira-Künstlerin Chiwoniso (Zimbabwe) und Sängerin Maria de Barros (Kap Verde) – sowie der mozambiquanische Star Stewart Sukuma sorgen. Darüber hinaus laden drei großartige heimische afrikanische Bands - Vusa Mkhaya (Zimbabwe), Rebel Muffin (Nigeria/Österreich) und Afro Mandeng traditional (Westafrika) - zum Tanz ein.
Musikprogramm – Donnerstag / Freitag/ Samstag
Afro Mandeng traditional (Westafrika)
Schwungvolle Tanzmusik mit Kora, Balafon und viel Rhythmus
Stewart Sukuma (Mozambique)
Heiße Rhythmen aus Brasilien ergänzen die Musiktradition Mozambiques
Maria de Barros (Kap Verde)
Leichtfüßig & beschwingt mit einem Hauch Melancholie
Rebel Muffin (Nigeria/Österreich)
Pfiffiger Raggamuffin & grooviger Old School Reggae
Vusa Mkhaya (Zimbabwe)
Magischer Gesang & sprühende Fröhlichkeit laden zum Tanz
Chiwoniso (Zimbabwe)
Traditionelle Mbira-Klänge in poppig-urbanem Klanggewand
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Rabia Kilic aus Himberg ist seit Mittwoch abgängig. Hinweise auf ein Verbrechen liegen nicht vor. Die Polizei ersucht um Hinweise.
Ein 15-Jähriges Mädchen aus Himberg wird seit Mittwoch vermisst. Rabia Kilic könnte laut Polizei nach Deutschland unterwegs sein. Hinweise auf ein Verbrechen liegen nicht vor.
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Ob Albert Salomon Anselm von
Rothschild Adventmärkte auf dem Rothschildschloss abhielt, ist soweit nicht überliefert. Stimmungsvoll ist der Weihnachtsmarkt, der vom 6. bis 8. Dezember in den Gemäuern des neugotischen Schlosses in Waidhofen an der Ybbs stattfindet, allemal.
Das Rothschildschloss, der Schlosshof, der Schlosspark sowie das Areal im Bereich der Schmiede werden zu Schauplätzen für regionales Kunsthandwerk, traditionelle Geschenksideen und die Verkostung heimischer Schmankerl der örtlichen Gastronomie. Für entsprechendes Ambiente sorgen Feuerkörbe, Fackeln und Kerzen, es spielen Turmbläser und die “Bradlmusi”, es werden Nachtwächterführungen und Kutschenfahrten angeboten. Auch der Schlossturm mit seinem auffallenden Glaskubus von Architekt Hans Hollein ist geöffnet und erlaubt Rundblicke auf das stimmungsvolle Geschehen unter sich.
Kinder können traditionelles Kunsthandwerk ausprobieren: Schokoladen gießen, Bienenwachskerzen basteln und Lebkuchen backen. Leopold Wieser aus Randegg drechselt mit den kleinen Besuchern Weihnachtsfiguren.
Inspiriert vom römischen Fest der Saturnalien findet am 29. und 30. November 2008 im Garten des Archäologischen Museums Carnuntinum in
Bad Deutsch-Altenburg der römische Weihnachtsmarkt statt. Heuer wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Tourismusbüro Bad Deutsch-Altenburg das Marktgelände erweitert, sodass sich nun auch auf dem Platz vor dem Museum vorweihnachtliche Stimmung ausbreitet.
Die Saturnalien dauerten in der Antike vom 17. - 23. Dezember und waren vor allem vom gegenseitigen Beschenken geprägt. Dieser Brauch wurde in unsere Weihnachtszeit übernommen. Nach römischem Vorbild gekleidete Handwerker und Händler bieten römische Töpferwaren, Edelsteine, römische Spiele und vieles mehr an.
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Der Herbst zieht ins Land und im Waldviertel gibt es vielerorts fröhliche & genussvolle Feste. Diese widmen sich voll und ganz den kulinarischen Schätzen der Region. Jedes Fest hat seinen eigenen Charme – entdecken Sie hautnah die Vielfalt des Waldviertels!
Mohnkirtag Armschlag
Bereits zum 15. Mal lädt das
Mohndorf Armschlag am dritten Sonntag im September, heuer am 21. September, zum Mohnkirtag. Der Waldviertler Graumohn mit all seinen Variationen und Produktinnovationen steht im Mittelpunkt dieser Festivität. Lassen Sie sich einen Tag lang „vermohnen“, genießen Sie Volksmusik, Brauchtum, Mohnspezialitäten, Kunst & Kultur aus dem Waldviertel. An den liebevoll dekorierten Kirtagsstandln gibt es den Mohn in allen Variationen - Graumohn & Weißmohn, Mohnkapseln, Mohnmehlspeisen, Mohnbrände und -liköre, Mohnschokolade, Mohnmarmelade, Mohnölpesto und vieles mehr…
Erdäpfelfest Geras
Das
Erdäpfelfest in Geras ist ein wahrer Publikumsmagnet und findet heuer am 4. und 5. Oktober statt. Vom Schmankerlmarkt über alte Handwerkstechniken & Schmuckerzeugung bis zur Ausstellung im Stift Geras wird hier für jeden Geschmack etwas geboten. Ein großer Traktor-Festumzug mit viel Musik zählt zu den Highlights.
Quelle
Das Projekt “Barrierefreie Erwachsenenbildung in NÖ” hat es sich zum Ziel gesetzt, Barrierefreiheit in der Erwachsenenbildung flächendeckend zu implementieren. In diesem Rahmen werden Schulungen für MitarbeiterInnen und LeiterInnen von Bildungswerken in NÖ veranstaltet und des Weiteren auch Rahmenbedingungen zur Durchführung von barrierefreien Bildungsangeboten für KundInnen der Erwachsenenbildung geschaffen.
Das
Bildungs- und Heimatwerk NÖ berät Organisationen im Bildungs- und Kulturbereich NÖ - und das kostenlos! Veranstaltungsorte sollen bald Wohlbefinden für alle garantieren! Noch gibt es aber viele Barrieren, die den Zugang zu Bildung und Kultur erschweren. Barrieren hindern nicht nur Menschen mit Behinderungen daran, an Veranstaltungen teilzunehmen, sondern auch ältere Personen, Menschen mit Kleinkindern, verunfallte Personen, etc. Barrieren können uns alle be-hindern. Barrierefreiheit bringt viele Vorteile für die KundInnen. Und sorgt damit für einen beachtenswerten Profit von Organisationen: sie erschließt neue KundInnengruppen, verbessert das Image und steht für mehr Qualität.
Das Bildungs- und Heimatwerk NÖ hat sich zum Ziel genommen, Barrieren in der Erwachsenenbildung und Kulturarbeit abzubauen. Dass dies flächendeckend in ganz Niederösterreich möglich wird, bietet das BHW NÖ Infos, Beratungen und Workshops zum Thema Barrierefreie Events und Veranstaltungen an.
Das
Fahrradmuseum Retz ist auf Initiative von Herrn Fritz Hurtl mit freiwilligen Helfern unter dem Schüttkasten im Schloß Gatterburg entstanden. Die Ausstellung umfaßt die Fahrradgeschichte ab 1820.
Zu sehen sind ein Laufrad, ein Tretkurbelrad, ein Dampfdreirad (Modell) mit Original-Zeichnungen, dazu die Geschichte des Erfinders, sowie ein Hochrad und Niederräder bis zur heutigen Zeit.
Weiters findet man hier interessante Fahrradbilder, Werbetafeln, Fahrradteile und Beschreibungen sowie ein Schlossgasthaus zur anschließenden Stärkung.
Der New Yorker Architekt Steven Holl hat mit der Weindestination
Loisium einen außergewöhnlichern Platz für eine vielbeachtete avantgardistische Landmarkarchitektur in Kombination mit dem Thema Wein in Österreich geschaffen. Ein Wein-Erlebnis-Zentrum für das Kamptal, Österreichs führender Weißweinregion, nur 50 PKW-Minuten donauaufwärts von Wien entfernt, das dem Weingenuss in vielfacher Hinsicht Tribut zollt.
Eine neuartige Kombination eines äußerst ungewöhnlichen Weinzentrums mit 900 Jahre alten inszenierten Weinkellern und Vinothek sowie eines wine & spa resort Hotels als avantgardistische Bühne für Weingenuss und Wein-Spa-Erlebnisse.
Unweit von Krems an der Donau, zwischen Furth und Paudorf, am östlichen Eingang zur Wachau, thront auf einem 450 Meter hohen Berg das prachtvolle, im Jahre 1072 gegründete
Stift Göttweig. Bis heute aktiver Benediktinerorden. Prunkstück der barocken Klosteranlage ist die sogenannte “Kaiserstiege”, eine dreigeschoßige Treppenanlage, geschmückt durch Deckenfresken von Paul Troger (1739). Weitere Sehenswürdigkeit: der spätgotische Hochchor.
* Das ganze Jahr über finden auf Stift Göttweig Ausstellungen und Konzerte statt.
* Das “Museum im Kaisertrakt” hat jeweils vom 21. März bis 15. November täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
* Kloster auf Zeit für männliche Gäste, die einige Tage im Konvent mitleben möchten.
* Exerzitien und Urlaub im Kloster für Familien, Ehepaare und Einzelpersonen, die im Gästebereich bzw. Exerzitienhaus St. Altmann einen Urlaubsaufenthalt verbringen wollen.
* Das Stift beherbergt auch eine weit über die Grenzen Österreichs berühmte Wein- und Sektproduktion.
Seit 1972 gibt es das
Biermuseum in Laa an der Thaya. Es entstand aus dem ortseigenen Heimatmuseum, das bis zum 2. Weltkrieg existierte. Ausgehend von der Laaer Brauerei “Hubertus Bräu” begann man 1971 mit der Sammlung von Exponaten. Im Rahmen der Laaer Festtage im Juni 1972 konnte das Museum eröffnet werden. 1984 wurde es umgebaut und das Angebot, besonders die Bestände an Flaschen, Gläser und Bierdeckel, wächst seither beständig.