Das
Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf ist das größte Freilichtmuseum des Südburgenlandes und seit vielen Jahren ein kulturhistorischer, touristischer und künstlerischer Fixpunkt in dieser Region. Die 32 Objekte, zumeist strohgedeckte uralte Wohn- und Wirtschaftsgebäude, beherbergen eine Fülle von bodenständigen Gebrauchsgegenständen und bäuerliche Gerätschaften und geben einen umfassenden Einblick in die bäuerliche Kultur des pannonischen Raumes der letzten drei Jahrhunderte.
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Der
Römersteinbruch St. Margarethen ist einer der ältesten und größten Steinbrüche Europas. Gegenwärtig sind 150.000 m² offen. Durch sein vielfältiges Angebot handelt es sich hier um den attraktivsten Steinbruch der Gegenwart und ein Rundgang durch diesen Steinbruch stellt für jeden Besucher ein besonderes Erlebnis dar.
- Fossilreiche Meeresablagerungen (10-20 Mio. Jahre)
- Sandsteinabbau seit 2000 Jahren (Römerfunde)
- Historische Wände (Stephanswand,..)
- Fossilienausstellung (Muscheln, Fische, Haizähne,…)
- Freilichtbühne (Passionsspiele, Opernfestspiele, Konzerte,..)
- Freilichtatelier für Steinbildhauer
Die Besucher bewundern bei einem Rundgang vor allem die schroffen Felswände sowie die von Künstlern geschaffenen Skulpturen.
Zum Start in die neue Naturparksaison präsentieren alle sechs burgenländischen Naturparke ihr gemeinsames Jahresprogramm „Naturparkerlebnisse 2008“ im neuem übersichtlichen Layout.
Die Naturparke laden auch heuer wieder mit zahlreichen Erlebniswegen, naturkundlichen Führungen und Veranstaltungen ein, die Vielfalt der burgenländischen Kulturlandschaft kennen zu lernen. Es stehen eine Vielzahl an Erholungs- Bildungs- als auch kultureller Angebote zur Verfügung. Kulturliebhaber und Sportbegeisterte kommen voll auf ihre Kosten. Zahlreiche Wandertipps laden auch dazu ein die Gegend zu Fuß, mit dem Fahrrad oder hoch zu Ross eigenständig zu erkunden.
Die Broschüre „Naturparkerlebnisse 2008“ mit dem vollständigen Angebots- und Veranstaltungsprogramm und vielen weiteren Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Radtouren kann gratis bei der ARGE der burgenländischen Naturparke angefordert werden.
Das Jahresprogramm als PDF und weitere Informationen gibt es auf
Burgenland.at
Der neu errichtete und in dieser Form in Mitteleuropa einzigartige Themenweg in Althodis vermittelt ein umfangreiches Wissen über den Lebensraum und das Vorkommen der Pilze am Geschriebenstein.
Auf dem 4 km langen Rundweg befinden sich 18 Schautafeln und als Besonderheit 300 Pilze in Modellform. Die Pilzmodelle sind von Mai bis November ausgestellt. Der Lehrpfad ist frei zugänglich, für Besuchergruppen können “Pilzsuchwanderungen” organisiert werden. Als Verpflegung gibt es bei dieser Wanderung ein Kesselwurstessen mitten im Wald.
Weitere Informationen auf der
Webseite
Landwirtschaft - Laut Marktforschungsanalysen ist der Umsatz von Bio-Produkten im österreichischen Lebensmittelhandel im vergangenen Jahr um 20 Prozent auf knapp 600 Millionen Euro gestiegen.
Die Zeiten sind vorbei, in denen Bio-Produkte eine Nische besetzten, die Äpfel klein und verschrumpelt waren und die Kunden am liebsten ihre Birkenstockpatscherl zur Schau trugen. Der Trend zum Biokonsum (laut Marktforschungsanalysen ist der Umsatz im österreichischen Lebensmittelhandel im vergangenen Jahr um 20 % auf knapp 600 Mio. € gestiegen) und -anbau hat sich durchgesetzt - auch im Burgenland.
Mitten im Burgenland, auf insgesamt ca. 23 km Länge, kann das Sonnenland Mittelburgenland per Fahrraddraisine erkundet werden. Geradelt wird auf einer alten Bahnstrecke vom Blaufränkischland bis zur Erlebnis-, Kultur- und Einkaufsstadt Oberpullendorf.
Weingärten, Sonnenblumenfelder, schattige Wälder, weit ausladende Felder und romantische Dörfer; quer durch das Sonnenland Mittelburgenland führt die Draisinenstrecke. Ein sonniges Gelb ist die dominierende Farbe, wenn im Frühjahr der Raps blüht und im Hochsommer die Sonnenblumen im Wind sich wogen.
Die Welt von Joseph Haydn in Eisenstadt zu entdecken, ist ein besonderes Erlebnis. Sehen, hören und fühlen - auf den Spuren des berühmten Komponisten. Bei einem Spaziergang durch die Haydn-Gasse fällt ein wunderschön erhaltenes Barockhaus - das sogenannte
Haydn-Haus - auf. Joseph Haydn erwarb es 1776 als fürstlicher Kapellmeister am Esterházyschen Hof und bewohnte es 12 Jahre lang.
Hier kann man sich von Musikgeschichte verzaubern lassen. Noch nach Jahrhunderten ist der Geist des großen Komponisten in seinem ehemaligen Wohnhaus zu spüren. Fast erwartet man, Haydn selbst im Wohnzimmer beim Komponieren zu entdecken.
Heute mal ein Tipp für Liebhaber von Museen oder auch einen Ausflug bei schlechtem Wetter.
In den umfangreichen Sammlungen des
Landesmuseums Burgenland befinden sich zahlreiche “Schätze und Kostbarkeiten” burgenländischer Geschichte und Kultur.
In einem breiten inhaltlichen Bogen, der die Naturkunde des Burgenlandes (Geologie, Biologie) ebenso umfasst wie das Wirken des Menschen - Archäologie, Kunst, Geschichte, Volkskunde, Wirtschaftsgeschichte, Zeitgeschichte - bieten tausende Schaustücke und Exponate einen hervorragenden und interessanten Gesamtüberblick über die Entwicklung des Burgenlandes im Besonderen und die des pannonischen Raumes im Allgemeinen.
Radtour im Südburgenland
Seit dem 12. Jahrhundert steht im südlichen Burgenland die
Burg Güssing.
Radrouten im
südlichen Burgenland sind nicht so eben wie in der Region um den Neusiedler See, trotz allem erweisen sie sich als äußerst abwechslungsreich und reizvoll. Zudem halten sich die Steigungen in Grenzen.
Zum Server der
Landesregierung des Burgenlandes
Das Landeswappen des Burgenlandes ist in goldenem Schild ein roter, golden gekrönter und bewehrter, rot bezungter, widersehender Adler mit ausgebreiteten Schwingen, der auf einem schwarzen Felsen steht, in den Oberecken von zwei schwarzen, breitendigen Kreuzchen begleitet wird und dessen Brust mit einem dreimal von rot und kürsch gespaltenen und golden eingefassten Schildchen belegt ist.
Landesfarben: Rot-Gold
Herkunft des Landeswappens:
Es wurde aus den Wappen der beiden mächtigsten mittelalterlichen Geschlechter des Landes, der Grafen von Mattersdorf-Forchtenstein (schwarzer Adler auf rotem Felsen) und Güssing-Bernstein (dreimal von Rot und Kürsch gespaltene Wappen), 1922 neu gebildet.