Nicht die offiziellen Tourismusseiten, sondern immer mehr die Internetnetzwerke Facebook und Twitter machen Lust auf Tirol.
Superlative, ein Traum-Tal in Tirol”, „Das ist eine der exklusivsten Alpenlocations, die ich je gesehen und besucht habe”: Im sozialen Netzwerk Facebook mit über 200 Mio. Usern weltweit tauschen Freunde ihre Erfahrungen aus.
Hoteliers schlafen
Dass auch Hoteliers und Tourismusdestinationen aus diesen Kommunikatiosnnetzwerken Nutzen ziehen können, haben bisher nur wenige erkannt. „Die Hotelbranche schläft, obwohl sie mit am stärksten von der Auswirkung des Web 2.0 betroffen ist. 99 Prozent der Hoteliers können weder mit Facebook noch mit Twitter etwas anfangen”, sagt Florian Bauhuber, Geschäftsführer des deutschen Instituts für eTourismus- Tourismuszukunft.
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Traurig aber wahr, ich habe diese Problematik schon mehrfach angesprochen. Leider scheinen die Hoteliers/Vermieter/Tourismusverbände “neue Wege” nicht einschlagen zu wollen.
Ich kann es nicht wirklich verstehen, zumal die rückläufigen Zahlen ja Bände sprechen.
Ganz Österreich scheint da aber doch eher unmotiviert zu sein, diese Wege zu gehen.

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Mai 19th, 2009 at 02:13
Das muss nicht überall so sein. Ich kenne bereits einen sehr motivierten Hotelmanager aus Obergurgl, der sowohl Youtube als auch Twitter aktiv für die Vermarktung seines Hotels nutzt. Ein guter Ansatz.
Twitter muss sich meiner Meinung nach erst noch im deutschsprachigen Raum durchsetzten. Auch ich bin gerade am ausprobieren auf meinem Blog…
Gruß, Mogli
Mai 25th, 2009 at 15:47
Dabei könnte sich jedes Hotel wunderbar mit eigenen YouTube Videos, Blogs, Twitter MSGs oder auch Gruppen in Social Networks kostengünstig promoten.
Ich verstehe es auch nicht, warum da alle pennen und maximal ihr Hotel bei Reservierungsdiensten eintragen.
Mai 28th, 2009 at 16:02
Ob man mit Twitter in diese Richtung so wahnsinnig viel tun kann, wage ich mal noch zu bezweifeln, bei facebook sieht das ganze aber definitiv schon wieder ganz anders aus. Da sollten sich so einige Anbieter aus der Tourismusbranche doch mal umblicken, denn wird nur einer Fan eines Hotels erreicht das doch ruckzuck unzählige andere menschen, ohne dass jemand auch nur ein Wort darüber verlieren musste.