Archive for Mai, 2009

Mai
26

Kirchen öffnen wieder Tor und Tür
Zum zweiten Mal beteiligen sich heuer 30 katholische und zehn evangelische Pfarren des Landes an der österreichweiten Aktion der Link externLangen Nacht der Kirchen.” Am 5. Juni werden die Gotteshäuser ihre Türen öffnen.

Blick hinter die Kulissen
Bei der “Langen Nacht der Kirchen” kann man sozusagen einen Blick hinter die Kulissen wagen. Die 30 katholischen und zehn evanglischen Gotteshäuser im Burgenland werden ihre Türen auch zu Türmen, Dachböden und Nebenräumen öffnen, die man beim Besuch der Sonntagsmesse normalerweise nicht zu sehen bekommt.
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Mai
23

Die Wiener Wirtschaft hat den Stephansdom mit dem Tourismuspreis 2009 ausgezeichnet. Dieser stelle mit seinen jährlich rund drei Millionen Besuchern einen “schier unschätzbaren Wert für den Tourismus” dar.
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Eine verdiente Auszeichnung, für mich ist er das Wahrzeichen Wiens, noch weit vor dem Prater :blumen:

Mai
23

Viele Menschen begeben sich nur im Winter in die Berge, um auf ihren Skiern, auf dem Snowboard oder auf anderen Brettern über den beschneiten Hang zu gleiten. Doch auch im Frühling und im Sommer bietet die traumhaft schöne Landschaft einen überwältigenden Anblick und lässt den Stress des Alltags für kurze Zeit gänzlich vergessen. Die Hotels in Lech haben für ihre Gäste ganz spezielle Angebote zusammengestellt, um auch in der Nebensaison den Tourismus in der grandiosen Umgebung anzukurbeln. Zu beliebtesten Freizeitaktivitäten zählen das Wandern am Arlberg, das Laufen und das Nordic-Walking, das Mountainbiking, das Rodeln und natürlich das Klettern. Weil die Nachfrage nach dem Urlaub im eigenen Heimatland aufgrund der wirtschaftlichen Krise, weil die Menschen zurzeit einfach weniger Geld zur Verfügung haben und sich aus diesem Grund keine ausgedehnten Reisen in die große weite Welt leisten können, ständig steigt, wird auch das Angebot der verschiedenen Sportarten laufend ausgebaut. Mittlerweile können Interessierte, neben dem Wandern am Arlberg, auch mit einem Gleitschirm die wunderbare Landschaft abfliegen, Golf und Tennis spielen oder fischen. Auch die kulturellen Möglichkeiten können sich sehen lassen, denn von interessanten Museen bis hin zu atemberaubenden Ausflügen findet jeder das passende Angebot.

Die Hotels in Lech geben den potentiellen Kunden viele verschiedene Anreize sich nach Vorarlberg zu begeben. Besonders für Familien kann ein Ausflug im eigenen Heimatland zu einem unvergesslichen Ereignis werden, da die atemberaubende Landschaft und die Gastfreundlichkeit der Menschen positiv auf das eigene Wohlbefinden wirken. So manche Hotels in Lech haben sich zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen und können natürlich aus diesem Grund einen gewissen Größenvorteil ausnutzen, um schlussendlich dem Kunden ein unwiderstehliches Angebot zu liefern. Beispielsweise kann von einer Gruppe von Hotels ein so genannter Hoteljoker gebucht werden. Hier entscheiden die Hoteliers von Lech in welches der Unterkünfte der interessierte Gast seine Zeit verbringt. Damit ermöglichen sie sich selbst eine gewisse Flexibilität und gewähren dem Konsumenten obendrein einen saftigen Rabatt von 20 Prozent bei einem Urlaub in einem Familienhotel.

Mai
18

Von wilden und weisen FrauenEs ist mal wieder Zeit für eine Buchvorstellung. Das Buch “Von wilden und weisen Frauen” beschäftigt sich mit geheimnisvollen Frauen aus der Tiroler Sagenwelt.

Seit jeher ziehen uns jahrhundertealte Märchen und Sagen in ihren geheimnisvollen Bann. Ganz besonders spürbar wird ihre mysteriöse Anziehungskraft in den vielgestaltigen Frauenfiguren. Wer aber kennt heute noch die Stampe, die Trute oder die Fangga? Wie wurde die einstmals Weise Frau zur gefährlichen Hexe, die es zu bekämpfen galt?
Die Sagen in diesem Buch rücken die weibliche Seite der Märchen und Mythen in den Vordergrund. Sie erzählen von vergessenen Königinnen und Seherinnen, von wilden, unzähmbaren und frommen, heiligen Frauen, von Schamaninnen und Dienstmägden, von Sinnlichkeit und Zerstörung.
Margareta Fuchs und Veronika Krapf sind seit Jahren leidenschaftliche Märchen- und Sagenerzählerinnen. Mit ihrer einzigartigen und umfassenden Auswahl bewahren sie diese besonderen Frauengeschichten vor dem Vergessen.
Von Nordtirol über Ost- und Südtirol bis ins ampezzanische Dolomitengebiet und ins Trentino haben sie die schönsten Sagen zusammengetragen und geben dazu viele spannende Hintergrundinformationen – eine begeisternde Lektüre für Jung und Alt, für Laien und Kenner, für alle, die sich gerne von uralten Sehnsüchten und Träumen mitreißen lassen.

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Mai
17

Nicht die offiziellen Tourismusseiten, sondern immer mehr die Internetnetzwerke Facebook und Twitter machen Lust auf Tirol.
Superlative, ein Traum-Tal in Tirol”, „Das ist eine der exklusivsten Alpenlocations, die ich je gesehen und besucht habe”: Im sozialen Netzwerk Facebook mit über 200 Mio. Usern weltweit tauschen Freunde ihre Erfahrungen aus.
Hoteliers schlafen
Dass auch Hoteliers und Tourismusdestinationen aus diesen Kommunikatiosnnetzwerken Nutzen ziehen können, haben bisher nur wenige erkannt. „Die Hotelbranche schläft, obwohl sie mit am stärksten von der Auswirkung des Web 2.0 betroffen ist. 99 Prozent der Hoteliers können weder mit Facebook noch mit Twitter etwas anfangen”, sagt Florian Bauhuber, Geschäftsführer des deutschen Instituts für eTourismus- Tourismuszukunft.
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Traurig aber wahr, ich habe diese Problematik schon mehrfach angesprochen. Leider scheinen die Hoteliers/Vermieter/Tourismusverbände “neue Wege” nicht einschlagen zu wollen.
Ich kann es nicht wirklich verstehen, zumal die rückläufigen Zahlen ja Bände sprechen.
Ganz Österreich scheint da aber doch eher unmotiviert zu sein, diese Wege zu gehen.

Mai
13

Der Link extern Tiergarten Schönbrunn in Wien ist einer privaten Studie aus London zufolge der beste Zoo Europas. 40 Tiergärten wurden dabei untersucht. Der besondere Tierbestand, das Ambiente und die Besucherzahlen beeindruckten die Tester.

Hohe Bewertungen in allen Bereichen
“Es ist jederzeit eine wahre Freude, den Tiergarten Schönbrunn zu besuchen”, so das Urteil von Anthony Sheridan, Leiter der “Zoological Society of London”, die die Studie erstellt hat.

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Mai
05

Die Österreicher haben mehr freie Tage als alle anderen OECD-Bürger. Was die tägliche Freizeit betrifft, liegt Österreich im Mittelfeld. Das ist das Ergebnis einer Studie, die den Lebensstil in 25 OECD-Ländern vergleicht.
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Aber was nutzt die viele Freizeit, wenn durch die Wirtschaftslage das Geld zur Freizeitgestaltung immer weniger wird :confused:

Mai
04

“Melde gehorsamst”: Mit dieser Floskel eroberte er als braver Soldat Schwejk die Herzen des Publikums. Jetzt ist der Schauspieler Fritz Muliar im Alter von 89 Jahren gestorben. Obwohl ein glänzender Komödiant, konnte er wie kaum ein anderer auch die Tragik des Alters auf die Bühne bringen.
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Und wieder ist einer der letzten großen Schauspieler von uns gegangen.
Mein Mitgefühl gilt allen Vrwandten und Freunden.
Bis zuletzt hat er vielen Menschen Freude bereitet und er wird unvergessen bleiben.