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Abgelegt unter: 3.08. Tirol
Besonders im Westen Österreichs ist das Impfbewusstsein zu wenig ausgeprägt, weil es früher kaum Zecken in den inneralpinen Regionen gab.
Impfen schützt, das ist nicht nur eine Kalenderweisheit. In den vergangenen Jahren hat sich die von den Zecken übertragene Frühsommer-Meningo-Enzephalitis in Österreich immer weiter verbreitet. Im letzten Jahr verdoppelten sich die Erkrankungszahlen fast. Insgesamt wurde im Vergleich zu 2007 - damals hatte es 46 Erkrankungen gegeben - ein deutlicher Anstieg auf 86 Fälle registriert. Es gab sogar zwei Todesfälle. Der Experte: “Ein 80-jähriger Patient in der Steiermark und ein Todesfall in Oberösterreich. Der Patient ist seit 2007 nach einer FSME im Koma gelegen.”
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1 Kommentar
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Februar 20th, 2009 at 15:40
Wir meinten auch lange, in einer sicheren Region zu leben - inzwischen haben wir’s nachgeholt.
Ich meine allerdings, dass solche wichtigen Impfungen nicht so viel kosten dürften, das ist (als Beispiel) für eine Familie mit zwei Kindern ja schon fast ein unleistbarer Luxus, sich impfen zu lassen….