Sie retten Leben. Dank dafür bekommen Tirols Bergretter äußerst selten. Stattdessen bleiben sie immer wieder auf offenen Rechnungen sitzen.
Tux - Er hätte tot sein können. Doch weil die Tuxer Bergrettung und der Notarzt des „Alpin 5″-Helis Alex A. nach einem Lawinenabgang erfolgreich reanimierten, konnte der Schwede nach wenigen Tagen in der Innsbrucker Klinik gesund in seine Heimat zurückkehren. Bedankt bei seinen Lebensrettern hat er sich bis heute nicht. Und wird es wohl auch nicht mehr. So wie die meisten anderen.
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Das alte Leid, seit Jahren rege ich mich darüber auf und ich weiß leider genau, es ist ein Kampf gegen Windmühlen 
Von mir gibt es ein dickes Dankeschön für die Menschen, die sich so selbstlos für andere einsetzen 
6 Kommentare
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Februar 10th, 2009 at 20:26
Irgendwo in den Tiefen dieses Blogs ist glaub ich schon mal ein Sermon von mir, wie sehr ich es zum Kotzen finde, wenn sich die Helfer in Gefahr begeben müssen, nur weil einer/zwei/drei zu doof oder zu verantwortungslos sind….
Es kann immer mal was passieren, dass man wirklich in Bergnot gerät - aber für so mutwillige unüberlegte Sachen sollte sich kein Helfer in Gefahr begeben müssen, es ist schon mehr als ein Retter im Berg geblieben und das sollte nicht nötig sein…..
Ich schließ mich deinen Dankes an!
Dir noch’n

Februar 13th, 2009 at 15:57
Auch ich habe schon gegen diesen Wahnsinn gewettert!
Kann mich Euch nur anschließen,
warum müssen Unschuldige daran glauben?
Aber auch ich möchte Danke sagen, danke den Rettern überall nicht “nur” am Berg! Es gibt so viele davon
Februar 17th, 2009 at 18:23
Möchte Dir gerne was schicken WU!
Nur ich habe keine Ahnung ob sich das nun In den Spam verfangt!
http://orkan.spx.at/tiere/schlittenhunde-wm-2009.html
Februar 17th, 2009 at 18:29
Oh wie interessant Gertrude

Vielen Dank für den Link
Februar 17th, 2009 at 18:38
Kannst Dir nehmen wenn Du magst, den Artikel, wenn er Dich interessiert!
LG
Gertrude
Februar 17th, 2009 at 18:50
Hui jetzt freu ich mich, dass du dich freust - schööööööön