Der Träger des diesjährigen “Austro-Nobelpreises” heißt Markus Arndt. Der 43-jährige Quantenphysiker erhält den Wittgenstein-Preis, den mit 1,5 Millionen Euro höchst dotierten Wissenschaftspreis des Landes, für seine Forschung über die “Materiewellenphysik von Nanomaterialien”.
Dahinter verbirgt sich der Versuch der Wissenschaft, die Phänomene der Quantenwelt bei immer größeren Komplexen wie Atomen und Molekülen nachzuweisen.
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Solange die Forschung nicht andere Lebewesen für ihre Zwecke mißbraucht, ist mir persönlich das egal. Ich bin allerdings strikt gegen jegliche Tierversuche, die ja leider an der Tagesordnung sind.
Einem Lebewesen zu Forschungszwecken bewusst Schaden zufügen ist für mich das Schlimmste, was es gibt. Durch immer fortschreitende Forschung wird die natürliche Auslese ausgehebelt, Folge sind Überbevölkerung, mehr Hungersnöte… ein Rad ohne Ende.
