Der Bildhauer wurde mit der höchsten künstlerischen Auszeichnung der Republik Österreich geehrt. Die Kulturministerin würdigte sein Werk als Anstoß für eine spirituelle Auseinandersetzung.
Kulturministerin Claudia Schmied hat am Dienstag dem Bildhauer Karl Prantl den Großen Österreichischen Staatspreis 2008 verliehen. Die Ehrung gilt als höchste Kunst-Auszeichnung der Republik Österreich. “Ob tonnenschwere Kolosse oder kleine Meditationssteine - Steine sind in Ihren Händen mehr als ein Material. Sie sind Anstoß und Ausgangspunkt einer spirituellen Auseinandersetzung”, sagte die Ministerin in ihrer Ansprache. Neben der Würdigung seines Werkes wies Schmied auch auf Prantls unermüdliches Ringen um Akzeptanz für sein Lebenswerk im Steinbruch St. Margarethen hin.
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Einen Schlittschuhmarathon wie den 80 Kilometer langen “Vikingarännet” in Schweden hat Wien noch nicht zu bieten. Dafür aber zahlreiche stimmungsvolle Eislaufplätze mit allerhand Angeboten für Erwachsene, Kinder und Senioren.
Der sommerliche Sandskulpturenpark “Sand in the City” im Wiener Eislaufverein (3., Lothingerstraße 22) musste der gewohnten 6.000 m² großen Eisfläche weichen. Statt Cocktails und Faulenzen gibt es nun wieder Punsch und sportliche Betätigung. Jeden Dienstag und Freitag von 19.00 bis 20.00 Uhr wird ein Kurs für Tanz-Anfänger zum Erlernen der Grundtanzschritte angeboten. Aber auch Seniorenlaufen und Eisstockschießen gehören zum wöchentlichen Programm. Die Öffnungszeiten sind am Montag und an Wochenenden von 9.00 bis 20.00 Uhr und Dienstag bis Freitag von 9.00 bis 21.00 Uhr. Nähre Auskünfte unter der Telefonnummer 713 63 53.
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Sportlich und voller neuer Events geht das Höhendorf
Nauders am Reschenpass in den Winter 2008/2009. Von “Ski-Free Nauders” über das Schneebeben und die Langlauf Trainingswoche mit Willi Denifl bis zur wöchentlichen Show in Snow wird hier im Winter Beachtliches “auf die Bretter” gestellt. Nauders liegt - umgeben von Ötztaler Alpen, Silvretta-, Sesvenna- und Samnaun-Gruppe - auf der österreichischen Seite des Hochplateaus. Seiner Höhenlage auf 1.400 m und den umliegenden Zwei- bis Dreitausendern der Zentralalpen verdankt der Ort Sonne und Schneesicherheit bis ins Frühjahr. Bis in 2.850 m Höhe lockt das Nauderer Skigebiet Bergkastel zum Wintergenuss. Abwärts führen Pisten aller Schwierigkeitsgrade - von sonnigen Carver-Gipfelhängen über breite Waldabfahrten bis zu steilen, schwarzen Pisten.
Die Lage im Dreiländereck Österreich-Italien-Schweiz ist die Basis für die “grenzenlose” Wintersportregion Nauders. Grenzüberschreitend ist hier aber nicht nur die Region selbst, sondern auch das sportliche Angebot. Die Lage im Dreiländereck bringt im Verbund Skiparadies Reschenpass insgesamt 115 km Pisten in den drei Skigebieten Bergkastel, Schöneben und Haideralm ins Spiel. Zu den 70 km Top-Pisten im Skigebiet Bergkastel gehören überbreite Gipfelpisten jenseits der Baumgrenze, knietiefe Tiefschnee-Areale, steile und buckelige Konditionsstrecken und Easy Slopes im Tal. Familien und Einsteiger, Pistenfreaks, Freerider, Carver und Snowboarder finden hier ihre persönlichen Gustostrecken. Ab diesem Winter sorgt ein 87.000 m³ großer Speicherteich außerdem dafür, dass zwei Drittel der 70 km Abfahrten im Nauderer Skigebiet Bergkastel beschneit werden können.
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Ob Albert Salomon Anselm von
Rothschild Adventmärkte auf dem Rothschildschloss abhielt, ist soweit nicht überliefert. Stimmungsvoll ist der Weihnachtsmarkt, der vom 6. bis 8. Dezember in den Gemäuern des neugotischen Schlosses in Waidhofen an der Ybbs stattfindet, allemal.
Das Rothschildschloss, der Schlosshof, der Schlosspark sowie das Areal im Bereich der Schmiede werden zu Schauplätzen für regionales Kunsthandwerk, traditionelle Geschenksideen und die Verkostung heimischer Schmankerl der örtlichen Gastronomie. Für entsprechendes Ambiente sorgen Feuerkörbe, Fackeln und Kerzen, es spielen Turmbläser und die “Bradlmusi”, es werden Nachtwächterführungen und Kutschenfahrten angeboten. Auch der Schlossturm mit seinem auffallenden Glaskubus von Architekt Hans Hollein ist geöffnet und erlaubt Rundblicke auf das stimmungsvolle Geschehen unter sich.
Kinder können traditionelles Kunsthandwerk ausprobieren: Schokoladen gießen, Bienenwachskerzen basteln und Lebkuchen backen. Leopold Wieser aus Randegg drechselt mit den kleinen Besuchern Weihnachtsfiguren.
Sie lieben die Weihnachtszeit, gutes Essen und schöne Dinge? Dann “herrrreinspaziert” auf den neuen Genuss-Weihnachtsmarkt am
Wiener Riesenradplatz, wo dem Besucher von 29.11. bis 26.12.2008 bei insgesamt 22 Ständen kulinarische, akustische und optische Genüsse geboten werden.
Von leckeren Ofenkartoffeln über klassische Wiener Mehlspeisen bis zum hausgemachten Orangen- oder Beerenpunsch - zubereitet vom Stadtgasthaus Eisvogel. Und da das Auge ja bekanntlich mitisst, gibt es feinstes Kunsthandwerk in einer wahren Weihnachtslandschaft direkt neben dem Wiener Riesenrad zu bestaunen.
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Unternehmenssprecher Kay Oberbeck hat den Kauf eines 75 Hektar großen Grundstückes - das entspricht rund zehn Fußballfeldern - für die Errichtung eines Rechenzentrums in der Gemeinde Kronstorf im Bezirk Linz-Land in Oberösterreich in einer Presseaussendung heute, Donnerstag, offiziell bekanntgegeben. Ebenfalls am Donnerstag informierten der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer, Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl (beide V), Umweltlandesrat Rudi Anschober (G), der Geschäftsführer der Oö. Technologie- und Marketinggesellschaft Manfred Eder und die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden Kronstorf und Hargelsberg, Wilhelm Zuderstorfer und Manfred Huber (beide V), in einer Pressekonferenz in Linz über das Projekt.
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Ich sehe es auch als Zukunftssignal für Oberösterreich als Wirtschaftsstandort und jeder geschaffene Arbeitsplatz ist positiv zu werten.
In Wien findet von 20. bis 23. November die erste
internationale Buchmesse statt.
Heute beginnt im Messezentrum im Prater die “Buch Wien 08″. Sie löst die kostenlose Buchwoche im Rathaus ab. Wien soll als Standort für eine internationale Buchmesse etabliert werden.
250 Aussteller im Prater
Insgesamt werden 150 nationale sowie rund 100 internationale Aussteller in der Halle B erwartet. Zum Vergleich: Die zweitgrößte deutsche Buchmesse in Leipzig zog im Frühjahr 2.000 Aussteller und rund 100.000 Besucher an.
Einige renommierte Verlage fehlen
Der Schwerpunkt der Messe liegt auf Zentral- und Südosteuropa. Einige renommierte Verlage fehlen, wie zum Beispiel Suhrkamp, Rowohlt, Hoffmann und Campe sowie DuMont. Damit sind auf der Wiener Messe Autoren wie Robert Menasse, Daniel Kehlmann oder Friederike Mayröcker nicht vertreten.
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Inspiriert vom römischen Fest der Saturnalien findet am 29. und 30. November 2008 im Garten des Archäologischen Museums Carnuntinum in
Bad Deutsch-Altenburg der römische Weihnachtsmarkt statt. Heuer wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Tourismusbüro Bad Deutsch-Altenburg das Marktgelände erweitert, sodass sich nun auch auf dem Platz vor dem Museum vorweihnachtliche Stimmung ausbreitet.
Die Saturnalien dauerten in der Antike vom 17. - 23. Dezember und waren vor allem vom gegenseitigen Beschenken geprägt. Dieser Brauch wurde in unsere Weihnachtszeit übernommen. Nach römischem Vorbild gekleidete Handwerker und Händler bieten römische Töpferwaren, Edelsteine, römische Spiele und vieles mehr an.
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Neue Website sammelt Vorschläge für verbessertes Onlinekonzept - Anfang 2009 Diskussion der Ergebnisse
Zahlreiche Proteste hat ORF-Programmdirektor Wolfgang Lorenz bei einer Diskussion in Graz mit seinen abschätzigen Aussagen zum Medium Internet provoziert. Um die Debatte auf eine “konstruktive Basis” zu stellen, geht am Dienstag die Website http://www.superinternet.at online, so Daniel Erlacher vom Kunstfestival Elevate. Es sollen Ideen für eine bessere Nutzung des Mediums Internet durch den ORF gesammelt werden. Der ORF zeigt sich interessiert an der Initiative.
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“Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.” - Das sollte sich der ORF auf die Fahne schreiben, denn ein ansprechender Internetauftritt spricht auch das Fernsehpublikum von morgen an.
Erleichterung unter den Riesenrad-Patrioten. Das Wahrzeichen bleibt in Wiener Hand. Die Verhandlungen mit dem Madame Tussauds-Mutterkonzern Merlin sind geplatzt. Angeblich wollten die Briten nicht annähernd den geforderten Mietpreis zahlen.
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Auch ich finde es gut so und auf ein Wachsfigurenkabinett kann man denke ich dann auch wohl verzichten, denn es wäre ja auch nur ein Abklatsch vom Original