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Laut heimischen Medienberichten liegen angesichts der laufenden Finanzkrise bei den ÖBB zunehmend die Nerven blank. Betroffen seien hochriskante Geschäfte mit Derivaten in Höhe von mehr als 600 Millionen Euro, bei denen selbst ein Totalausfall nicht mehr ausgeschlossen wird.

Konkret sollen sich unter den insgesamt 200 Titeln auch die vom Kollaps bedrohten und mittlerweile verstaatlichten drei größten isländischen Banken im ÖBB-Derivatepool befinden. Dem Deal könnte somit der “Todesstoß aus Island” drohen.
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