Das Internet-Auktionshaus schließt im Zuge eines weltweiten Stellenabbaus Anfang 2009 auch seine Niederlassung in Österreich.
Es ist die bisher größte Entlassungswelle in der Geschichte des Unternehmens: Das US-Online-Aktionshaus eBay streicht 1.600 Stellen. Insgesamt sind von dem Stellenabbau zehn Prozent der Belegschaft betroffen.
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Betroffen sind auch die 12 Mitarbeiter in Österreich, sagte eBay-Österreich-Sprecherin Ursula Mayer “Die Konzernentscheidung hat nichts mit dem Österreich-Geschäft von eBay zu tun”, so Mayer. Der Ableger eBay.at sei einer der profitabelsten in Europa.
Dennoch: Das Österreich-Büro wird zu Jahresbeginn 2009 geschlossen. Der Markt wird künftig von einer regionalen Organisation betreut.
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Einzig logische Schlussfolgerung wäre für mich, bei eBay nichts mehr zu kaufen. Es gibt genug andere Möglichkeiten. Ich selbst habe erst ein einziges Mal dort eine CD gekauft, weil ich sie wirklich nirgendwo sonst bekommen habe. Das, was das Auktionshaus früher mal ausgemacht hat, ist schon lange nicht mehr vorhanden. Es sind mir viel zu viele kommerzielle Händler dort.
1 Kommentar
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Oktober 9th, 2008 at 11:54
da bin ich ganz deiner Meinung!
der einzige Vorteil von ebay ist, dass man International einkaufen kann … aber die Qulität ist leider der Quantität zum Opfer gefallen