Okt
06

Das Lebenswerk des Architekten Günther Domenig, sein Steinhaus in Steindorf am Ossiacher See, wurde am Sonntag eröffnet.
teile Treppen, die an Gebirgs-Steige erinnern, scharfe Kanten und Ecken, an denen sich Unvorsichtige sofort anschlagen und ein gekrümmter Steg am Seeufer, der zum Ausrutschen verführt. Bequem ist nichts in Günther Domenigs Steinhaus, jenem Konglomerat aus Beton, Stahl und Glas, an dem der Architekt über 20 Jahre lang gebaut hat.
Sonntagnachmittag wurde es eröffnet. Der Stiftungsrat, bestehend aus MAK-Direktor Peter Noever, dem Anwalt Hannes Pflaum und dem Wirtschaftsberater Adolf Rausch, skizzierte die zukünftige Nutzung als Ort von Wissenschaft und Kunst, Fotokulisse und Veranstaltungsstätte. Konkrete Verträge wurden bisher noch keine geschlossen. Konsens scheint aber darüber zu herrschen, dass der Bau zwischen Verehrung und Vermarktung angesiedelt werden soll.
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Steindorf kenne ich seit frühen Kindertagen aus den 70er Jahren und viele Sommerurlaube habe ich dort verbracht. Traurig und entsetzt… das sind meine Gefühle, wenn ich dieses Kunstwerk ansehe, das meiner Meinung nach überhaupt nicht in die herrliche Landschaft passt… :sigh:
Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung und nichts anderes

2 Kommentare

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