Archive for September 29th, 2008

Sep
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Die Uni Graz sucht das Link extern österreichische Wort des Jahres 2008. Bis 10. November können Vorschläge via Internet eingereicht werden. Im Vorjahr siegte der “Bundestrojaner”, Unwort des Jahres 2007 war “Komasaufen”.

Die besten und schlechtesten Sprüche 2008
Auch in diesem Jahr ist die Uni Graz nicht nur auf der Suche nach dem Wort und Unwort des Jahres, sondern auch nach dem Ausspruch bzw. dem Satz, der besonders positiv bzw. besonders negativ aufgefallen ist.
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Sep
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Vienna Recordia: Im Wiener Prater wurde das weltgrößte Schnitzel gebacken und fünfzehn Cheerleaderinnen in einen Smart gepackt.
Früh aufstehen zahlte sich am Sonntag aus. Von der Wahlurne ging es für viele gleich anschließend in den Prater, denn neben dem Kaiserwetter lockte auch die Vienna Recordia vor dem Riesenrad mit zahlreichen Weltrekordversuchen.
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Wenn man den Wahlausgang anschaut, war der Tag wohl für viele auch ein Tag der Negativrekorde.
Gut, dass man das am Tag noch nicht wusste und das Event genießen konnte.

Sep
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Klagen von “Konsument”-Lesern über gestiegene Medikamentenpreise nahmen in den vergangenen Monaten zu. Die Pharmaindustrie spricht dagegen von einer Verbilligung bei Medikamenten. Beide Seiten haben recht. Ein genauerer Blick zeigt, dass es bei rezeptfreien Präparaten im ersten Halbjahr 2008 teilweise markante Preissteigerungen gab, während vor allem bei rezeptpflichtigen Medikamenten die Preise reduziert wurden. Für den Konsumenten fällt letzteres aber nicht ins Gewicht: In der Regel ist die Rezeptgebühr von 4,80 Euro zu bezahlen.

Dem Österreichischen Apothekerverband zufolge verteuerten sich Arzneimittel im Zeitraum von Jänner 2006 bis Juni 2008 lediglich um 1,8 Prozent. Aus dem Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig) heißt es, dass alleine im vergangenen Jahr für rund 840 Medikamente Preisreduktionen vereinbart wurden. Zwar sank tatsächlich bei hunderten Medikamenten der Preis. Allerdings geschah das fast ausschließlich bei rezeptpflichtigen Präparaten. Da für Konsumenten in der Regel die Rezeptgebühr anfällt, werden viele Preisreduktionen nicht spürbar.

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