Innsbruck - Der Tiroler Kristallkonzern Swarovski mit Sitz in Wattens setzt seinen Stellenabbau fort. Bis zum Jahresende sollen weitere 100 Jobs gestrichen werden.
Die weltweit schwächelnde Konjunktur und der niedrige Dollarkurs machten dem Tiroler Kristallkonzern zu schaffen, berichtete die “Tiroler Tageszeitung” (”TT”) in ihrer Mittwochausgabe. Derzeit erschwerten drei Faktoren die schwierige Marktsituation: die Konsumschwäche in den USA, eine durch den schwachen Dollarkurs massive Verteuerung der Kristallkomponenten in den wichtigsten Absatzmärkten und Wettbewerber aus Billiglohnländern wie Ägypten und China.
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Es ist ein Teufelskreis, der schwarze Peter wird immer wieder herumgereicht…
Schwächelnde Konjunktur - Stellenabbau - die Konjunktur schwächelt noch mehr…
1 Kommentar
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September 3rd, 2008 at 14:17
Magna baut ja auch an arbeitsplätzen ab. es ist schrecklich zur zeit. Hoffentlich gibt es bald wieder einen Wirtschaftlichen aufstieg.
Denn Arbeitslosigkeit kann ja nicht lustig sein