Sep
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Wien - Nach einem Veranlagungs-Minus von fünf Prozent im ersten Halbjahr befürchtet die Arbeiterkammer (AK) für den Großteil der rund 50.000 heimischen Pensionskassen-Begünstigten weitere drastische Kürzungen ihrer privaten Zusatzpensionen im zweistelligen Bereich - zumindest für jene 80 Prozent, die über keine Garantie verfügen. Doch auch den übrigen 500.000 Zusatzpensionisten ingesamt würden unaufholbare Verluste drohen, die sich in den kommenden Jahren auf 60 Prozent aufsummieren könnten, warnte AK-Direktor Werner Muhm am Dienstag und forderte eine Reform des Systems, etwa eine “Mindestgarantie neu” für die Versicherten, einen leichteren Wechsel von einer Kasse zu einer anderen oder zur Betrieblichen Kollektivversicherung sowie Änderungen der Schwankungsrückstellung. Im Schnitt betragen die Zusatzpensionen 500 Euro im Monat.
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Man sollte vielleicht doch auf den Sparstrumpf unter der Matratze zurückgreifen und dort monatlich etwas fürs Alter zurücklegen, als den Pensionskassen den Hals vollzustopfen und dann irgendwann leer auszugehen.

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