Der Werbemittelzusteller Feibra soll nach der Liberalisierung als „Billig-Post“ fungieren.
Alpbach (mac). In wenigen Jahren könnte eine Postkarte aus Alpbach nach Wien weit weniger als die heute üblichen 55 Cent kosten. Dann nämlich, wenn im Zuge der Voll-Liberalisierung des österreichischen Postmarktes im Jahr 2011 die internationale Konkurrenz den ehemaligen Monopolisten, die Österreichische Post AG, unter Druck setzen wird. Die Deutsche Post, die französische Post oder die niederländische TNT werden mit Kampfpreisen stark in den Markt drängen, heißt es. Um diesen Herausforderern Paroli bieten zu können, hat Post-Chef Anton Wais einen Plan, den er sich von der Luftfahrt abgeschaut hat: Eine „Billig-Post“.
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Solange das nicht mit Niedriglöhnen umgesetzt wird und die Zusteller faire Arbeitsbedingungen haben, ist es eine tolle Sache.

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November 4th, 2008 at 18:58
Wird aber auch mal Zeit dass das Post Monopol abgelöst wird! Ein ähnlicher Artikel zu einem anderen Alternativunternehmen hab ich auch letztens auf wettbewerb.ch im News Verzeichnis gelesen und ich bin wirklich stark dafür!
Franz