Zwar sinkt die Zahl der Arbeitslosen im August erneut, im Juli verzeichnet das AMS aber 6.400 Teilnehmer in Arbeitsstiftugen - Tendenz steigend.
Wien - Obwohl die Zahl der Jobsuchenden in Österreich im August erneut zurückgehen wird, ziehen am heimischen Arbeitsmarkt bereits die ersten dunklen Wolken auf. Durch Pleiten, Firmenschließungen und Unternehmensverlagerungen sind seit Sommer mehrere Tausend Jobs verloren gegangen. Aktueller Fall ist Magna Steyr in Graz, wo 350 Stammarbeiter abgebaut werden. Ein Teil der betroffenen Mitarbeiter wird in Arbeitsstiftungen umgeschult und scheint damit nicht in der Arbeitslosenstatistik auf. Laut Arbeitsmarktservice (AMS) waren im Juli d. J. 6.446 Personen in einer Arbeitsstiftung.
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Und genau da ist das Problem bei diesen Arbeitslosenstatistiken. Es tauchen sehr viele nicht auf, weil sie in irgendwelchen Maßnahmen stecken und eigentlich eben doch arbeitslos sind, bzw. irgendwelche staatlichen Unterstützungen bekommen.

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