Archive for August 27th, 2008

Aug
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Der Werbemittelzusteller Feibra soll nach der Liberalisierung als „Billig-Post“ fungieren.
Alpbach (mac). In wenigen Jahren könnte eine Postkarte aus Alpbach nach Wien weit weniger als die heute üblichen 55 Cent kosten. Dann nämlich, wenn im Zuge der Voll-Liberalisierung des österreichischen Postmarktes im Jahr 2011 die internationale Konkurrenz den ehemaligen Monopolisten, die Österreichische Post AG, unter Druck setzen wird. Die Deutsche Post, die französische Post oder die niederländische TNT werden mit Kampfpreisen stark in den Markt drängen, heißt es. Um diesen Herausforderern Paroli bieten zu können, hat Post-Chef Anton Wais einen Plan, den er sich von der Luftfahrt abgeschaut hat: Eine „Billig-Post“.
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Solange das nicht mit Niedriglöhnen umgesetzt wird und die Zusteller faire Arbeitsbedingungen haben, ist es eine tolle Sache.

Aug
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Im Schaubergwerk Knappenberg, einem über 400 Jahre alten Originalstollen, wird dem Besucher eindrücklich die Arbeitswelt der Bergleute “unter Tag” gezeigt. Vorgeführt werden Abbaumethoden und -maschinen, Wetterführung und Förderungstechnik.

Das Bergbaumuseum erzählt von Arbeit, Leben und Traditionen der Bergleute und geht dabei auf den geschichtlichen Teil des Hüttenberger Erzabbaues ein: Zu sehen sind Fundstücke und Urkunden, historisches Arbeitsgerät, eine umfangreiche Sammlung von Grubengeleuchten, eine imposante Mineralienschau und Dokumentationen über das Knappenbrauchtum.

Aug
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Zwar sinkt die Zahl der Arbeitslosen im August erneut, im Juli verzeichnet das AMS aber 6.400 Teilnehmer in Arbeitsstiftugen - Tendenz steigend.
Wien - Obwohl die Zahl der Jobsuchenden in Österreich im August erneut zurückgehen wird, ziehen am heimischen Arbeitsmarkt bereits die ersten dunklen Wolken auf. Durch Pleiten, Firmenschließungen und Unternehmensverlagerungen sind seit Sommer mehrere Tausend Jobs verloren gegangen. Aktueller Fall ist Magna Steyr in Graz, wo 350 Stammarbeiter abgebaut werden. Ein Teil der betroffenen Mitarbeiter wird in Arbeitsstiftungen umgeschult und scheint damit nicht in der Arbeitslosenstatistik auf. Laut Arbeitsmarktservice (AMS) waren im Juli d. J. 6.446 Personen in einer Arbeitsstiftung.
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Und genau da ist das Problem bei diesen Arbeitslosenstatistiken. Es tauchen sehr viele nicht auf, weil sie in irgendwelchen Maßnahmen stecken und eigentlich eben doch arbeitslos sind, bzw. irgendwelche staatlichen Unterstützungen bekommen.

Aug
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Exakt ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme wurde die neue Link extern Alpen Therme Gastein am Nachmittag des 25. Juni 2004 feierlich eröffnet. Binnen der letzten sechs Monate verzeichnete die neue Alpen Therme mehr als 250.000 Besucher und liegt damit lt. Auskunft der Betreiber weit über den Erwartungen.

Die Alpen Therme Gastein ist die größte und modernste Alpentherme Europas. Die ursprüngliche Therme wurde um 40% auf eine Gesamtnutzfläche von 30.000 m² erweitert. Dafür wurden insgesamt 23,1 Millionen Euro investiert. Die Thermenanlage verfügt über sechs Gesundheits-, Freizeit- und Erlebniswelten, ein einzigartiges 360-Grad-Alpenpanorama, eine Saunawelt mit eigenem Bergsee, Multimedia-Erlebnisdom - im Wasser liegend Filme schauen, überdimensionale Wasserrutschen, Geysire und eine gläserne Sky Bar. Neben umfangreichem Beauty-Service in der Ladies World werden dem Hobby- und Leistungssportler im neuen sportmedizinischem Zentrum von der individuellen Trainingsbetreuung bis zur universitären Leistungsdiagnostik spezielle Sportprogramme auf hohem Niveau angeboten.

Aug
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Jugendliche essen zu viel Süßes, trinken zu viel Alkohol und leiden an Übergewicht, sagt eine europaweite Studie. Wien liegt dabei teilweise im traurigen Spitzenfeld.
Zuerst die schlechte Nachricht: 22,3 Prozent aller Jugendlichen in Wien leiden an Übergewicht. Mehr als ein Fünftel von ihnen gilt sogar als krankhaft fettsüchtig. Die gute Nachricht (wenn auch nur für die Wiener): In anderen europäischen Städten ist die Lage teils noch dramatischer. Im EU-Schnitt ist sogar fast jeder vierte Jugendliche zu dick. Allen voran - und das überrascht - die sonst als ernährungsbewusst geltenden Bewohner Kretas.
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Falsche Ernährung und auch Bewegungsmangel sind aber doch wohl anerzogen und zwar schon vom Kleinkindalter an. Wenn dann auch noch daheim, besonders wenn beide Elternteile berufstätig sind, keine geregelten Mahlzeiten eingenommen werden, es ja viel einfacher ist, den Kindern Geld in die Hand zu drücken, statt Schulbrote zu schmieren, können einen solche Ergebnisse nicht wirklich wundern.