Das Debütalbum “Chant - Music for Paradise” der Zisterziensermönche aus Heiligenkreuz hat sich weltweit bereits mehr als 400.000 Mal verkauft. Auch die restlichen Klöster Österreichs sollen von dem Erfolg profitieren.
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Ich finde diese Musik einfach genial. Man kann sich fallenlassen und vor sich hin träumen.
Besonders gut finde ich, dass auch junge Menschen so viel Interesse an der Musik der
Heiligenkreuzer Mönche zeigen.
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15 Kilometer nördlich von Graz wurden – eingebettete in eine wunderschöne Kulturlandschaft – rund 100 originale Bauernhöfe und landwirtschaftliche Bauwerke aus vergangenen Tagen im
Freilichtmuseum Stübing aufgebaut. Gezeigt werden nicht nur die regionalen Hofformen, sondern – einzigartig in Österreich – Bauernhoftypen aus allen Bundesländern. Das älteste Bauernhaus stammt aus dem Mittelalter und ist rund 600 Jahre alt. Das Freilichtmuseum Stübing wurde mit dem Museumsgütesiegel des International Council of Museums der UNESCO ausgezeichnet.
Die Bauernhäuser sind auch innen zu besichtigen (inklusive original Einrichtung). Sehenswert auch die liebevoll gepflegten Bauerngärten (inklusive Kräuterlehrgarten). Auf den Wiesen und Weiden grasen Ziegen und Schafe. Zusätzlich gibt es auch einen alten Greißlerladen, eine Schule aus der Zeit um 1800, ein Rüsthaus mit historischem Spritzwagen, eine Schmiede. Nach Plan kommen Handwerker zu Besuch, die sich bei ihren althergebrachten Fertigungstechniken über die Schulter schauen lassen.
Infolge eines gewaltigen Naturereignisses entstand im südlichen Niederösterreich eines der eindrucksvollsten Naturdenkmäler der Welt: die
“SEEGROTTE” in der Hinterbrühl. Es war im Jahre 1912, als nach einer Sprengung im damaligen Gipsbergwerk Hinterbrühl mehr als 20 Millionen Liter Wasser aus einem so genannten Wassersack mit ungeheurer Wucht in die Gänge und Stollen strömten. Durch den Einbruch des Wassers hat sich ein riesiger See gebildet - der größte unterirdische See Europas.
Das stillgelegte Bergwerk blieb bis zu dem Tag geschlossen, an dem ein Team von internationalen Höhlenforschern in den 30er Jahren das einmalige Naturspektakel unter Tag entdeckte. Die begeisterten Fachleute ergriffen die Initiative, diese faszinierende Sehenswürdigkeit der Öffentlichkeit als “Schaubergwerk” zugängig zu machen. Im Jahre 1932 wurde die “SEEGROTTE” zum ersten Mal als Schaubergwerk eröffnet. Von Anfang an erwies sie sich als Touristenattraktion ersten Ranges, die bis heute von über 10 Millionen Menschen besucht wurde.
WIEN. Die längeren Öffnungszeiten der heimischen Supermärkte werden gut angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage von Nielsen unter mehr als 2000 Internet-Nutzern.
Sechs von zehn Befragten haben bereits wahrgenommen, dass man in Österreich nun länger einkaufen kann. Zwei von drei haben dies auch schon genutzt. Beliebt seien vor allem die Abende (36 Prozent) und der Samstagnachmittag (28 Prozent). Dass Läden morgens früher aufsperren, wird nur von zehn Prozent in Anspruch genommen.
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Solange längere Öffnungszeiten nicht auf Kosten des Services gehen und vor allem, wenn sie wirklich Arbeitsplätze schaffen, befürworte ich sie. Aber auch nur dann!
Die Praxis sieht leider eher anders aus, es ist weniger Personal vorhanden, weil dieses nur aufgeteilt wird. Nun kommt natürlich der Aufschrei des Handels, dass man nur mehr Personal einstellen kann, wenn der Umsatz steigt. Wie soll der bitte steigen, wenn nicht mehr verdient wird, sprich mehr Leute eingestellt werden, die verdienen?
Ich selbst nutze nach wie vor die längeren Einkaufszeiten so gut wie nie, meide es ganz bewusst, weil ich aus eigener Erfahrung weiss, es wird alles auf dem Rücken der Arbeitnehmer, oft eben Frauen mit Kindern und Familie, ausgetragen. Ich habe Jahre im Einzelhandel gearbeitet und aufgehört, als die Öffnungszeiten so ausgeweitet wurden.