Aug
09
Abgelegt unter: 3.10. Wien
Wien - Wie das Nachrichtenmagazin “profil” in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, entdeckten Wissenschafter des Wiener Krebsforschungsinstituts in den Jahren 1999 und 2000 deutliche Anzeichen dafür, dass das Wasser des Wiener Donaukanals extrem mit krebserregenden und anderen gesundheitsgefährdenden Stoffen belastet gewesen sei. Die Stadtpolitiker hätten dies vertuschen wollen, hieß es am Samstag in einer Vorausmeldung des Magazins.
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Man merkt, es stehen Wahlen vor der Tür und jedes noch so kleine Stöckchen wird von irgendwem gefangen und mit großem Getöse weitergeworfen.

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