Tamira Paszek hat in Trainer Passos eine Vaterfigur gefunden, über das vergangene halbe Jahr sagt sie: “Ich war keine Sportlerin, keine Athletin”
Wien - In der großen Pressekonferenz im Wiener Hilton hat sich Tamira Paszek Dienstag den Frust von der Seele geredet. Über die Ungerechtigkeit ihrer Nichtnominierung für die Olympischen Spiele durch das ÖOC. Völlig untergegangen ist dabei freilich der Riesenerfolg, den die erst 17-jährige Vorarlbergerin vergangenen Donnerstag im Montreal-Achtelfinale mit dem Sieg über Ana Ivanovic, die Nummer 1 der Welt, geschafft hat. Und welch positive Auswirkungen dies auf ihre - zuletzt quasi ein halbes Jahr auf Eis gelegene - Karriere hat.
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So ganz kann ich das nicht nachvollziehen. Ein Siegt kann doch keine 6 Monate mit, wie sie selbst ja sagt, schlechter Leistung ungeschehen machen. Und die Reaktion, nach Brasilien zu gehen, wirkt wie die Trotzreaktion eines Kindes, das seinen Willen nicht bekommen hat.
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