Fund am Kalvarienbergplatz gehört zum ehemaligen Bürgerspital
Eisenstadt - Bei den Bauarbeiten zur Neugestaltung des Kalvarienbergplatzes in Eisenstadt ist man auf einen historischen Fund gestoßen: Bei dem zutage getretenen Mauerwerk handelt es sich um Teile des ehemaligen Bürgerspitals aus dem späten 17. Jahrhundert. Vertreter des Bundesdenkmalamts untersuchten am Mittwoch die Mauerreste, erklärte der Sprecher der Stadtgemeinde Eisenstadt.
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Dieser
Altwiener Meisterbetrieb wurde 1875 gegründet und gilt bis zum heutigen Tag als Spezialist für Brände und Liköre, deren Qualität uralte Rezepte bestimmen. Der Betrieb wird seit 5 Generationen von der Familie Fischer geführt, die mit dem Rundgang einen Einblick in die Tradition des Destillerie-Handwerks und in die Chronik einer bürgerlichen Familie gewährt.
Schon beim Betreten des “Comptoirs” mit seiner Täfelung aus dem ehemaligen Hotel Krantz-Ambassador und seiner Büroeinrichtung vom Beginn dieses Jahrhunderts (mit seiner seither noch immer in Verwendung stehenden Registrierkasse) fühlt sich der Besucher in die gute alte Zeit der Monarchie versetzt. Zusätzlich belegen ein vergrößertes, um 1920 aufgenommenes Bild, sowie Kopien alter Rechnungen und zahlreiche Medaillen über diverse Auszeichnungen ab der Jahrhundertwende die Originalität dieses Büros.
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Tamira Paszek hat in Trainer Passos eine Vaterfigur gefunden, über das vergangene halbe Jahr sagt sie: “Ich war keine Sportlerin, keine Athletin”
Wien - In der großen Pressekonferenz im Wiener Hilton hat sich Tamira Paszek Dienstag den Frust von der Seele geredet. Über die Ungerechtigkeit ihrer Nichtnominierung für die Olympischen Spiele durch das ÖOC. Völlig untergegangen ist dabei freilich der Riesenerfolg, den die erst 17-jährige Vorarlbergerin vergangenen Donnerstag im Montreal-Achtelfinale mit dem Sieg über Ana Ivanovic, die Nummer 1 der Welt, geschafft hat. Und welch positive Auswirkungen dies auf ihre - zuletzt quasi ein halbes Jahr auf Eis gelegene - Karriere hat.
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So ganz kann ich das nicht nachvollziehen. Ein Siegt kann doch keine 6 Monate mit, wie sie selbst ja sagt, schlechter Leistung ungeschehen machen. Und die Reaktion, nach Brasilien zu gehen, wirkt wie die Trotzreaktion eines Kindes, das seinen Willen nicht bekommen hat.
Ein nach wie vor unbekannter Pkw-Lenker hat am Sonntag in Kärnten einen Mofafahrer bei einem Unfall verletzt. Leider war dies kein Einzelfall. Vergangenes Jahr passierten 2.062 Unfälle, bei denen Fahrerflucht begangen wurde. Das sind um 93 Unfälle (plus fünf Prozent) mehr als noch 2006. Acht Menschen verloren 2007 bei Fahrerfluchtunfällen ihr Leben, 2.360 Menschen wurden verletzt, 278 davon schwer. “Auffällig ist, dass es in Wien die meisten Fahrerflüchtigen gibt. Die empfundene Anonymität in einer Großstadt, die Neigung vieler Menschen zum Wegschauen und die oft fehlende Zivilcourage von Passanten und Zeugen senken scheinbar bei manchen Menschen die Hemmschwelle, ein Unfallopfer in Stich zu lassen”, erklärt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Dora Donosa.
In Wien gab es im Vorjahr einen Anstieg von sieben Prozent bei Fahrerfluchtunfällen im Vergleich zu 2006 (2007: 395 Unfälle mit Fahrerflucht/ 2006: 369) - gefolgt von der Steiermark (2007: 355/ 2006: 336), Oberösterreich (2007: 351/ 2006: 348), Niederösterreich (2007: 304/ 2006: 284), Kärnten (2007: 205/ 2006: 156), Salzburg (2007: 193/ 2006: 158), Tirol (2007: 173/ 2006: 205), Vorarlberg (2007: 68/ 2006: 92) und dem Burgenland (2007: 18/ 2006: 21).
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