Archive for Juli 30th, 2008

Jul
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Die Arbeiterkammer nahm 319 Fahrschulen in ganz Österreich unter die Lupe. Das Ergebnis: Preisvergleiche lohnen sich.
Genau 711 € sind schon ein ziemlich großer Patzen Geld. Da fällt dir mit Sicherheit einiges ein, was du damit so alles machen könntest. Und alleine die Tankkosten würden dich – selbst bei den derzeitigen Benzinpreisen – ziemlich weit in die Welt hinaus bringen. Und doch, alleine in der Steiermark kannst du dir mit der Wahl der richtigen Fahrschule diese Summe ersparen, wie die Arbeiterkammer in einer Erhebung von 319 Fahrschulen in allen Bundesländern außer Oberösterreich herausfand.
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Link extern Alle Fahrschulen im Überblick

Jul
30

WIEN. Kein Konjunkturpaket, sondern ein Teuerungsausgleich – darauf haben sich beim gestrigen Arbeitsmarktgipfel Wirtschaftsminister Martin Bartenstein, Sozialpartner, Arbeitsmarktservice (AMS) und Wirtschaftsforscher geeinigt.
Konkrete Beschlüsse sind allerdings keine gefallen. Denn wie der Ausgleich für die Inflation aussehen soll, war nach dem Treffen nicht klar. Laut Bartenstein werde Finanzminister Wilhelm Molterer in den kommenden Tagen entsprechende Vorschläge unterbreiten.
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Beschlüsse, bei denen nichts konkretes beschlossen wird sind doch immernoch die besten Beschlüsse.
Mit vielen Worten und viel verschwendeter Zeit ist man genau da, wo man vorher war.

Jul
30

Eine wahre Rarität ist das im Gemeindeamt untergebrachte Link extern Stiefelmachermuseum - oder wie es richtigerweise ungarisch genannt werden müsste: “Csizmenmachermuseum”. Es ist das einzige Museum dieser Art in Österreich und weist darauf hin, dass die Zunft der Stiefelmacher in Rechnitz bis zum Zweiten Weltkrieg eine große Vergangenheit hatte. Heute ist dieser Beruf leider fast ausgestorben.

Eine komplette Stiefelmacherwerkstätte mit interessanten Werkzeugen und Maschinen, aber auch ein Marktstand, eine Markttruhe, Zunfttruhen usw. sind unter der fachkundigen Führung des Schuhmachermeisters Julius Koch zu besichtigen. Tel. Terminvereinbarung unter 03363 79515.

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Der Spatenstich für das neue “Tierschutz-Kompetenzzentrum” erfolgt im Frühjahr 2010. Die Finanzierung des Hauses ist aber noch offen.
Das Wiener Tierschutzhaus platzt in der aktuellen Urlaubssaison wieder aus allen Nähten. Bereits 350 Hunde und 700 Katzen würden auf einen neuen Besitzer warten. “Wir sind am Limit”, bedauerte Alexander Willer vom Tierschutzhaus. In der Gemeinde Wien - die für die Tierbetreuung zahlt - sucht man eine Alternative, auch weil das Tierschutzhaus in den vergangenen Jahren immer wieder in finanzielle und bauliche Nöte geraten ist.
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Ich würde mir wünschen, wenn sich hier ein paar Sponsoren wie Hersteller von Tierbedarf oder ähnliches finden würden, die das Tierschutzhaus ein wenig unterstützen.

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Das Gesellschaftsexperiment der Kommune Friedrichshof von 1972–90 wurde maßgeblich vom Künstler Otto Muehl geprägt. In dieser Zeit wurde auch die Sammlung mit Werken des Wiener Aktionismus aufgebaut, welche neben malerischen Arbeiten von Muehl aus den 80er Jahren sowie einer aktuellen Wechselausstellung der Öffentlichkeit im Link extern Museum Friedrichshof präsentiert wird.

Der Kulturverein PAN (Parndorfer Heide) organisiert ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm in der factory², einem Clubraum, der auch für private Veranstaltungen zur Verfügung steht. Zudem ist der Friedrichshof ein guter Ort für kreatives Arbeiten, wie die Ateliers bereits ansässiger Künstler/innen zeigen.

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Am 26. Juli 2008 ist eine EU-Verordnung in Kraft getreten, die für behinderte Flugreisende und solche mit eingeschränkter Mobilität die gleichen uneingeschränkten Reisemöglichkeiten sicherstellen soll, wie sie andere Unionsbürger besitzen. “Die Verordnung soll verhindern, dass betroffenen Personen nicht aus unsachlichen bzw. mit ihrer Behinderung oder eingeschränkten Mobilität im Zusammenhang stehenden Gründen von einer Fluglinie die Beförderung verweigert wird”, erläutert Sozialminister Erwin Buchinger die Absicht des europäischen Gesetzgebers. “Durch den sehr weiten Begriff “Personen mit eingeschränkter Mobilität” werden beispielsweise auch Seniorinnen und Senioren erfasst”, erläutert der Sozial- und Konsumentenschutzminister.

Nur aus ganz bestimmten Gründen darf künftig Menschen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität ausnahmsweise die Beförderung verweigert werden, etwa aufgrund von Sicherheitsanforderungen oder wenn in einem zu kleinen Flugzeug die Beförderung des Reisenden nicht möglich ist (z.B. wegen der Größe des Rollstuhls).

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Betroffener 37-jähriger Wiener: “Ich werde den Fall wenn nötig bis zum Verfassungs- oder Verwaltungsgerichtshof bringen”
Vergangene Woche sorgten die ORF-Gebühren für Schlagzeilen und zahlreiche erboste Postings im WebStandard. Ein 37-jähriger Wiener, der weder ein TV- noch ein Radio-Gerät besitzt, soll 113 Euro Rundfunkgebühren bezahlen, da er einen Laptop besitzt und damit fernsehen könnte.
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Ach wie kommt mir das bekannt vor, nicht nur in Österreich wird mit allen Mitteln versucht, irgendwie an weitere Gelder für öffentlich rechtliches Fernsehen/Radio zu kommen.