Einige der spektakulärsten Briefmarken der Welt sind im September in Wien zu sehen: Der Bordeaux-Brief mit einer Roten und Blauen Mauritius sowie die wertvollste Marke der Nachkriegszeit.
Briefmarken-Sammler sollten sich zwischen dem 18. und dem 21. September zumindest einen Tag freihalten - und zwar für die Briefmarken-Weltausstellung WIPA08 im Austria Center Vienna. Für Liebhaber gibt es dort einige der spektakulärsten Marken der Welt zu begutachten: den “Bordeaux-Brief”, den teuersten Brief der Welt mit einer Blauen und einer Roten Mauritius, und die Audrey Hepburn-Briefmarke, die wertvollste Marke der Nachkriegszeit. Die WIPA findet bereits zum sechsten Mal statt und wird von der Österreichischen Post und dem Verband Österreichischer Philatelistenvereine veranstaltet.
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Archive for Juli 29th, 2008
Teuerste Stadt Österreichs ist Kitzbühel.
Vom erheblichen Preisunterschieden beim Wohnungskauf in Österreich berichtet die Immobilienplattform immobilien.net. Bei derselben Grösse und Ausstattung zahlt man im Westen bis zu dreimal mehr als im Osten Österreichs, geht aus der aktuellen Auswertung der Angebotspreise für Eigentumswohnungen in ausgewählten österreichischen Städten hervor.Die teuerste Stadt Österreichs ist Kitzbühel mit Preisen über 3.000,- Euro pro Quadratmeter Wohnungseigentum. Die teuerste Landeshauptstadt beim Wohnungskauf ist Innsbruck, die mit 2.720,- Euro pro Quadratmeter deutlich vor allen anderen Landeshauptstädten liegt. Salzburg ist mit rund 2.400,- Euro pro Quadratmeter im vergangenen Jahr die zweitteuerste Landeshauptstadt Österreichs. Wien befindet sich auf Platz drei (rund 2.200,- Euro pro Quadratmeter im Jahr 2007), Bregenz wurde deutlich günstiger und liegt mit knapp über 2.000,- Euro nun hinter Wien.
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Laut einer Studie der Universität für Bodenkultur bedroht der Klimawandel den Naturraum Alpen. Es wird befürchtet, dass es in Tirol bis zum Ende des Jahrhunderts im Schnitt um bis zu fünf Grad wärmer wird.
Tirol droht eine “Heißzeit”. Bei einem ungebremsten Klimawandel ist bis zum Ende dieses Jahrhunderts eine Zunahme der Durchschnittstemperaturen von bis zu 5 Grad Celsius zu befürchten. Laut einer Studie der Universität für Bodenkultur im Auftrag der Umweltschutzorganisation Global 2000 werden im Alpenraum die Folgen des Klimawandels verstärkt auftreten. Die Gebirgsregion kann daher als “Klimafrühwarnsystem” angesehen werden.
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Mir machen diese Studien Angst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Reduzierung der Treibhausemissionen um 80 Prozent, die sein müsste, jemals zustande kommt.
Mitteleuropas größte Piranha-Anlage ist der spektakuläre Höhepunkt der Inszenierungen und Natursimulationen der
“Was(s)erlebenswelt Mariahof” im Naturpark Grebenzen.
Der “Lebensraum Wasser” wird auf beeindruckend Art für Jung und Alt begreifbar und spürbar. Durch authentische Einblicke in die heimische Fischwelt und in das Reich des Amazonas wird das Bewusstsein für Schönheit, Bedeutung und Unterschiede der beiden Süßwassersysteme gefördert. Künstlich angelegte Bachläufe, Wasserfälle und teils riesige Themen-Aquarien (Quelle, Tümpel, Fluss) erschließen ein buntes Spektrum von Kleinstlebewesen bis zu speziellen tropischen Fischarten.
In der
Spanischen Hofreitschule in Wien wird seit über 400 Jahren die “Hohe Schule der Reitkunst” in der Tradition der Renaissance geübt und öffentlich dargeboten. Das rege Interesse an den Vorführungen hält seit Jahrhunderten ungebrochen an. Jedes Jahr sehen viele Tausende von Menschen die weltberühmten Lipizzaner. Die Aufführungen sind über Monate hinweg ausgebucht. Karten erhält man in der Spanischen Hofreitschule, Michaelerplatz 1, 1010 Wien, sowie in Karten- und Reisebüros.
Umfassende Informationen rund um die Spanische Hofreitschule, das Lipizzanermuseum, Öffnungszeiten und Eintrittspreise auf der
Homepage.