In unterirdischen Stollengängen befindet sich der Bergwerksteil des Museums. Hier wird die Vergangenheit lebendig. Schon im Mittelalter wurde in Bernstein und seiner Umgebung reger Bergbau nach Kupfer und Schwefelkies betrieben. Der überdachte Freilichtbereich ist dem 1991 eingestellten Antimonerzbergbau gewidmet.
Im Felsenmuseum werden an Hand von naturgetreuen Modellen die verschiedenen Abbaumethoden von den ersten Grabungen im Stollen bis zum Tagbau in modernen Steinbruchanlagen dargestellt. Um 1 m³ Edelserpentin bergen zu können, müssen mehr als 2.000 m³ “gemeiner Serpentin” abgebaut werden. Das taube Gestein findet in der Kunststeinindustrie und im Straßenbau Verwendung.
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Im Fußball-EM-Monat Juni 2008 sind laut Statistik Austria weniger Nächtigungen und Ankünfte gemeldet worden. Grund dafür ist vor allem, dass Feiertage und Ferien schon in den Mai fielen.
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Dickes Plus im ersten Halbjahr
Im ersten Halbjahr 2008 (Jänner bis Juni) wurden insgesamt 65,90 Millionen Übernachtungen gemeldet, das entspricht gegenüber der Vorjahresperiode einem Plus von 5,5 Prozent. Sowohl inländische (plus zwei Prozent) als auch ausländische Gäste (plus 6,7 Prozent) nächtigten häufiger in Österreich.
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Das klingt doch trotz den Negativ-Schlagzeile gar nicht schlecht, wenn man das gesamte Halbjahr betrachtet. Auf das das zweite Halbjahr auch so gut aussieht.
Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück hat das Abkommen zur Doppelbesteuerung mit Österreich gekündigt. Somit kann für eine vererbte Immobilie die Steuerlast mehr als zehn Mal so hoch werden.
In Österreich fällt mit 1. August die Schenkungs- und Erbschaftssteuer. Immobilien zu erben ist dann zwar grunderwerbssteuerpflichtig (zwei bis 3,5 Prozent des Einheitswerts), aber es fällt eben keine Erbschafts- oder Schenkungssteuer mehr an. Allerdings nur, wenn der Erbe in Österreich von einem Österreicher erbt.
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Ich schäme mich immer mehr, denn unser deutscher Finanzminister, lässt keine Möglichkeit aus, die Menschen zu schröpfen wo er kann. Irgendwo muss er doch Geld herbekommen, um die Löcher zu stopfen, die ganz andere Dinge in den Finanzhaushalt gerissen haben 
ÖFB zaubert Überraschungskandidat aus dem Hut: Tscheche Karel Brückner übernimmt von Josef Hickersberger.
Ein echter Trainer-Routinier führt das österreichische Fußball-Nationalteam in die Qualifikation für die WM 2010. Mit dem Tschechen Karel Brückner tritt ein Mann die Nachfolge von Josef Hickersberger an, der seinen Spielern ähnlich wie sein Vorgänger als Vaterfigur gilt. Der 68-Jährige formte von 1997 bis 2001 jenes tschechische U21-Team, das im Sommer 2002 den Nachwuchs-Europameistertitel holte. Nun soll er aus der jungen ÖFB-Mannschaft eine schlagkräftige Truppe formen.
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Ich wünsche dem Team auf jeden Fall alles Gute und viel Erfolg mit dem neuen Chef
Nur ein Drittel der Österreicher kann den Begriff “Domain” sicher erklären. Knapp 35 Prozent können mit dem Begriff eher weniger oder gar nichts anfangen, und könnten ihn auch nicht erklären. Dennoch: “93 Prozent kennen ‘.at’ und 81 Prozent der Befragten besitzen eine .at-Domain”, so Geschäftsführer Richard Wein von nic.at, der österreichischen Regierungsstelle für Internetadressen.
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Das ist vielleicht auch ein Grund dafür, dass sehr viele “gute” .at Domains noch frei sind.
Mich persönlich würde interessieren, wie viele .at Domains von Nicht-Österreichern registriert und genutzt sind. Vor ein paar Jahren war es ja cuh eine Preisfrage, .at Domains waren relativ teuer.
Das hat sich aber mittlerweile auch geändert.
Die
Hermesvilla samt 36 Hektar Land diente Kaiserin Elisabeth von Österreich (”Sisi”) als Freizeitdomizil. Dort absolvierte sie Gymnastikstunden, nahm ein Bad im nahegelegenen Teich und machte Ausritte in die herrliche Umgebung des Wienerwaldes. Kaiser Franz Joseph I. war darauf bedacht, seiner Frau jeglichen Luxus zu schaffen. So erhielt die Zufahrt zur Hermesvilla als eine der ersten Straßen im Land eine elektrische Beleuchtung und einen Telefonanschluss. Trotzdem wollte sich Sissy nicht so recht mit der Liegenschaft anfreunden und nahm die Annehmlichkeiten nur sehr zögerlich wahr.
Das Gebäude wurde nach dem Zweiten Weltkrieg und der “Nutzung” durch russische Besatzungssoldaten dem Verfall preisgegeben. Fast schon eine Ruine, hauchte ein Filmprojekt von Walt Disney den Gemäuern neues Leben ein. Das Interesse an der Hermesvilla stieg, und Dank einer Privatinitiative namhafter Persönlichkeiten gelang eine weitgehende Restaurierung und nachhaltige Nutzung als Ausstellungsstätte.