Jul
23

Der österreichische Einzelhandel verliert durch die Teuerung real an Umsatz. Die Kunden-Frequenz sinkt.
WIEN (cim). Der Handel spürt die steigenden Preise. Seit dem Start der Teuerungswelle 2007 wird in Österreich weniger, oder zumindest billiger eingekauft. Im ersten Halbjahr 2008 konnte der Handel seinen Umsatz zwar um 2,3 Prozent steigern, bei einer durchschnittlichen Preissteigerung im Einzelhandel von 3,5 Prozent bedeutet das aber ein reales Umsatzminus von 1,2 Prozent. Im Lebensmitteleinzelhandel, dort sind die Preise mit 6,3 Prozent am stärksten gestiegen, ist der Umsatz real um 1,5 Prozent gesunken.
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Warum wird hier von Kauflust geredet?
Ich kann noch so viel Lust haben, etwas einzukaufen, wenn mein Geld, das ich zur Verfügung habe durch andere notwendige Ausgaben (z.B. Energie) immer weniger wird und auch die anderen Produkte immer teurer werden.
Wenn ich 100€ in der Tasche habe, kann ich als Kunde auch nicht mehr ausgeben, egal wie viel Lust ich dazu habe :ahnung:

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