Der österreichische Einzelhandel verliert durch die Teuerung real an Umsatz. Die Kunden-Frequenz sinkt.
WIEN (cim). Der Handel spürt die steigenden Preise. Seit dem Start der Teuerungswelle 2007 wird in Österreich weniger, oder zumindest billiger eingekauft. Im ersten Halbjahr 2008 konnte der Handel seinen Umsatz zwar um 2,3 Prozent steigern, bei einer durchschnittlichen Preissteigerung im Einzelhandel von 3,5 Prozent bedeutet das aber ein reales Umsatzminus von 1,2 Prozent. Im Lebensmitteleinzelhandel, dort sind die Preise mit 6,3 Prozent am stärksten gestiegen, ist der Umsatz real um 1,5 Prozent gesunken.
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Warum wird hier von Kauflust geredet?
Ich kann noch so viel Lust haben, etwas einzukaufen, wenn mein Geld, das ich zur Verfügung habe durch andere notwendige Ausgaben (z.B. Energie) immer weniger wird und auch die anderen Produkte immer teurer werden.
Wenn ich 100€ in der Tasche habe, kann ich als Kunde auch nicht mehr ausgeben, egal wie viel Lust ich dazu habe
Die
Albertina beherbergt eine der größten und wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt. Albrecht Dürers “Feldhase” ist hier ebenso zu bewundern wie Gustav Klimts Frauenstudien. Als größtes Habsburgisches Wohnpalais thront die Albertina an der Südspitze der Hofburg auf einer der letzten Basteimauern Wiens.
Die 1776 von Herzog Albert von Sachsen-Teschen, einem Schwiegersohn Kaiserin Maria Theresias, gegründete Sammlung umfasst über eine Million Druckgrafiken und 60.000 Zeichnungen. Berühmte Blätter wie Dürers “Feldhase” und seine “Zum Gebet gefalteten Hände”, RubensÂ’ Kinder-Studien sowie Meisterwerke von Schiele, Cézanne, Klimt, Kokoschka, Picasso und Rauschenberg werden in Wechselausstellungen gezeigt. Außerdem besitzt die Albertina eine Architektur- und eine neu gegründete Foto-Sammlung (u.a. Helmut Newton, Lisette Model).
Eine Erhebung der Imkerverbände über Bienensterben und Bienenverluste bringt alarmierende Ergebnisse zutage: In der Steiermark wurden heuer Tausende Bienenvölker durch Pestizide geschädigt.
Pestizide gegen Mais-Schädling
In der Steiermark gibt es 3.400 Imker, die rund 70.000 Bienenvölker betreuen. Allein heuer wurde einige Tausend Bienenvölker geschädigt, sagt Josef Ulz, Sprecher der steirischen Imker. Vermutlich besteht zwischen dem Bienensterben und der Anwendung bestimmter Pestizide gegen einen Schädling beim Mais - den Maiswurzelbohrer - ein Zusammenhang, so Ulz.
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Wann werden die Menschen endlich schlau und verbieten jegliche Art chemischer Keulen?
Hier geht es nicht nur um den Schaden, den die Imker haben. Hier geht es um Tierquälerei mit Todesfolge.
Urlaubsfotos mit dem Laptop per E-Mail aus dem Urlaub an Freunde nach Österreich schicken – das kann extrem teuer kommen, warnt die AK.
Ein AK Test bei fünf Anbietern über die Roamingkosten für Griechenland, Italien, Kroatien, Spanien und der Türkei zeigt: Der Versand eines Fotos mit einem Megabyte kann bis zu rund 15 Euro kosten. Daher Finger weg vom Datentransfer, wenn es im Ausland nicht unbedingt sein muss. Problematisch ist auch, dass dem User die verbrauchte Datenmenge im Ausland oft zeitlich verzögert angezeigt wird, daher ist eine Kostenkontrolle unverlässlich.
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Rund 48% der Österreicher können in ihrem Haushalt auf einen Laptop zurückgreifen. Vor einem Jahr waren es erst 39%, ergibt der aktuelle “Austrian Internet Monitor”.
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Und wie viele davon verzichten für einen Laptop auf Dinge des täglichen Bedarfs?
Oder gehört ein PC oder Laptop mittlerweile zum Standard wie ein Fernseher, Radio, Telefon?
Bundespräsident Fischer eröffnet am Mittwoch die 63. Bregenzer Festspiele. Bis 23. August stehen über 60 Veranstaltungen auf dem Festival-Programm. Im Mittelpunkt steht dabei die Wiederaufnahme der Puccini-Oper “Tosca” auf der 7.000 Zuschauer fassenden Seebühne. Die Eröffnung der Bregenzer Festspiele wird zeitversetzt ab 12.00 Uhr auf ORF2 und 3sat übertragen.
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Alle Informationen zu den Festspielen gibt es
hier
Wochenlang stand Wien ganz im Zeichen des runden Leders. Nach der Fußball-Europameisterschaft wird es nun höchste Zeit, das Sportgerät zu wechseln: Ab 27. Juli 2008 dominiert der Gummistiefel. Denn beim
1. Wiener Bauerngolf-Cup geht es darum, sein Geschick mit der - manchmal durchaus widerspenstigen - Fußbekleidung zu beweisen, wenn es darum geht, den Stiefel auf, durch oder über landwirtschaftliche Geräte zu werfen.
“Bauerngolf erfreut sich wachsender Beliebtheit, das konnten wir bei zahlreichen Veranstaltungen feststellen”, berichtet das Wiener Bauerngolf- Mastermind Herbert Floigl, “mit dem von der Stadt Wien unterstützten 1. Wiener Bauerngolf-Cup wollen wir unsere Botschaft nun noch näher an die Wienerinnen und Wiener bringen.” Denn Bauerngolf macht nicht nur sehr viel Spaß, dahinter steckt auch eine wichtige Botschaft. Floigl: “Bauerngolf ist untrennbar mit der biologischen Landwirtschaft verbunden. Es ist eine Möglichkeit, das Umweltbewusstsein und die Kreativität von Jung und Junggebliebenen anzuregen und das Interesse an der biologischen Landwirtschaft zu wecken oder zu verstärken.”
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