Zutaten:
2 Stk. Schweinsnieren
20 dag Schweinsleber
20 dag Extrawurst
30 dag Eierschwammerln
20 dag Zwiebel, fein gehackt
10 dag Selchspeck
2 Eßlöffel glattes Mehl
1 1/2 l Rindsuppe
1 Eßlöffel Zitronensaft
Salz
Pfeffer
Majoran
1 Eßlöffel Petersilie, fein gehackt
2 Stk. Karotten, gekocht
Zubereitung:
1. Die Nieren halbieren, Harnstränge entfernen, gut durchwaschen, einige Zeit in Milch legen, durchwaschen, blättrig schneiden.
2. Leber und Wurst blättrig schneiden; Schwammerln putzen, waschen, blättrig schneiden.
3. Speck kleinwürfelig schneiden, auslassen, Zwiebel darin glasig rösten, Leber und Nieren dazugeben, kurz durchrösten, die übrigen Zutaten beifügen, mit Mehl stauben, mit Suppe aufgießen, gut verkochen, die blättrig geschnittenen Karotten und die Wurst zugeben, mit Zitronensaft und Petersilie verbessern.
Auch heuer öffnet das St. Pöltner Programmkino
Cinema Paradiso im Sommer wieder für sechs Wochen einen “dritten Saal” im barocken Ambiente des Rathausplatzes. Zur Eröffnung des Open Air Kinos morgen, Donnerstag, 17. Juli, sind die Rolling Stones in dem Konzertfilm “Shine a Light” von Oscar-Preisträger Martin Scorsese zu sehen. Als Niederösterreich-Premiere wird am zweiten Festivaltag, Freitag, 18. Juli, die Liebeskomödie “So ist Paris” mit Juliette Binoche gezeigt. Am Samstag, 19. Juli, findet der bereits traditionelle Kino-Flohmarkt statt, bei dem Hunderte Original-Filmplakate, Deckenhänger und Filmaufsteller erworben werden können.
Insgesamt sind im Kinosaal unter dem Sternenhimmel bis 24. August 29 Filme zu sehen, u. a. als weitere Niederösterreich-Premieren die Komödie “You Kill Me” (7. August) mit Ben Kingsley als Mafia-Killer mit Alkoholproblem sowie Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker auf ihrem “Trip to Asia” (21. August). Zum Festivalabschluss wird am 24. August der Kultfilm “Blues Brothers” mit James Brown, Aretha Franklin, Ray Charles und Steven Spielberg gezeigt.
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Das
Burg-Museum Deutschlandsberg ist im gotischen Wohnturm und den daran angrenzenden ehemaligen Repräsentationsgebäuden der Burg Deutschlandsberg untergebracht. Der spornartige Burgfelsen, ein natürlich geschützter Platz mit weitreichenden Sichtverbindungen, war seit der Jungsteinzeit (5. Jahrtausend v. Chr.) immer wieder vom Menschen besiedelt. Die Burg Deutschlandsberg bildete bis in das beginnende 19. Jhd. den Hauptverwaltungssitz großer Landbesitzungen des Salzburger Erzbistums in der Weststeiermark, die erste urkundliche Nennung eines Burggrafen aus dem Geschlecht der Lonsperger datiert in das Jahr 1153. Bedeutende Aus- und Umbauphasen der Burg Deutschlandsberg stammen aus der Romanik, Gotik und Renaissance, so beispielsweise ein heute als Hotel genutzter Bau. Seit dem Jahr 1932 ist die Burg Deutschlandsberg im Besitz der Stadtgemeinde, und entwickelt sich sukzessiv zu einem südweststeirischen Ausstellungszentrum.
Bereits vor über 3.000 Jahren wurde in der Gegend von Jochberg nach Kupfer geschürft. Zahlreiche verlassene Bergwerke und urzeitliche Schmelzplätze, sowie Halden und Werkzeuge die gefunden wurden, zeugen von einer intensiven Nutzung der Bodenschätze. In der Blütezeit wurden durch die Arbeitskraft von 160 Bergleuten auf einer Länge von 30 km jährlich 1.800 Tonnen Kupfererz gewonnen und bis 1874 in Jochberg auch verhüttet. Im Jahr 1926 wurde jedoch der unrentabel gewordene Abbau eingestellt. Seit dieser Zeit blieben die weitverzweigten Stollen und Schächte sich selbst überlassen, bis im Jahr 1990 im Erbstollen das
Schaubergwerk “Kupferplatte” entstand.
Auf einer Stollenlänge von über 150 Metern wird mit der wiederhergestellten Grubenbahn eingefahren. Im Inneren des Berges erklärt ein Führer verschiedene Abbaumethoden, Werkzeuge und Stollenanlagen. Eine ideale Ergänzung dazu ist das Bergbau- und Heimatmuseum, in dem sich ein nachgebauter Bergbaustollen mit Geräten und Mineralien befindet. Glück auf!
Österreichs Wirtschaftswachstum hat sich seit März fast halbiert. Tirols Top-100-Firmen sind aber eher optimistisch.
WIEN - Österreichs Wirtschaft wächst laut Oesterreichischer Nationalbank (OeNB) nun deutlich schwächer. Das Wachstum hat sich laut OeNB-Direktor Josef Christl seit März fast halbiert.
Vor dem Hintergrund der Finanzmarktturbulenzen und gestiegener Rohstoffpreise sowie- des schwachen Konsums lasse sich für das zweite und dritte Quartal ein Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts gegenüber dem Vorquartal von jeweils 0,4% erwarten. Im ersten Quartal 2008 war die Wirtschaft im Vergleich mit dem vorangegangenen- Quartal noch um 0,7% gewachsen.
Quelle und weiterlesen
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