Ausweitung der Fanzone: Laut TU-Professor Knoflacher wäre eine permanente Sperre von Teilen der Ringstraße machbar
Wien - Wie die Fanzone beweist, bricht der Verkehr in Wien auch ohne durchgehende Autopsur am Ring nicht zusammen - trotz Tausender zusätzlicher Gäste blieb das Chaos aus. Verkehrsexperte Hermann Knoflacher von der Technischen Universität Wien nahm das zum Anlass, um sich für “mehr Mut” in der Wiener Verkehrspolitik auszusprechen: Teile des Rings könnten gänzlich gesperrt werden, meinte er am Freitag.
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Mit Sicherheit würde eine autofreie City die Lebesqualität in Wien aufwerten. Natürlich müssen alle Vor- und Nachteile sorgfältig abgewägt werden. Es sollte aber dabei nicht der Kommerz im Vordergrund stehen, sondern die Menschen, die dort wohnen.
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