Jun
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Die heimischen Erdbeerbauern greifen doppelt so oft zur chemischen Keule wie spanische Produzenten - AK fordert Summengrenzwerte bei Pestiziden
Graz - Neun Stichproben aus Lebensmittelketten liegen der Untersuchung zugrunde. Das ergebnis: Alle Proben wiesen Pestizidrückstände auf, die roten Früchte waren mit bis zu acht Chemikalien verunreinigt, die vor allem aus Angst vor Schimmelpilzen zur Anwendung kommen.
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So kann man auch seinen eigenen Ruf kaputtmachen ihr lieben Bauern :spiegel:
Aber ihr schadet damit nicht nur euch selbst, sondern auch allen anderen österreichischen Landwirten, die wirklich Wert auf Qualität legen.

2 Kommentare

  • Comment by Eugen
    Juni 26th, 2008 at 15:58

    Dies kenne ich genau umgekehrt, dass hiesige Erdbeeren weniger belastet sind als z.B. Spanische. Dies erklärt sich aus den Sorten, die hier angebaut werden. Näheren: http://www.nooto.de/wiki/gesellschaft/essen-trinken/belastete-erdbeeren.htm
    Deswegen wäre meine Frage, ob es sich tatsächlich um österreichische Erdbeeren handelt oder ob hier ein Etikettenschwindel vorliegt, wo importierte Erdbeeren als heimische ausgewiesen werden.

  • Comment by Wu-Lan-Tong
    Juni 26th, 2008 at 16:07

    Mich macht diese Meldung wirklich betroffen Eugen. Deswegen wäre ich da sehr an mehr Informationen interessiert. Wenn wirklich Etikettenschwindel vorliegt, sollte man jedem Verbraucher raten, heimische Produkte am besten immer wenn es irgendwie möglich ist, direkt ab Hof/Hofladen zu kaufen.

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