Archive for Juni 21st, 2008

Jun
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Insgesamt über neun Monate lebte Brahms in Mürzzuschlag und komponierte hier zur Gänze seine IV. Symphonie in E-Moll sowie über 30 Lieder und Chorwerke. Ihm zur Ehre wurde in dem Haus, in dem er seine Sommerfrische verbrachte, das Link extern Brahms-Museum eingerichtet – das einzige weltweit, das sich ausschließlich diesem großen Komponisten widmet.

Auf dem musikalischen Spaziergang durch das tönende Museum eröffnet sich Ihnen die Welt
der Brahmsschen Komponiersommer in Österreich (Pörtschach, Ischl, Pressbaum,
Mürzzuschlag), der Schweiz und Deutschland. In den Sommermonaten entstanden Brahms’
größte Werke. Blättern Sie in den Manuskripten des Komponisten und lauschen Sie den
unvergänglichen Melodien.

Jun
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In Hallstatt befindet sich das älteste Salzbergwerk der Welt: Funde weisen auf Menschen hin, die bereits im 1. Jahrtausend vor Christus hier Salz gewonnen haben; keltische Kienspänen, die heute noch an den Stollenwänden stecken, geben – neben vielen anderen Funden – Zeugnis davon. Am Weg zum Eingang befindet sich ein prähistorisches Gräberfeld. In die Stollen gelangt man über Bergmannsrutschen. Beeindruckend: der Salzsee. Mit einem Grubenhunt gelangt man wieder ins Freie. Am Rückweg zur Bergstation liegt der 700 Jahre alte “Rudolfsturm”, der wohl schönste Aussichtspunkt des Salzkammergutes. Öffnungszeiten, Eintrittspreise und weitere Informationen auf Link extern Salzwelten.at

Jun
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Wenn es ums Spenden geht, suchen viele eine Ausrede. Was wirklich eine gute wäre, zeigt die Agentur in ihrem Spot für das Link extern Hilfswerk.
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Mir ist persönlich nicht klar, weshalb man Ausreden suchen muss und nicht klipp und klar sagen kann: Ich spende nichts.
So mache ich es zumindest, ich vertrete meinen Standpunkt klar und deutlich jedem Bittsteller gegenüber. Ich spende niemals an Organisationen und niemals Geld. Wenn ich etwas übrig habe, dann würde ich in meiner nächsten Umgebung helfen, denn auch dort gibt es Not genug.

Jun
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Schon seit 1911 zeigt die Botanische Universität Innsbruck (Tirol), dass Lehre und Praxis besonders in der Botanik eine untrennbare Einheit sind. Mit dem Link extern Botanischen Garten macht sie interessierten NaturliebhaberInnen ein prächiges Stück Schöpfung zugänglich. Gezeigt werden weit über 5000 Pflanzenarten aus den verschiedensten Lebensräumen und Klimaten der Erde. Hintergrundinformationen vermehren das Verständnis um das sensible Gleichgewicht innerhalb des Pflanzenreiches und die Sorge um adäquate Lebensräume.

Der Botanische Garten Innsbruck liegt in Hötting, einem Stadtteil am Fuß der Nördlichen Kalkalpen, auf 600 Meter Seehöhe. Das Botanische Institut der Universität und eine kleine Sternwarte befinden sich in einem etwa 2 Hektar großen Areal. Der Garten ist von der Innenstadt entweder zu Fuß in etwa 15 Minuten, oder aber mit der Buslinie A die direkt vor dem Haupteingang hält, bequem erreichbar. Achtung: Beim Botanischen Garten gibt es keine gesonderten Parkmöglichkeiten.
* Anschrift und Navigationshinweis: Institut für Botanik, Universität Innsbruck, Sternwartestraße 15, 6020 Innsbruck.
* Öffnungszeiten: Der Park und alle anderen Anlagen im Freiland sind ganzjährig, täglich in der Zeit von 7.30 bis 19.00 Uhr (und während der Winterzeit bis 16.30 Uhr) frei zugänglich; die tropischen Schaugewächshäuser sind jeden Donnerstag und jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 bis 16.00 geöffnet.
* Führungen durch unsere tropischen Schaugewächshäuser sind gegen Voranmeldung jederzeit möglich.