Zutaten:
1 kg Roggenmehl
3/4 l Wasser
Salz
Öl zum Ausbacken
Zubereitung:
1. Mehl, Salz, Wasser oder Milch zu einem Teig verkneten, in 36 Teile teilen, diese länglich auswalken.
2. In sehr heißem Öl auf beiden Seiten goldbraun backen.
Zutaten:
1 kg Roggenmehl
3/4 l Wasser
Salz
Öl zum Ausbacken
Zubereitung:
1. Mehl, Salz, Wasser oder Milch zu einem Teig verkneten, in 36 Teile teilen, diese länglich auswalken.
2. In sehr heißem Öl auf beiden Seiten goldbraun backen.
Das Programm für den
“steirischen herbst 2008” ist am Donnerstag in Graz vorgestellt worden. Das Festival findet vom 2. bis 26. Oktober statt und steht unter dem Motto “Strategien zur Unglücksvermeidung”.
…
25 Tage mit 360 Veranstaltungen
Der steirische herbst dauert heuer 25 Tage und bringt 100 Programmpunkte mit 360 Veranstaltungen. Dank einer Sonderdotation des Landes Steiermark von 450.000 Euro erreicht der steirische herbst heuer ein Budget von vier Millionen Euro - das ist auch jene Summe, die das neue Festival “regionale” für zwei Jahre erhält.
Quelle und komplett lesen
Ein wie ich finde sehr vielversprechendes Programm, das geboten wird.
Zutaten:
1/4 kg Bratenreste
4 dag Margarine
1 Stk. kleine Zwiebel, fein gehackt
Salz
Pfeffer
Majoran
1 Kaffeelöffel Sardellenpasta
1/4 l Rahm
6 Stk. mittelgroße Erdäpfel
1 Eßlöffel Brösel
Salz
Pfeffer
Kümmel
Zubereitung:
1. Die Bratenreste fein nudelig schneiden.
2. Zwiebel in heißer THEA anrösten, Fleisch, Gewürze, Sardellenpasta zugeben, mit Rahm aufgießen und unter Rühren aufkochen lassen.
3. Erdäpfel waschen, schälen, 1 cm dicke Scheiben schneiden, eine befettete Auflaufform damit auslegen, mit Salz, Pfeffer und Kümmel bestreuen.
4. Die Fleischmasse einfüllen, dick mit Bröseln bestreuen und im Rohr 45 Minuten backen.
Gestürzt servieren.
Das
Dommuseum zu Salzburg zeigt Kunstschätze aus dem Dom und aus den Kirchen der Erzdiözese Salzburg. Das Museum ist in den Emporenräumen des Domes untergebracht, die schon an sich den Besuch lohnen. Denn diese früher teilweise als Kapellen genutzten Räume haben ihren barocken Dekor bewahrt und bieten ungewöhnliche Ausblicke auf die Stadt und in den Dom.
Unter den Kunstschätzen sind vor allem Goldschmiedewerke, Textilien, Skulpturen und Gemälde des Mittelalters und des Barock zu nennen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählen das Rupertuskreuz aus dem 8. Jahrhundert, die Hostientaube aus Limoges, die Pretiosenmonstranz sowie Gemälde Paul Trogers und Reliefs Georg Raffael Donners.
Das
Schloß Schönbrunn stellt eines der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs und seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens dar. Schon bald nach dem Ende der Monarchie entdeckte die Wiener Bevölkerung die Parkanlagen des Schlosses als Naherholungsgebiet. Schließlich wurde auch das Schloß, das jährlich circa 1,5 Millionen Gäste besuchen, für das nationale wie internationale Publikum geöffnet. Im Dezember 1996 wurde Schloß Schönbrunn anläßlich der 20. Sitzung des World Heritage Committees in das 1972 begründete Verzeichnis des Welterbes der UNESCO aufgenommen. Die Eintragung in dieser Liste bestätigt weltweit die Bedeutung des Schlosses und der gesamten Gartenanlage als barockes Gesamtkunstwerk.
Hinter einer wuchtigen Türe am Ende der Blauen Stiege findet der romantische Rundgang durch die kaiserlichen Gemächer seinen Anfang: eine Wanderung durch mehrere Jahrhunderte. Die Führung durch die Prunkräume beginnt im westlichen Trakt des Schlosses, in den aus dem 19. Jahrhundert stammenden Wohnräumen des Kaisers Franz Joseph und seiner Gemahlin Elisabeth, und verläuft durch die Repräsentationsräume im Mittelteil (auch “Staatstrakt” genannt). Von dort aus gelangt man zu den prachtvollen Fremdenappartements. Die sogenannten Franz-Karl-Appartements, die von den Eltern Kaiser Franz Josephs - der Erzherzogin Sophie und dem Erzherzog Franz Karl - bewohnt wurden, beenden den Rundgang. Im Erdgeschoß befinden sich das Gisela-Appartement, das Goess- und das Kronprinzenappartement mit Fresken von Johann Bergl.